T-Systems stellt sichere Smartphones für Bundesbehörden

Bonn (pressrelations) –

T-Systems stellt sichere Smartphones für Bundesbehörden

10.12.2009
Rahmenvertrag mit Beschaffungsamt des Innenministeriums
Geeignet für Verschlusssachen nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)

T-Systems und das Beschaffungsamt des Bundesinnenministeriums haben einen Rahmenvertrag abgeschlossen, der rund 350 Organisationen des Bundes den Einsatz hochsicherer Smartphones der Telekom-Tochter ermöglicht. Die Einführung der sicheren mobilen Kommunikation in den Behörden erfolgt schrittweise, den Anfang machen 13 Behörden, darunter überwiegend Bundesministerien. Fünf von ihnen haben bereits die konzeptionellen Vorarbeiten durchlaufen und stehen kurz vor dem Roll-out. T-Systems liefert den Bundesbehörden zunächst mehrere tausend Endgeräte SiMKo 2 einschließlich Krypto-Karte und integriert die erforderlichen Lösungskomponenten in die ICT-Infrastruktur der Kunden.

„Mit der Bundesverwaltung haben sich als erste Nutzer insbesondere Ministerien für SiMKo 2 entschieden. Aber grundsätzlich ist das Smartphone für jedes Unternehmen interessant, das seine mobile Kommunikation gegen Wirtschaftskriminalität schützen will“, sagt Stephan Maihoff, der bei T-Systems die Entwicklung der Sicherheitslösung verantwortet. Derzeit ist SiMKo 2 mit den Smartphones HTC Touch Pro und HTC Touch HD, in Kürze auch HTC Touch Pro 2 und HTC Snap, verfügbar.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat dem Smartphone die „spezifische Einsatzempfehlung für den Geheimhaltungsgrad VS-NfD“ (Verschlusssachen nur für den Dienstgebrauch) ausgesprochen. Dies entspricht den besonderen Anforderungen sicherheitskritischer Dienststellen der Bundesregierung und von Industrieunternehmen.

Die Lösung „Sichere mobile Kommunikation“ – SiMKo 2 – umfasst Sicherheitsmaßnahmen, die sowohl Hardware, Software als auch den Betrieb der Smartphones vor Angriffen schützen. Dafür verwendet T-Systems Geräte des Herstellers HTC mit Windows Mobile von Microsoft, die gemeinsam mit der IT-Sicherheitsfirma Certgate und dem VPN-Hersteller NCP in SiMKo 2-Smartphones verwandelt werden.

So arbeitet SiMKo 2 grundsätzlich verschlüsselt. Dies umfasst den Zugang zur Kundeninfrastruktur und die übertragenen Daten, das Betriebssystem und auf den PDAs gespeicherte Daten. SiMKo 2-Smartphones bleiben somit auch bei einem Verlust des Endgerätes geschützt. Die Verschlüsselung erfolgt mit der vom BSI geforderten Schlüssellänge. Grundlage ist die certgate-Technologie zur Absicherung mobiler Endgeräte auf Basis der certgate SmartCard microSD, mit der die hohen Sicherheitsfunktionen herkömmlicher Smartcards in PDAs und Smartphones integriert werden.

SiMKo 2 arbeitet zudem mit einer „digitalen Identität“, also Zertifikaten, die von einem Trustcenter hergestellt werden. Trustcenter kann die PKI (Public Key Infrastructure) des Kunden oder das Telekom-Trustcenter Telesec sein. Die Zertifikate werden auf einer besonders geprüften Crypto-Card der Firma Certgate im Gerät gespeichert. Alle sicherheitsrelevanten Aktionen – Zugang, Schlüsselerzeugung, Ver- und Entschlüsselung – funktionieren nur mit dieser Karte. Das bedeutet: Nur wer im Besitz dieser Karte ist und die PIN kennt, kann Daten empfangen und entschlüsseln.

Die Geräte des Herstellers HTC bauen ohne Umwege über Fremdserver eine direkte Verbindung zu einem Behörden- oder Unternehmensnetz und damit zu Geschäftsanwendungen auf. Jede Verbindung ist über einen VPN-Tunnel gesichert. Das Gerät ist damit eine hochsichere Verlängerung des Büroarbeitplatzes für den mobilen Einsatz. Der Nutzer kann jederzeit und von jedem Ort auf seine PIM-Daten (Personal Information Management) zugreifen, also auf Kalender, E-Mails, Kontakte, Aufgaben. Außerdem erlaubt das Gerät einen sicheren Zugang zum Web und die Nutzung klassischer Officeprogramme. Sicherheitskritische Funktionen wie die Kamera sind nicht installiert, Schnittstellen wie Bluetooth, GPS oder WLAN deaktiviert.

Verantwortlich:
Deutsche Telekom AG
Philipp Schindera
Leiter Corporate Communications
Postfach 2000
53105 Bonn

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Deutsche Telekom baut Engagement im Breiten- und Schulsport aus

Bonn (pressrelations) –

Deutsche Telekom baut Engagement im Breiten- und Schulsport aus

10.12.2009
Förderprojekt „Neue Sporterfahrung“ soll jährlich rund 150 Schulen bewegen
Konzern richtet markierte Laufstrecken in Großstädten als „Running Tracks“ ein
Olympiasiegerin Lena Schöneborn übernimmt Patenschaft
Als Partner des Sports auch gesellschaftliche Aspekte im Fokus

Spitze plus Breite – die Deutsche Telekom AG baut als Partner des Sports ihr Sponsoring-Engagement im Breiten- und Schulsport aus. Neben Spitzensportengagements beispielsweise beim FC Bayern München oder bei den DFB-Nationalmannschaften berücksichtigt die Telekom verstärkt auch gesellschaftliche Aspekte. Der Bonner Telekommunikationskonzern wird in den nächsten Jahren in deutschen Städten so genannte „Running Tracks“ einrichten. Die Laufstrecken im Stadtgebiet werden vermessen, entsprechend markiert und nach Möglichkeit beleuchtet. Ziel ist es pro Jahr drei bis vier Laufstrecken auszustatten. Mit einem weiteren, langfristig angelegten Förderprojekt ermöglicht die Deutsche Telekom jungen Menschen eine „Neue Sporterfahrung“ zu erleben. Im Rahmen eines Projekttages werden an jährlich rund 150 weiterführenden Schulen die Sportarten Rollstuhlbasketball und Goalball unterrichtet.

„Der Sport mit seinen verbindenden und integrierenden Kräften sowie seiner gesundheitsfördernden Bedeutung ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft. Wir möchten unserer unternehmerischen und sozialen Verantwortung nachkommen und werden unser Sponsoring-Engagement gerade auch im Breitensport konsequent weiter ausbauen“, sagt Stephan Althoff, Leiter Konzernsponsoring der Deutschen Telekom. „In enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern zielen wir darauf ab, mit den von uns geförderten Projekten die bedeutenden gesellschaftlichen Aspekte des Sports in den Fokus zu rücken.“ Partnerschaften mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) und der Stiftung Deutsche Sporthilfe unterstreichen dieses Vorhaben.

„Mit der Förderung von Breitensport-Projekten werden noch mehr Menschen motiviert, sich sportlich zu betätigen und so etwas für die Gesundheit zu tun. Daher ist es für unsere Gesellschaft enorm wichtig, dass Wirtschaftsunternehmen wie die Deutsche Telekom nicht nur die Spitze, sondern auch die vielen anderen Facetten des Sports unterstützen“, betont Dr. Michael Vesper, Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes. „Ein Engagement im Breitensport stärkt nicht zuletzt auch die Basis für den deutschen Spitzensport.“

Schulsport auf außergewöhnliche Art
Mit einem langfristig angelegten Förderprojekt ermöglicht die Deutsche Telekom weiterführenden Schulen, jungen Menschen im Rahmen eines Projekttages neue Bewegungserfahrungen zu vermitteln. Durch die Neue Sporterfahrung erleben Schüler unter Anleitung erfahrener Übungsleiter, welche hohen Anforderungen sich beim Rollstuhlbasketball stellen. Nicht behinderte Jugendliche lernen den Umgang mit dem Rollstuhl und werden auf das schnelle und athletische Spiel mit Rollstuhl und Basketball vorbereitet. Den Abschluss bildet ein Rollstuhlbasketballspiel. Bei den Projekttagen ist überwiegend ein Mitglied der Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaften vor Ort und steht den Schülern mit Rat und Tat zur Seite.

Um ein völlig neues Erleben von Sport geht es auch bei der paralympischen Disziplin Goalball. Das Spiel wurde ursprünglich für Sehbehinderte entwickelt. Ziel ist es, rein über Gehör und Tastsinn einen mit einer Klingelkugel versehenen Ball in das gegnerische Tor zu befördern und das eigene Gehäuse zu verteidigen. Mit verbundenen Augen machen Schüler die Erfahrung, wie schwer Orientierung und sportliche Aktivität ohne Sehkraft zu koordinieren sind.

Das Förderprojekt Neue Sporterfahrung führt die Deutsche Telekom bundesweit in Kooperation mit den Partnern Deutscher Behindertensportverband und Deutscher Rollstuhl-Sportverband durch. „Rollstuhlbasketball und Goalball sind beispielhafte Sportarten, die Spaß machen, junge Menschen über den Sport für besondere Lebenssituationen sensibilisieren und das gegenseitige Verständnis bei der gemeinsamen sportlichen Betätigung in den Mittelpunkt rücken“, verdeutlicht Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes. „Genau diese Brücken machen Förderprojekte wie die Neue Sporterfahrung der Deutschen Telekom so wertvoll für unsere Gesellschaft.“

Ulf Mehrens, Vorsitzender des Deutschen Rollstuhl-Sportverbandes ergänzt: „Gerade technisch anspruchsvolle Sportarten wie Rollstuhlbasketball werden in der Öffentlichkeit oft unterschätzt. Solch ein Projekttag mit außergewöhnlichen Sportarten ist eine wertvolle Erfahrung für junge Menschen.“

Neue Sporterfahrung jährlich an rund 150 Schulen
Die Deutsche Telekom startet das Projekt Neue Sporterfahrung offiziell heute in Nordrhein-Westfalen am Lessing Gymnasium in Düsseldorf. Weitere Projekttage sind von Februar 2010 an in Baden-Würtemberg und ab August 2010 in Niedersachsen, Bremen und Hamburg geplant. In Absprache mit den jeweiligen Kultusministerien werden weitere Bundesländer folgen. Die Neue Sporterfahrung soll jährlich an rund 150 weiterführenden Schulen angeboten werden. Interessierte Bildungsstätten können Informationsmaterial unter partner-des-sports@telekom.de anfordern.

Running Tracks: Laufstrecken in deutschen Städten
Im Rahmen ihrer Breitenssportaktivitäten wird die Deutsche Telekom ferner Laufstrecken, so genannte Running Tracks, in deutschen Städten einrichten. Ziel ist es pro Jahr drei bis vier Laufstrecken auszustatten. Entlang der ausgewählten Strecken zeigen Kilometersteine die bereits gelaufenen Entfernungen an. Zusätzlich dienen Informationstafeln und nach Möglichkeit eine Beleuchtung zur besseren Orientierung. Die Laufstrecken stehen sowohl Anfängern als auch routinierten Läufern zur Verfügung. In den kommenden Jahren plant die Deutsche Telekom mit weiteren deutschen Städten zu kooperieren. Sie wird zudem mit den vor Ort aktiven Vereinen zusammenarbeiten und diese in das Laufangebot mit einbinden.

Der erste Running Track kann ab sofort in Berlin von einer breiten Öffentlichkeit genutzt werden. Zur 12. IAAF Leichtathletik Weltmeisterschaft im August dieses Jahres hatte die Deutsche Telekom der Stadt Berlin diese Laufstrecke versprochen. Inzwischen ist sie fertig gestellt. Läufer können im Berliner Tiergarten auf zwei markierten Parcours mit Längen von fünf und acht Kilometern trainieren.

Lena Schöneborn: „Spaß an der Bewegung wichtig“
Lena Schöneborn, Olympiasiegerin 2008 im Modernen Fünfkampf, hat die Patenschaft über die Running Tracks der Deutschen Telekom übernommen. Die Ausnahmeathletin unterstreicht die Bedeutung solcher Initiativen für den Breitensport. „Ich finde es wichtig, dass jeder – egal ob jung oder alt, Einsteiger oder ambitionierter Läufer – auf einfache Weise Sport treiben kann und Spaß an der Bewegung findet. Die Einrichtung von Running Tracks ermöglicht jedem nach seinem Können zu laufen. Sie bilden einen Treffpunkt mitten in der Stadt. Sport ist etwas Schönes, verbindet Menschen. Und er fördert nicht nur Gesundheit und Kondition, sondern stärkt uns auch für die vielen Aufgaben des Alltags.“

Verantwortlich:
Deutsche Telekom AG
Philipp Schindera
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Neue Services von T-City beim Besuch im Rathauscafé erleben

Bonn (pressrelations) –

Neue Services von T-City beim Besuch im Rathauscafé erleben

10.12.2009
Vom 10. Dezember 2009 bis 10. Januar 2010 können die Bürger Friedrichshafens viele neue Services des T-City Projektfelds „Bürger und Staat“ im Rathauscafé erleben.

Eine Marke mit dem Aufdruck „Immer die Nummer 1“ können Fußgänger an zwei Infostelen am Platanengarten beim „Kiesel“ am Medienhaus k42 und am Brunnen beim Parkhaus am See ziehen. Für die Marken erhalten die Bürger im Rathauscafé am Adenauerplatz ein Freigetränk. Anschließend können sie sich am Laptop beispielsweise auf die Internet-Service-Plattform www.friedrichshafen.deeinloggen und sich online einen Termin beim Amt für Bürgerservice, Sicherheit und Umwelt geben lassen. Oder sie wählen die neue einheitliche Service-Rufnummer 115, unter der alle Friedrichshafener und die Bürger weiterer Gemeinden im Bodenseekreis ihre Behörden erreichen können. Darüber hinaus können sie sich über die rechtsverbindliche und fälschungssichere De-Mail informieren und sich gleich nebenan im Rathaus oder Telekom-Shop registrieren lassen. Dann steht der eigenen De-Mail-Nutzung nichts mehr im Wege.

Laptops und iPhones stellt T-City zur Verfügung. Wer mitmacht, kann auch etwas gewinnen: Dazu muss er mit Hilfe der neuen Informationsdienste die Antwort auf ein bestimmtes Bürgeranliegen herausfinden. Zu gewinnen gibt es ein Smartphone von Samsung, das brandneue Omnia II i8000. „Wir möchten möglichst viele Menschen in Friedrichshafen über die Vorteile der neuen Services aufklären und ihnen die Chance geben, sie vor Ort zu testen“, sagt Melanie Schmitt aus der T-City Repräsentanz.

Ausführliche Informationen zum Projektfeld „Bürger und Staat“ gibt es auch im neuen T-City Spiegel. Das Magazin liegt kostenfrei in der T-City Repräsentanz in der Karlstraße 13 aus und steht im Internet unter www.t-city.deals Download-Version zur Verfügung.

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