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Vorratsdatenspeicherung schadet der Medienfreiheit
Medienverbände und -unternehmen wenden sich an das Bundesverfassungsgericht
Das Bündnis der Medienverbände und -unternehmen hat sich anlässlich der heutigen mündlichen Verhandlung über die Verfassungsbeschwerden gegen das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung in einem Schreiben an das Bundesverfassungsgericht zu Wort gemeldet. Darin benennt das Bündnis die negativen Auswirkungen des Gesetzes für die Medienfreiheit in Deutschland, da die Journalistinnen und Journalisten keinen Informantenschutz mehr gewährleisten können. Der staatliche Zugriff auf alle elektronischen Kontakte von Journalisten schrecke Informanten massiv ab, heißt es in dem Schreiben, da ihre Anonymität dadurch nicht mehr gesichert ist. „Sie müssen ihre Enttarnung befürchten, wenn der Journalist innerhalb eines halben Jahres nach Kontaktaufnahme in das Visier der Staatsanwaltschaft gerät.“ Das Gesetz enthalte keinerlei spürbaren Quellenschutz für Journalisten, kritisiert das Bündnis aus DJV, dju in ver.di, BDZV, VDZ, Deutschem Presserat, VPRT, ARD und ZDF.
Zugriffsbegrenzungen sieht das Bündnis der Medienverbände und -unternehmen als Mindestanforderungen an einen wirksamen Quellenschutz an. Voraussetzung für einen Zugriff auf die gespeicherten Kontaktdaten eines Journalisten müsse zum Beispiel sein, dass der Journalist verdächtigt wird, selbst an einer Straftat beteiligt zu sein, und dass eine Beschlagnahme nicht unverhältnismäßig ist. Nach dem Cicero-Urteil des Bundesverfassungsgerichts kann so beispielsweise die bloße Veröffentlichung eines Dienstgeheimnisses nicht genügen, um den Quellenschutz durch Beschlagnahme und Durchsuchung aufzuheben. Darüber hinaus fordert das Bündnis in seinem Schreiben die Gleichstellung von Journalisten mit Abgeordneten und Ärzten beim Schutz der Berufsgeheimnisträger.
Das Bündnis warnt: „Versiegen die Quellen, sind Presse und Rundfunk blind und wird mit ihnen die Demokratie beschädigt. Unterbleibt ein effektiver Quellenschutz, werden die Medien in ihrem Kern getroffen.“
Bei Rückfragen:
DJV-Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hendrik Zörner
Tel. 030/72 62 79 20
Fax 030/726 27 92 13
E-Mail: djv@djv.de
Wiesbaden (pressrelations) – Armutsgefährdung in den Bundesländern unterschiedlich Die Armutsgefährdung der Menschen in Deutschland ist je nach Bundesland sehr unterschiedlich:…
Wiesbaden (pressrelations) – Sozialhilfe 2008: 1,2 Millionen Menschen erhielten besondere Leistungen Im Laufe des Jahres 2008 erhielten nach Angaben des…
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Traditionsmarke BRESSER setzt auf Öffentlichkeitsarbeit made by PresseDesk
Berlin / Rhede – Mit BRESSER konnte die international tätige PR-Agentur PresseDesk eine weitere Traditionsmarke als Kunden gewinnen. BRESSER steht bereits seit über 50 Jahren für die weite Welt der Fern- und Nahoptik. Ob Ferngläser, Spektive, Teleskope, Mikroskope, Lupen, Nachtsichtgeräte, Wetterstationen oder seit Anfang 2009 auch Unterhaltungselektronik sowie Produkte speziell für Kinder und Jugendliche ? das Sortiment von BRESSER ist in der Breite und Qualität einzigartig in Europa.
‚Wir freuen uns sehr, einen der führenden europäischen Anbieter optischer Produkte ab sofort bei der Öffentlichkeitsarbeit professionell mit Rat und Tat unterstützen zu dürfen‘, erklärt René Zoch, Geschäftsführer von PresseDesk (www.pressedesk.de ). Die Agentur ist in der PR-Kommunikation für Marktführer geübt und sich der damit verbundenen hohen Verantwortung bewusst. So zählen führende Anbieter aus den unterschiedlichsten Branchen sowie Ländern zum Kundenkreis von PresseDesk ? und ab sofort auch BRESSER.
‚Wir setzen auf die Erfahrung von PresseDesk, um zum einen unsere Produkte nachhaltiger zu kommunizieren und zum anderen unseren Image-Wandel in der Öffentlichkeit weiter zu forcieren. Momentan beliefern wir alle Formen des Handels. Mit der Ausweitung und Optimierung unserer Produktgruppen erfüllen wir aber auch weiterhin die gestiegenen Anforderungen des spezialisierten Fachhandels‘, erläutert Dietmar Kock, Vertriebsmanager bei BRESSER.
Weitere Informationen unter www.pressedesk.de und www.bresser.de
Über PresseDesk
PresseDesk ist eine auf PR spezialisierte, weltweit tätige Full-Service-Agentur mit Hauptsitz in Berlin. Die Agentur deckt von Einzelleistungen wie der Erstellung sowie Verbreitung von Pressemitteilungen, dem Aufbau von PR-Verteilern und der Platzierung von Beiträgen in Medien bis hin zu umfassenden Agenturleistungen für KMUs, Verbände und Konzerne eine große Bandbreite an PR-Dienstleistungen ab. Dabei bringt PresseDesk eine breite Palette an innovativen sowie hochklassigen PR-Instrumenten sowie ausgewiesene Expertise in die Zusammenarbeit mit Kunden ein.
So konzeptioniert PresseDesk für seine Kunden erfolgreiche PR-Kampagnen ? auch im Social Media / Web 2.0-Bereich ? und setzt diese professionell um. Darüber hinaus unterstützt die Agentur Unternehmen wirksam beim Corporate Publishing, bei der Image-Pflege sowie bei CSR- und Sponsoring-Aktivitäten. Bei der täglichen Arbeit setzt PresseDesk im Sinne seiner Kunden stets auf Nachhaltigkeit, Transparenz und einem fairen Preis-/Leistungsverhältnis. So hält die weltweit tätige PR-Agentur für die unterschiedlichsten Branchen und Unternehmensgrößen unter anderem spezielle ‚Agentur-Pakete‘ parat, die zu attraktiven Pauschalpreisen verschiedene PR-Leistungen bündeln.
PresseDesk bietet Unternehmen im Rahmen seines Angebots ‚International PR‘ außerdem die Möglichkeit, in den unterschiedlichsten Sprachen in alle interessanten Regionen der Welt zu kommunizieren, um neue Märkte zu erschließen oder das Standing in den Märkten entscheidend zu verbessern. Hierzu unterhält die Agentur weltweit eine Vielzahl von Standorten.
BVDW: Mobile Internetnutzung ist 2009 deutlich günstiger geworden
Monatsflatrates für Vielsurfer um bis zu 24 Prozent im Preis gesunken / Tagesflatrates 20 Prozent billiger
Düsseldorf, 15. Dezember 2009 ? Die Nutzung des mobilen Internets ist 2009 deutlich günstiger geworden. Dies geht aus einer Auswertung des „BVDW Mobile Monitor“ mit den günstigsten mobilen Internettarifen hervor, herausgegeben vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. in Kooperation mit dem Online-Magazin teltarif.de. So sind Monatsflatrates für die mobile Internetnutzung im Jahresverlauf um bis zu 24 Prozent im Preis gesunken. Auch Tagesflatrates haben sich um bis zu 20 Prozent vergünstigt. Positiv für die Verbraucher: Unter den günstigen Angeboten gibt es immer mehr Tarife mit einer kurzen Mindestlaufzeit von nur einem Monat. Ein Anbieter- oder Tarifwechsel ist somit zeitnah möglich. Weiterhin stehen seit Anfang 2009 deutlich mehr Anbieter und dementsprechend mobile Internettarife für den Nutzer zur Auswahl.
Mobile Internetflatrate wird Standard
„Wir gehen davon aus, dass die Kosten für die mobile Internetnutzung auch 2010 weiter sinken werden. Wie beim stationären Internet wird auch die Mobile Internetflatrate immer mehr zum Standard“, sagt Marc O. Schmöger (Seven Principles), Arbeitskreisleiter Mobile Solutions im BVDW.
Mobile Internet-Monatsflatrate ab 15 Euro
Laut aktuellem BVDW Mobile Monitor Q4/2009 liegt die günstigste Mobile Internetflatrate für einen Monat bei 14,99 Euro ? zu Beginn des Jahres waren es noch 19,80 Euro. Dies entspricht einer Vergünstigung von rund 24 Prozent. Auch der niedrigste Preis für eine Tagesflatrate ist von 2,50 Euro auf 1,99 Euro um rund 20 Prozent gesunken. Im Bereich der volumenabhängigen Mobile Internettarife gab es dagegen innerhalb des BVDW Mobile Monitor kaum Bewegung. Der günstigste Megabyte-Preis liegt hier seit Anfang des Jahres bei 19 Cent.
Mobile Internet in der Gesellschaft angekommen
„Das Mobile Internet wird durch eine Vielzahl interessanter Smartphones vorangetrieben und ist auf Grund der gesunkenen Preise in der Gesellschaft angekommen. Da es auch 2010 Preissenkungen und weitere neue Angebote geben wird, empfehlen wir Verbrauchern, ausschließlich Tarife mit kurzen Mindestlaufzeiten zu wählen“, ergänzt Martin Müller, Geschäftsführer bei teltarif.de.
Informationen zur Auswertung
Der BVDW Mobile Monitor erscheint einmal pro Quartal in Kooperation mit teltarif.de und zeigt die günstigsten Datentarife zur mobilen Internetnutzung auf einen Blick. Berücksichtigt werden nur vollwertige Tarife, die nicht den Abschluss eines Sprachtarifs voraussetzen, der zusätzliche Kosten verursachen würde. In die Auswertung der Tarifentwicklung sind die seit dem zweiten Quartal 2009 veröffentlichten BVDW Mobile Monitore eingeflossen.
Aktueller Mobile Monitor Q4/2009
Der BVDW Mobile Monitor Q4/2009 listet die fünf günstigsten Datentarife für mobile Gelegenheits- und Vielsurfer sowie Nutzer von Tagesflatrates auf und steht auf der Website des BVDW unter www.bvdw.org als kostenloses PDF bereit. Unter www.mobile.bvdw.org bietet der BVDW zudem einen Online-Tarifrechner an, mit dem Preise für die mobile Internetnutzung tagesaktuell abgerufen werden können.
Ansprechpartner für die Presse:
Ingo Notthoff, Pressesprecher
Tel: +49 (0)211 600456-25, Fax: -33 notthoff@bvdw.org
Über den BVDW
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Der BVDW ist interdisziplinär verankert und hat damit einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der digitalen Wirtschaft. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Medien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern. Im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen stehend unterstützt der BVDW ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche. Die Summe aller Kompetenzen der Mitglieder, gepaart mit den definierten Werten und Emotionen des Verbandes, bilden die Basis für das Selbstverständnis des BVDW. Wir sind das Netz.
Über teltarif.de
Seit der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes 1998 bietet das Onlinemagazin www.teltarif.de interessierten Verbrauchern schnell, unabhängig und tagesaktuell Nachrichten, Hintergrundinformationen und Preisvergleiche rund um die Bereiche Festnetz, Mobilfunk, Internet, VoIP und Hardware. Zahlreiche Verbraucher-Ratgeber geben jedem Nutzer die Möglichkeit, sich kostenlos und zuverlässig einen Überblick über die ständig wechselnden Tarif- und Leistungsangebote zu verschaffen. So informiert beispielsweise der Mobilfunk-Ratgeber mit umfangreichen Hinweisen unter anderem zum Thema ‚Mobile Datentarife‘. Neu seit Juli 2009 ist die 0180-Telefonbuch-App für das iPhone und den iPod touch, mit der für zahlreiche teure 0180-Hotlines günstige Ersatznummern ermittelt werden können. Darüber hinaus kann jeder Leser das Forum zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch nutzen und so von den Tipps anderer User profitieren. Ein kostenloser E-Mail-Newsletter fasst die neuesten Entwicklungen am Telekommunikationsmarkt einmal pro Woche zusammen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.teltarif.de.
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