DIS AG in Freising spendet für Kinderpatenschaft
Düsseldorf (pressrelations) – DIS AG in Freising spendet für Kinderpatenschaft – Niederlassung des Geschäftsbereichs Office Management spendet je 1.000 Euro…
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WeiterlesenUmfangreiche, individuelle Analyse eigener Website-Rohdaten retrospektiv und in Echtzeit möglich Die Berliner Webtrekk GmbH (www.webtrekk.de), ein führender Anbieter von High-Quality-Webanalyse,…
WeiterlesenSony Ericsson Naite: Öko-Handy für Preisbewusste im Test
Hamburg, 11.12.2009. Mit dem Naite hat Sony Ericsson ein Öko-Handy für Einsteiger auf den Markt gebracht. Im Tariftipp.de-Test konnte das Sony Ericsson durch gute Sprach- und Netzempfangseigenschaften, übersichtliche Bedienung und ordentliche Verarbeitung punkten.
„Das Sony Ericsson Naite ist nicht nur Balsam für die Öko-Seele, sondern ein ernstzunehmendes Einsteiger-Handy mit standfester Batterie“, so Tariftipp.de-Redakteur Thomas Meyer. „Das Naite ist zwar ein Öko-Handy, aber mit 159 Euro (UVP) nicht teuer als vergleichbare normale Handys.“
Schwachpunkt: Das Naite hat zwar HSDPA, aber aufgrund des kleinen Displays hält sich der Spaß beim mobilen Surfen im Internet in Grenzen. Von der Zwei-Megapixel-Kamera ohne Fotolicht darf man ebenfalls keine Wunderdinge erwarten. Inakzeptabel ist auf jeden Fall, dass USB-Datenkabel und Speicherkarte im microSD-Format separat dazugekauft werden müssen.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier: http://www.tariftip.de/artikel/19905/Sony-Ericsson-Naite-Oeko-Handy-fuer-Preisbewusste-im-Test.html
Eine Übersicht über sämtliche Handy-Tests auf Tariftipp.de finden Sie hier: http://www.tariftip.de/handy/testberichte.html
Über die PortalHaus GmbH:
Die PortalHaus Internetservices GmbH mit Sitz in Hamburg betreibt die unabhängigen Internetportale Tariftipp.de, Stromtipp.de und Gastipp.de.
Hinter den seit vielen Jahren etablierten Informationsportalen stehen Profis für Technik und Tarife. Die Portale stellen Endverbrauchern qualitativ hochwertige und aktuelle Informationen aus den Bereichen Telekommunikation und Energie zur Verfügung.
Pressekontakt:
PortalHaus Internetnetservices GmbH,
Thomas Meyer,
Borselstr. 26a,
22765 Hamburg,
Tel. 040/ 2263992-21,
E-Mail: presse@portalhaus.de
Hanspeter Jaeger wird neuer Country Manager für die Schweiz München, 30.11.2009, F5 Networks, Inc. (NASDAQ: FFIV), weltweit führend im Application…
WeiterlesenStaatsverschuldung und Klimaschutz
Abbau umweltschädlicher Subventionen ?
Doppelstrategie gegen Staatverschuldung und Klimawandel
Zur Vorlage des Entwurfs für den Bundeshaushalt 2010 mit einer Neuverschuldung von 100 Milliarden Euro hat sich heute in Berlin der Deutsche Naturschutzring (DNR) zu Wort gemeldet. „Es ist traurig und unfassbar, dass erfahrene Politiker wie Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble eine Neuverschuldung des Bundes von 100 Milliarden Euro einfach hinnehmen, anstatt endlich mit dem Subventionsabbau zu beginnen“ kritisierte DNR-Präsident Hubert Weinzierl.
Nach Auffassung des DNR ist der Zusammenhang zwischen Subventionsabbau und dem Klimaschutz von allergrößter Bedeutung. Dies werde bisher von der Politik nicht erkannt. So fielen nach einer Studie des Umweltbundesamtes knapp 42 Milliarden Euro umweltschädliche Subventionen in Deutschland an. Allein 5 Milliarden Euro durch die allgemeinen Strom- und Energiesteuerermäßigungen für das Produzierende Gewerbe sowie die Land- und Forstwirtschaft, ferner durch den Spitzenausgleich bei der Ökosteuer. Diese Subventionen begünstigten den Energieverbrauch und stünden damit im Widerspruch zum Ziel des Klimaschutzes.
Ein weiteres Beispiel für eine umweltschädliche Subvention sei die Befreiung des gewerblichen Flugverkehrs von der Energiesteuer für Kerosin. Dem Staat entgehe nach Berechnungen des UBA dadurch jährliche Steuereinnahmen in Höhe von 6,9 Milliarden Euro. Diese indirekte Subventionierung des Flugverkehrs verzerre den Wettbewerb zu Lasten emissionsärmerer und damit umweltfreundlicherer Verkehrsmittel ? wie der Bahn. Die Ungleichbehandlung der Verkehrsträger sei weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll oder sonst gerechtfertigt. Die Treibhausgasemissionen des Flugverkehrs seien wegen der Flughöhe sogar um das 2- bis 5-fache klimaschädlicher als bodennahe Emissionen.
Für weitere Informationen:
Dr. Helmut Röscheisen, DNR-Generalsekretär
mobil: 0160 97 209 108
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WeiterlesenWeihnachtsgrüße locken in die Malware-Falle
Gefahr durch XMas-Spam und präparierte E-Grußkarten
Bochum (Deutschland), 11. Dezember 2009 – Weihnachtsgrüße an Freunde und Bekannte per Grußkarte oder E-Mail zu versenden, wird von Jahr zu Jahr immer beliebter. Die jährlichen Feiertage sind aber auch in den Business-Kalendern der Spam-Versender fest eingetragen. G Data rechnet daher in den kommenden Wochen mit einer deutlichen Zunahme von Spam mit Weihnachts- und Neujahrsbezug. Die Täter nutzen dabei gefälschte E-Cards und modifizierte E-Card Seiten zur Verbreitung von Computerschädlingen, um so die Rechner der Empfänger mit Schadcode zu infizieren und sie unter ihre Kontrolle zu bringen.
Immer wieder verschicken Spammer zu besonderen Anlässen und Feiertagen massenhaft gefälschte E-Cards. Aktuell erhalten die Experten von G Data bereits vermehrt Varianten gefährlicher Weihnachts- und Silverstergrüße.
Ralf Benzmüller, Leiter des G Data Security Labs: „Die Anzahl der gefälschten Grußkarten hat sich zum Vorjahr nicht signifikant verändert. Aktuell sehen wir jedoch wieder einen saisonalen Anstieg der Weihnachts E-Cards. Die Betrüger erhoffen sich gerade zu Weihnachten eine hohe Erfolgsquote, denn zum Fest der Liebe erwarten die Leute am ehesten Grußkarten und klicken dann möglicherweise auch unbedacht auf Anhänge oder Links.“
++ Die Betreffzeile beachten
Seriöse Anbieter von Onlinegrußkarten nennen in der Betreffzeile den kompletten Namen des Absenders. Grußkarten die „von einem Freund“ oder „von einem Nachbarn“ oder auch „von einem Kollegen“ oder ähnlich anonymen Quellen kommen, sollten direkt ignoriert werden und gehören ungelesen in den Papierkorb. Rechtschreib- und Grammatikfehler sowie fehlende oder falsch dargestellte Umlaute im Betreff oder Text der E-Mail sind ebenfalls ein Indiz für Betrugsmails.
++ Anhänge löschen und Links genau betrachten
In einigen Grußkarten ist der Gruß angeblich als Datei an die E-Mail angehängt. Solche E-Cards sollten einfach gelöscht werden. Seriöse Anbieter von elektronischen Grußkarten versenden keine Gruß-Mails mit Anhängen.
Man sollte ebenfalls misstrauisch werden, wenn nach dem Klick auf den Link in einer solchen E-Mail der Download einer Datei gefordert wird. Aber auch wenn die Webseite hinter dem Link auf den ersten Blick unverdächtig erscheint, kann unbemerkt Schadcode auf den Rechner gelangen.
Eine weitere Variante, um Malware auf den Rechner des E-Card Empfängers zu schleusen, ist die Aufforderung, den Flash-Player, andere Abspielsoftware oder einen Codec zu aktualisieren. Sobald die gefälschte Grußkartenseite aufgerufen wurde, öffnet sich ein PopUp Fenster mit einem Downloadlink zum angeblichen Update. Aktualisierung für Software sollte nicht über solche PopUps erfolgen, sondern immer direkt beim Hersteller abgerufen werden.
++ Infizierte E-Card-Seiten
Ein Infektionsrisiko lauert aber nicht nur in den empfangenen Karten. G Data entdeckte auch infizierte E-Card Versandseiten. Auf der unten abgebildeten Seite fand sich ein verschleiertes Skript, das den Besucher unbemerkt auf einen Malwareserver leitet und somit den Rechner per Drive-by-Download infiziert.
++ Die Folgen einer Infektion
Über die verschiedenen Wege können zum Beispiel Trojanische Pferde auf das System gelangen, die dann persönliche Daten des Benutzers auslesen.
Der eigene Rechner kann durch die Angreifer zum Beispiel in ein Botnetz eingebunden und unter die Kontrolle der Täter gebracht werden. So wird der PC dann möglicherweise selbst zum Spam-Versender oder Schadcode-Verteiler.
++ Tipps zum Schutz:
– Löschen Sie E-Cards von Ihnen unbekannten Absendern ungelesen
– E-Card Mails mit übermäßig vielen Rechtschreib- und Grammatikfehlern sowie fehlenden Umlauten sollten ebenfalls gelöscht werden.
– Löschen Sie auch Grußkarten-Mails mit Dateianhängen , ohne diese zu öffnen.
– Klicken Sie nicht auf die angezeigten Links in den Mails.
– Benutzen Sie eine aktuelle Antivirenlösung, Firewall und einen
HTTP-Filter
– Halten Sie Sicherheitssoftware, das Betriebssystem und andere Software
aktuell und laden Sie Programmupdates nur von den Herstellerseiten herunter.
G Data Software AG
– Presseservice –
Thorsten Urbanski
PR-Manager
Tel.: +49 (0) 234 / 9762-239
presse@gdata.de
Königsallee 178b
D-44799 Bochum, Germany
www.gdata.de
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