Ratgeber: Shopping via Internet

Hamburg (pressrelations) –

Ratgeber: Shopping via Internet

Hamburg, 30.11.2009. Das Einkaufen im Internet ist mit gewissen Risiken verbunden, doch gerade beim Kauf der Weihnachtsgeschenke setzen immer mehr Verbraucher auf das Internet. Tariftipp.de hat deshalb die wichtigsten Tipps zusammengefasst, damit man seriöse Anbieter von schwarzen Schafen unterscheiden kann.

„Sucht man einen bestimmten Artikel, bietet sich die Nutzung eines Preisvergleichsdienstes an. Das hat auch den Vorteil, dass man in der Regel gleichzeitig Bewertungen der einzelnen Online-Shops erhält.“, so Tariftipp.de-Redakteur Thomas Meyer. „Ist man im Shop seiner Wahl angekommen, sollte man sich die Seite genau ansehen, denn der äußere Eindruck lässt bereits wichtige Rückschlüsse auf die Qualität des Versandhändlers zu. Ebenso wichtig ist ein vollständiges Impressum.“

Eine Hilfe im Dschungel der Online-Shops bieten Gütesiegel, wie Sie z.B. der Bundesverband des Deutschen Versandhandels, der TÜV oder die Trusted Shops GmbH verleihen. Sicherheit beim Einkauf bei einem eBay-Powerseller bietet auch das Bezahlsystem PayPal. Hier sind alle Zahlungen bis 1.000 Euro versichert.

Mit Vorsicht zu genießen sind vermeintlich günstige Angebote ausländischer Shops. Im Zweifelsfall ist ein deutscher Anbieter vorzuziehen, da der Kunde hier seine Rechte besser geltend machen kann. Außerdem können Wechselkursschwankungen und eventuell anfallende Zölle den Preisvorteil von Angeboten aus Übersee schmälern.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: http://www.tariftip.de/rubrik2/19449/Weihnachten-Bequemer-Geschenkekauf-via-Internet.html

Über die PortalHaus GmbH:
Die PortalHaus Internetservices GmbH mit Sitz in Hamburg betreibt die unabhängigen Internetportale Tariftipp.de, Stromtipp.de und Gastipp.de.
Hinter den seit vielen Jahren etablierten Informationsportalen stehen Profis für Technik und Tarife. Die Portale stellen Endverbrauchern qualitativ hochwertige und aktuelle Informationen aus den Bereichen Telekommunikation und Energie zur Verfügung.

Pressekontakt:
PortalHaus Internetnetservices GmbH,
Thomas Meyer,
Borselstr. 26a, 22765 Hamburg,
Tel. 040/ 2263992-21,
E-Mail: presse@portalhaus.de

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Wenn Inkompetenz von der Geschichte eingeholt wird

Berlin (pressrelations) –

Wenn Inkompetenz von der Geschichte eingeholt wird

„Die Kreditklemme ist tatsächlich ein gravierendes Problem, aber die Regierung ist wesentlich mitverantwortlich dafür. Es ist genau das eingetreten, was wir und viele andere vor einem halben Jahr prophezeit haben: Das Bad-Bank-Gesetz vom Juli dieses Jahres war politisch und handwerklich dilettantisch. Es stellte es den Banken frei, ob sie ihre 300 bis 600 Milliarden Euro Schrottpapiere auslagern oder in den Bilanzen belassen wollen. Bislang hat keine einzige Bank Papiere nach dem Bad Bank-Gesetz ausgelagert. Dies belastet natürlich die Möglichkeiten der Banken zur Kreditvergabe“, erklärt Axel Troost zur Ankündigung der Bundesregierung, den Banken über den Deutschlandfonds weitere Kreditrisiken abnehmen zu wollen. Der finanzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. Troost weiter:

„Die Regierung hätte die Banken schon vor Monaten zwingen müssen, ihre faulen Papiere auszulagern. Im Gegenzug hätte der Bund den Banken frisches Kapital bereitgestellt und wäre dadurch Anteilseigner der Banken geworden. Dann könnte er heute als Eigentümer der Banken die Kreditvergabe direkt beeinflussen. Für eine solche Lösung ist es aber noch nicht zu spät. Statt den Banken mit dem geplanten Milliardenprogramm weiter ohne Not großzügig Kreditrisiken abzunehmen, sollte er die Banken nach Eigenkapitalbedarf verstaatlichen und sich aktiv in die Geschäftspolitik der Banken einmischen. Mit moralischen Appellen an die privaten Banken lässt sich keine Kreditvergabe ankurbeln, dass hat jetzt wohl hoffentlich auch die Bundeskanzlerin endlich begriffen.“

F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
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http://www.linksfraktion.de

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Entwicklungspolitik darf bei Bekämpfung von HIV/AIDS nicht nachlassen

Berlin (pressrelations) –

Entwicklungspolitik darf bei Bekämpfung von HIV/AIDS nicht nachlassen

Deutschland stellt sich seiner Verantwortung

Zum morgigen Welt-AIDS-Tag erklärt der entwicklungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Holger Haibach MdB:

Der laut jüngstem Weltaidsbericht festgestellte Rückgang der HIV-Neuinfektionen um 17 Prozent innerhalb von 10 Jahren ist ein großer Erfolg der internationalen Anstrengungen zur Bekämpfung dieser heimtückischen Krankheit. Diese gute Nachricht zum Welt-AIDS-Tag zeigt, dass der Kampf gegen HIV/AIDS erfolgreich geführt werden kann. Sie mahnt aber auch, mit den Anstrengungen nicht nachzulassen.

Die meisten Infizierten leben nach wie vor in Entwicklungsländern, vor allem im sub-saharischen Afrika. Dort ist die Krankheit ein zentrales Entwicklungshemmnis und eine soziale Katastrophe für die Betroffenen. Wer Afrika voranbringen will – wie die deutsche Entwicklungspolitik – muss die HIV/AIDS-Bekämpfung weiterhin als wichtigen Faktor betrachten.

Deutschland stellt sich seiner Verantwortung. Im Rahmen unseres Beitrags zu den Milleniumsentwicklungszielen unterstützen wir bis 2015 40 Staaten mit insgesamt 500 Millionen Euro pro Jahr bei der Bekämpfung von HIV/AIDS.

Geld ist wichtig, Geld ist aber nicht alles. Deutsche Entwicklungspolitik muss auch zu einem Bewusstseinswandel in den Entwicklungsländern beitragen. Die Diskriminierung von HIV-Infizierten und Risikogruppen, wie z. B. Homosexuellen, ist nicht nur ein schwerer Verstoß gegen die Menschenrechte der Betroffenen, sie behindert auch eine effektive Bekämpfung der Krankheit. Vermehrte Aufklärung und Flankierung des Bewusstseinswandels müssen daher auch künftig Priorität der deutschen Entwicklungszusammenarbeit sein.

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
fraktion@cducsu.de
http://www.cducsu.de

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