BSOZD.com-News Gau-Odernheim. (pressrelations) –Alle Jahre wieder: Mit einem Seitensprung wird die Weihnachtsfeier zum erotischen Abenteuer Gau-Odernheim – Die Vorweihnachtszeit ist…
Ob große oder schwere Geschenke: Mit GTS Logistik wird der Paketversand zum Weihnachtsschnäppchen
Mannheim – Die Geschenke für Freunde oder Familie, die man zu Weihnachten nicht persönlich trifft, sind verpackt. Nun müssen sie nur noch verschickt werden, schließlich soll ja alles pünktlich am 24. Dezember unterm Weihnachtsbaum liegen. Doch bei schweren oder sperrigen Paketen sinkt meist die Motivation, diese dann auch aus dem Haus zu schleppen.
Abhilfe bietet hier der internationale Post- und Paketdienstleister GTS Post (www.GTS-Post.de ). Vom 1. bis zum 24. Dezember können Kunden alle Sendungen von 5 bis 31,5 kg für nur 8,65 Euro (inkl. MwSt.) versenden. „Und das funktioniert ganz bequem, denn unser Abholservice ist dabei schon inbegriffen“, erläutert Hans Kragt, Geschäftsführer von GTS Post. Zu beachten ist lediglich, dass die Außenverpackung des Pakets eine Quaderform hat und nicht über den zulässigen Versandmaßen von 120x60x60cm liegt, was einem Gurtmaß von 360 cm entspricht.
„Neben Geschäftskunden möchten wir mit der Aktion gezielt auch Verbraucher ansprechen, um unseren Service zu testen und künftig auch weiter zu nutzen“, so der GTS-Geschäftsführer weiter. Das Paket vom heimischen Computer aus auf den Weg zu bringen, ist schließlich ganz einfach: Über die GTS-Homepage unter www.GTS-Post.dekönnen sich Kunden mit wenigen Klicks anmelden und den gewünschten Auftrag auswählen. Schon bald klingelt der Abholservice an der Tür und das Paket erreicht seinen Empfänger pünktlich zum Fest.
GTS Logistik ist ein moderner, weltweit agierender privater Paketdienstleister mit Hauptsitz in Großbritannien. Das in Deutschland am Standort Mannheim von Hans Kragt geführte Unternehmen bietet hierzulande neben der Paketbeförderung auch Speditions- und andere Postdienstleistungen an. Dabei liefert GTS selbst sperrige Pakete und Sendungen fernab der Norm, die generell und ohne Aufpreis mit einer Summe von 500 Euro versichert sind, weltweit aus. In Deutschland plant der Dienst die Errichtung von über 16.000 Paketannahmestellen.
(BSOZD.com – News) Zur vierten transport logistic China 2010, Asiens bedeutendster Veranstaltung für Logistik, Telematik und Transport, erwartet die Messe…
Keine Angst vor Neuland: Mit dem Homepagebaukasten „page4“ gelingt auch kleinen Unternehmen der perfekte Webauftritt
Eckernförde – Das Internet als riesige Shopping-Meile ? längst ist das Realität. Ob Kleidung, Computertechnik oder Bücher: Vor einer neuen Anschaffung steht für viele Käufer erst einmal die Suche nach aktuellen Produkten im Internet. Einer Studie zufolge ist für über 80 Prozent der deutschen Internet-User nach dem Versenden von E-Mails die Suche nach Waren und Dienstleistungen die wichtigste Nutzungsfunktion des World Wide Web. Große Firmen sind schon lange mit umfangreichen Internetauftritten vertreten und auch immer mehr kleine Unternehmer entdecken die Vorteile einer eigenen Webpräsenz. Für viele ist aber der Aufwand noch immer zu groß oder sie schrecken zurück, weil ihnen schlicht die technischen Kenntnisse fehlen.
Diese Angst ist allerdings unbegründet, gibt doch der beliebte Homepagebaukasten „page4“ den Anwendern umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten für das Erstellen einer eigenen Homepage an die Hand. „Für die professionelle Website-Gestaltung sind keine Programmierkenntnisse nötig, das Content Management -System für Jedermann liefert schnell und übersichtlich die nötige Anleitung, um mit wenigen Klicks den eigenen Webauftritt umzusetzen“, beschreibt Manfred F. Schreyer, Geschäftsführer bei cms4people (www.cms4people.de), die Idee des Baukastensystems „page4“.
Die Vorteile einer eigenen Homepage liegen auf der Hand, auch oder gerade wenn man „nur“ Inhaber eines kleinen Unternehmens ist. Das eigene Angebot wird von Kunden im Internet gefunden, speziell von denen, die nach einem bestimmten Produkt suchen. Ein eigener Online-Shop ist dafür keine Voraussetzung, „es geht erst einmal darum, potenziellen Kunden im Netz sein Eigenes Angebot näher zu bringen. Viele nutzen das Internet schließlich als Informationsmedium oder einfach zum Stöbern – zum Kauf gehen sie dann doch klassisch in ein Ladengeschäft“, weiß Schreyer.
Für den eigenen, überzeugenden Webauftritt bietet „page4“ seinen Nutzern über 1.000 Design-Vorlagen, damit die Homepage auch wirklich eine persönliche Note bekommt. Das CMS ist in der kostenlosen Version ‚page4free‘ und auch als Kaufversion ‚page4premium‘ erhältlich. Letztere rundet für nur 4 Euro im Monat mit unter anderem 5 Gigabyte Webspace, unbegrenztem Traffic sowie unlimitiertem Bilder-Upload, eigener Domain und E-Mail den perfekten Internet-Auftritt ab. Darüber hinaus stehen diverse SEO-Funktionen zur Verfügung, damit die eigene Homepage von den Nutzern im Web auch wirklich gefunden wird.
cms4people hat sich auf die Entwicklung von leistungsfähigen Content Management-Systemen (CMS) spezialisiert und zählt auf diesem Gebiet zu den führenden Anbietern. Mit seinem Homepage-Baukasten „page4“ macht der in Eckernförde ansässige CMS-Spezialist die einfache und schnelle Publikation und Aktualisierung von Online-Inhalten massentauglich.
Das ‚CMS für Jedermann‘ bietet seinen Nutzern mit fast 50 Layout-Strukturen, über 1.000 Design-Vorlagen sowie zahlreichen Funktionen umfassende Freiheiten bei der grafischen sowie inhaltlichen Gestaltung eigener, professioneller Websites. Dank der hohen Usability, die unter anderem durch leicht verständliche Dialogfelder realisiert wird, sind auf Anwenderseite keinerlei Programmierkenntnisse erforderlich.
cms4people ist ein Geschäftsbereich der protendics Limited aus Eckernförde.
Studenten lernen Anti-Stress: International Business School Lippstadt integriert Anti-Stress Training in den Lehrplan
Lippstadt – Studenten protestieren derzeit in ganz Deutschland gegen die Studienbedingungen. Sie beklagen vor allem die Verschulung der neuen Bachelor- und Masterstudiengänge und kritisieren das straffe Lernprogramm, dass ihnen wenig Freiräume lässt und gleichzeitig Stress und Leistungsdruck erhöht. Dass aber Leistungsanforderungen ganz selbstverständlich in einem Studium sind, darauf verweist Studienleiter Dr. Matthias Zünkler von der International Business School (IBS) Lippstadt. Die bekannte Wirtschaftsakademie mit Sitz in Nordrhein-Westfalen bietet seit vielen Jahren verschiedene Studienrichtungen für das Internationale Management an, etwa für die Branchen Hotel und Touristik, Sport, Medien, Kultur und Event, Immobilien sowie für den betrieblichen Funktionsbereich Wirtschaftspsychologie und Human Resources.
„Die moderne internationale Wirtschaft stellt ganz konkrete Anforderungen an den Managementnachwuchs. Gefragt sind hier dynamische Persönlichkeiten, die zügig in sechs Semestern praxisbezogen und international studiert haben“, erläutert Matthias Zünkler. Wer also von Beginn an den Studien- oder Arbeitsstress einkalkuliert und damit umzugehen weiß, der wird sich schließlich erfolgreich durchsetzen, so der Tenor.
Aus diesem Grund hat die International Business School in Lippstadt das Selbst- und Zeit-Management als separaten Bereich in ihren Lehrplan integriert. Zusätzlich steht nun zum Beginn des neuen Sommersemesters im März 2010 ein Anti-Stress Training auf dem Studienplan. „Die Studenten lernen dabei schon im zweiten Semester, Stressfaktoren zu erkennen und damit umzugehen. Das wirkt sich natürlich auch positiv auf den Studien- und Berufserfolg aus“, begründet Dozentin Renate Irena Mahr die Maßnahme. Bislang wurde bereits die Studienrichtung Wirtschaftspsychologie und Human Resources durch diese Veranstaltung vorbereitet. Weil sich das gut bewährt hat, steht sie nun für alle Studenten auf dem Lehrplan.
Nicht nur der Manager für andere zu sein, sondern auch die eigenen hohen Anforderungen konsequent bewältigen zu lernen, heißt also die Maßgabe für die Studenten der Internationalen Betriebswirtschaftslehre. Weitere Trainings, etwa in Rhetorik und Präsentation, Team- und Konfliktmanagement, zum Bewältigen von Auftritten in den Medien oder zum Erlernen von Kreativitätstechniken stehen für die Studierenden in Lippstadt daher wie selbstverständlich auf dem Programm. „Wir möchten eine Studienatmosphäre bieten, in der sich die Studenten wirklich auf die wichtigen Dinge konzentrieren sowie konsequent und selbstbewusst ihre Ziele verfolgen können“, erläutert Dr. Zünkler. Damit kann die IBS schließlich ihre Studenten mit einem klaren Wettbewerbsvorteil in den Arbeitsmarkt entlassen.
Über die International Business School Lippstadt (IBS)
Die International Business School Lippstadt (IBS) arbeitet nach amerikanischem Vorbild und bildet als private Alternative zur Universität Internationale Betriebswirte mit den Fachspezialisierungen General Management, Hotel- und Touristikmanagement, Medien-, Kultur- und Eventmanagement, Immobilienmanagement, Sportmanagement und Wirtschaftspsychologie aus. Ein Auslandssemester und ein Praktikum im Inland und Ausland sind Pflicht. Für das Auslandsstudium steht ein Netzwerk von 16 ausländischen Partnern weltweit zur Verfügung – in genehmigten Ausnahmefällen auch weltweit bei einer anderen Nicht-Partnerinstitution.
Neben dem Standort Lippstadt – Bad Waldliesborn gibt es eine weitere International Business School in Nürnberg und in Berlin. BAföG, Bildungskredit und Studienfinanzierung sind möglich.
Nächster Studienbeginn ist Anfang März 2010; Anmeldungen sind jederzeit möglich. Der nächste Informationsabend findet am Mittwoch 16. Dezember 2009 von 18-20 Uhr in Raum 5 statt.
Presse-Kontakt:
International Business School Lippstadt (IBS)
Dr. oec. HSG Matthias Zünkler
Im Eichholz 10
D-59556 Lippstadt- Bad Waldliesborn
Benachteiligungen der Behinderten müssen beseitigt werden!
Im Behindertenbericht 2009 (Bericht der Bundesregierung zur Lage behinderter Bürger in der 16. Legislaturperiode) fehlen Hinweise auf Versorgungsmängel und Benachteiligungen behinderter Menschen.
Lange bekannte Mängel werden überhaupt nicht thematisiert, darunter
– die sich häufenden Barrieren bei der Antragstellung und im Internet auf den Seiten der Versorgungsverwaltungen, der Länder, Kreise und Gemeinden;
– die erhebliche Benachteiligung behinderter Rentner und älterer Menschen sowie sozial schwacher Bürgerinnen und Bürger und Antragsstellern mit Migrationshintergrund;
– die Probleme in der praktischen Antragsbearbeitung, der Befundbeschaffung sowie der Gutachtenerstellung u.a. mit teilweise über 1 Jahr dauernden Bearbeitungszeiten;
– die Verzögerung der Gerichtsverfahren durch eine nicht ausreichende Ausstattung der Sozialgerichte mit Richterinnen und Richtern;
– die Verschwendung von Finanzmitteln bspw. durch die sich häufende Neuentwicklung unnötiger Formulare und
– die teilweise unstrukturierte Auflösung von Landesversorgungsämtern, die zu erheblichen Verzerrungen der Bewertung von Funktionsstörungen führt.
Die Auswirkungen für die Behinderten sind erheblich: Der Erhalt der eigenen individuellen wirtschaftlichen Existenz wird zunehmend schwerer und die Lebensqualität eingeschränkt. Gesetzlich Krankenversicherte werden schlechter gestellt als privat Krankenversicherte. Die Versorgung in den Bundesländern, den Kreisen und Kommunen ist nicht einheitlich, so dass der Wohnort über den Behindertengrad oder die Anerkennung von Merkzeichen mit entscheidet.
Menschen mit Migrationshintergrund werden deutlich benachteiligt.
Zusammen mit dem Experten für den Schwerbehindertenbereich der DGVP e.V., Herrn Dr. Dieter Schneider, der auch in seinem Buch „Der Versorgungsamt Report“ auf die oben genannten Missstände hinweist, fordert der Vorstand der DGVP, vertreten durch den Präsidenten Wolfram – Arnim Candidus, von der neuen Bundesregierung, die Benachteiligung der Behinderten durch geeignete Maßnahmen zu beseitigen.
An erster Stelle ist die Schaffung von sozial gerechten Nachteilsausgleichen, v.a. finanzieller Art, zu fordern. Es kann und darf nicht sein, dass ein behinderter Mitbürger, der wirtschaftlich schwach ist, also ein niedriges Einkommen oder eine niedrige Rente, schlechter gestellt wird als ein Behinderter, der ein höheres Einkommen hat! Dies ist aber zurzeit die Regel, wie Dr. Schneider in seinem Buch belegt.
Dringend abgeschafft werden muss auch die von Region zu Region willkürliche Bewertung der Schwerbehinderung. Diese regional unterschiedliche Beurteilung wurde durch die Auflösung der zentral organisierten Versorgungsverwaltungen, z.B. in Baden-Württemberg, massiv verschärft! Sinnvoll wäre die Schaffung einer zentralen statistischen Erhebungsstelle und eine bundesweit einheitliche Schulung der zuständigen Mitarbeiter und Gutachter der Versorgungsverwaltungen.
Weiterhin ist die Verkürzung der Bearbeitungszeiten durch die Beseitigung der mangelhaften Personalausstattung der Versorgungsverwaltungen dringend erforderlich.
Für die effektive Berücksichtigung der Bedürfnisse und Interessen der Behinderten gibt es genügend Gesetze und Verordnungen – diese müssen nur in die Tat umgesetzt werden. Hierbei sind auch die Inhalte des Grundgesetzes, der Menschenrechte sowie der Europäischen Charta der Patientenrechte einzuhalten.
Der Abbau der sozialen Marktwirtschaft in den letzten Jahrzehnten darf nicht weiter fortschreiten!
Änderungen können wir nur gemeinsam erreichen! Daher bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger, uns dabei zu helfen und sich zu melden, wenn die vorher genannten Fakten irgendwo zu Lasten eines Behinderten aufgetreten sind.
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