Neue Studie über Gesundheitsrisiken von Fluglärm – GRÜNE: Nachtflugverbot unabdingbar

Wiesbaden (pressrelations) –

Neue Studie über Gesundheitsrisiken von Fluglärm – GRÜNE: Nachtflugverbot unabdingbar

Neue Zahlen über ein drastisch erhöhtes Gesundheitsrisiko durch Fluglärm alarmieren die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Sie fordern von der Landesregierung deshalb vehement die sofortige Umsetzung des versprochenen Nachtflugverbots ein. Der Spiegel berichtet in seiner jüngsten Ausgabe über die Studie.

„CDU und FDP haben jahrelang immer wieder versprochen, dass es zu einem Nachtflugverbot kommen wird. Die gesundheitlichen Risiken für die Bevölkerung, gerade durch Nachtflüge, sind jetzt schwarz auf weiß zu lesen. Die Landesregierung darf jetzt keinen Wortbruch begehen und muss auf eine Revision beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig verzichten. Die Gesundheitsinteressen der Bevölkerung müssen wichtiger sein als die wirtschaftlichen Interessen von Lufthansa Cargo. Das Nachtflugverbot muss so schnell wie möglich umgesetzt werden“, fordert der flughafenpolitische Sprecher der GRÜNEN, Frank Kaufmann.

Eine noch unveröffentlichte Studie des Mediziners Eberhard Greiser im Auftrag des Umweltbundesamtes belegt, dass insbesondere nächtlicher Fluglärm das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle für Menschen, die in der Nähe von Flughäfen wohnen, signifikant steigen lässt. Bei Frauen sei sogar ein erhöhtes Leukämie- und Brustkrebsrisiko erkennbar. Die Datenlage der Studie ist so umfangreich wie noch nie.

Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail: gruene@ltg.hessen.de
Web: http://www.gruene-fraktion-hessen.de

Weiterlesen

Brillia PRO-VN künftig auch bei den Kieler Nachrichten

Düsseldorf (pressrelations) –

Brillia PRO-VN künftig auch bei den Kieler Nachrichten

Nach der Fränkischen Landeszeitung mit Sitz in Ansbach haben sich jetzt auch die Kieler Nachrichten für den Einsatz der Brillia PRO-VN entschieden. Hier soll die innovative chemiearme Druckplatte von Fujifilm Anfang 2010 an den Start gehen und die bisher eingesetzten Silber-Druckplatten ablösen. Derzeit werden in der Zeitungsdruckerei drei CtP-Systeme LaserJet 300 inklusive Lo-Chem-Prozessoren BlueFin 650 CF von Krause-Biagosch installiert. „Wir gehen davon aus, dass wir mit der Brillia PRO-VN unseren Chemieeinsatz um wenigstens 75 % reduzieren können. Die neue Druckplatte wird uns also sowohl enorme ökologische als auch wirtschaftliche Vorteile bringen´´, formuliert Sven Fricke, Technischer Leiter der Kieler Zeitung GmbH Co. Offsetdruck KG, zwei wichtige Aspekte, die das Zeitungshaus zum Umstieg bewogen haben. Entscheidungen weiterer Zeitungshäuser stehen unmittelbar bevor. „Keine Frage:
Seit der Markteinführung der Brillia PRO-VN ist der Zeitungsmarkt massiv in Bewegung geraten. Der Zuspruch zu unserer chemiearmen Druckplatte ist für uns inzwischen praktisch im gesamten Markt spürbar geworden´´, erklärt Horst Lotzmann, bei Fujifilm Deutschland Regional Sales Manager Zeitung.

Düsseldorf, 14. Dezember 2009

Weitere Information: www.fujifilm.de/grafische_systeme

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Petra C. Fujiwara
presse@fujifilm.de
Corporate Communications

FUJIFILM Europe GmbH
Heesenstr. 31
40549 Duesseldorf – Germany

http://www.fujifilm.de

Weiterlesen

GEISEN: Effiziente Landwirtschaft trägt zum globalen Klimaschutz bei

Berlin (pressrelations) –

GEISEN: Effiziente Landwirtschaft trägt zum globalen Klimaschutz bei

BERLIN. Anlässlich der Weltklimakonferenz in Kopenhagen erklärt der Agrarexperte der FDP-Bundestagsfraktion Edmund GEISEN:

Nur durch eine effiziente Bewirtschaftung der vorhandenen landwirtschaftlichen Nutzflächen, mit der standortangepasst und nachhaltig die Erträge gesteigert werden, können die Herausforderungen des globalen Klimaschutzes sowie der Ernährungs- und Versorgungssicherheit gemeistert werden. Klimaschutz durch effiziente Landwirtschaft ? diese Position vertritt die FDP in der aktuellen klimapolitischen Debatte.

Dabei muss der besondere landwirtschaftliche Beitrag zum Klimaschutz berücksichtigt werden: Im Gegensatz zu allen anderen Wirtschaftsbereichen ist die Produktion von Lebensmitteln und Biomasse so gut wie klimaneutral, denn es wird nicht nur CO2 emittiert, sondern auch gebunden. Das gilt aber nur, wenn wir unsere natürlichen Ressourcen wie Wälder oder Dauergrünland schonen und aufhören, im großen Stil neue landwirtschaftliche Nutzflächen anzulegen. Die vorhandenen Flächen müssen möglichst effizient genutzt werden ? weltweit.

Wir lehnen eine wie auch immer geartete Klimasteuer für die Landwirtschaft ab. Sie wird der positiven Effekte der Landwirtschaft nicht gerecht, verteuert das Produkt, schwächt die heimische Wettbewerbsfähigkeit und führt zu weiterem bürokratischem Aufwand. Wer solche Forderungen aufstellt, hat weder die Landwirte noch den Klimaschutz im Sinn.

Stattdessen müssen alle Maßnahmen ergriffen werden, um die landwirtschaftliche Produktivität nachhaltig zu steigern, nicht nur in den Entwicklungsländern, sondern auch bei uns. Dazu zählen auch eine ideologiefreie Nutzung der Biotechnologie sowie massive Investitionen in Ausbildung und Agrarforschung.

FDP-Bundespartei
Pressestelle
Reinhardtstraße 14
10117 Berlin
Telefon: 030 – 28 49 58 43
Fax: 030 – 28 49 58 42
E-Mail: presse@fdp.de

Weiterlesen