CDU/CSU-Bundestagsfraktion dankt allen ehrenamtlich Engagierten
Berlin (pressrelations) – CDU/CSU-Bundestagsfraktion dankt allen ehrenamtlich Engagierten Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember 2009 Zum Tag des Ehrenamtes am…
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Berlin (pressrelations) – CDU/CSU-Bundestagsfraktion dankt allen ehrenamtlich Engagierten Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember 2009 Zum Tag des Ehrenamtes am…
WeiterlesenSchavan: „Erzieherinnen und Erzieher brauchen Medienkompetenz“
BMBF-Programm schult pädagogisches Personal im Umgang mit digitalen Medien
In unserer Medienwelt braucht man Medienkompetenzen. Deshalb erhalten Erzieherinnen und Erziehern in Kindergärten und Kindertageseinrichtungen gezielte Schulungen. Sie sollen sich selbst besser in der digitalen Welt zu Recht finden und sich selbständig im Netz weiterbilden können. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMB) hat deshalb im Dezember 2008 das Programm „Basisqualifizierung Medienkompetenz“ für pädagogisches Fachpersonal im frühkindlichen Bereich gestartet. Die Weiterbildungskurse sind so begehrt, dass bereits jetzt eine zweite Runde des Programms auf den Weg gebracht wird.
„Die große Nachfrage zeigt, wie wichtig und richtig diese Schulungen sind und dass sie den aktuellen Bedürfnissen der Erzieherinnen und Erzieher entsprechen“, sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan in Berlin. „Um Qualität in der frühkindlichen Bildung zu garantieren, brauchen wir gut ausgebildetes pädagogisches Personal in Kindergärten und Kindertageseinrichtungen. Die Zukunft unserer Gesellschaft hängt von Investitionen in die frühkindliche Förderung ab.“
Annähernd 10.000 Erzieherinnen und Erzieher nahmen bereits an den bundesweit durchgeführten Schulungen teil. Nun sollen weitere 10.000 Fachkräfte mit den digitalen Medien und dem „Lernort Netz“ vertraut gemacht werden. Die Maßnahmen werden aus Mitteln des BMBF und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union mit insgesamt fünf Millionen Euro gefördert.
Die Schulungen dauern insgesamt fünf Tage. Angesprochen sind Erzieherinnen und Erzieher, die über keine oder nur geringe Vorkenntnisse verfügen. Mit soliden Grundkenntnissen rund um den Computer und das Internet sowie anschaulichen Beispielen aus der Praxis sollen die Erzieherinnen und Erzieher in die Lage versetzt werden, das Internet zur eigenen Weiterbildung zu nutzen. Ebenso sollen sie den Computer in der eigenen Einrichtung für medienpädagogische Projekte und zur Förderung von Medienkompetenz einsetzen können. Der Verein Schulen ans Netz e. V., der bereits in dem Projekt BIBER („Bildung-Beratung-Erziehung im Bereich frühkindlicher Bildung“) tätig ist, hat auch die Organisation der neuen Weiterbildungsseminare übernommen.
Weitere Informationen zur Weiterbildungsinitiative finden Sie bei:
Schulen ans Netz e. V.
Martin-Luther-Allee 42
53175 Bonn
Tel.: 0228-91048-0
Ansprechpartner ist:
Frau Martina Klein
Tel.: 0228-91048-281
martina.klein@schulen-ans-netz.de
BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung
Pressereferat
Hannoversche Straße 28 – 30
D – 10115 Berlin
Telefon: (030) 18 57 – 50 50
Fax: (030) 18 57 – 55 51
E-Mail: presse@bmbf.bund.de
URL: http://www.bmbf.de/press/
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WeiterlesenDeutschland twittert für mehr Klimaschutz
Um fünf vor zwölf erscheinen morgen Mittag auf einer drei mal vier Meter großen Leinwand auf dem Pariser Platz in Berlin die getwitterten Klimaschutz-Aufrufe von Menschen aus ganz Deutschland an Angela Merkel. Zwei Tage vor Beginn der Weltklimakonferenz in Kopenhagen sammeln Ehrenamtliche von Greenpeace hierfür in über 80 Städten von Flensburg bis München die persönlichen Klimaschutz-Apelle der Bürger und senden diese in Echtzeit an die Twitterwall, ins Internet und an die Bundesregierung. Mit dieser neuen Aktion fordern die Umweltschützer Bundeskanzlerin Merkel auf, sich in Kopenhagen für den Erfolg der Klimakonferenz einzusetzen.
„Mit den 140 Zeichen einer Twitter-Nachricht kann man seine Forderungen an die Politik auf den Punkt bringen: Frau Merkel, retten Sie das Klima! Setzen Sie sich für konkrete Ziele in Kopenhagen ein; der CO2-Ausstoß muss auf Null bis 2050!“, sagt Julian Jaedicke aus der Greenpeace-Gruppe Marburg. Der Klimaschutz-Aktionstag am Internationalen Tag des Ehrenamtes wird die erste große Aktion, die über der Online-Mitmach-Plattform von Greenpeace, greenaction.de, initiiert und auf die Straße gebracht wird. Bundesweit werden über 800 Ehrenamtliche von Greenpeace im Alter von zehn bis 75 Jahren generationsübergreifend für mehr deutsches Engagement im internationalen Klimaschutz demonstrieren.
„Kurz vor Kopenhagen muss Merkel endlich eine Führungsrolle einnehmen und die EU auf Klimaschutzkurs bringen“, sagt Greenpeace-Klimaexpertin Anike Peters. Bislang ist die EU zu einer CO2-Reduktion von 20 Prozent bereit – im Vergleich zu 1990. Um den fortschreitenden Klimawandel zu stoppen, müssen Industrieländer jedoch nach dem derzeitigen Stand der Klimawissenschaft ihre Emissionen bis 2020 um mindestens 40 Prozent reduzieren.
Zusätzlich zur Twitterwall demonstrieren Berliner Greenpeace-Aktivisten bis zum Start der UN-Konferenz am kommenden Montag mit einer Mahnwache am Pariser Platz. Eine etwa vier Meter hohe Skulptur aus Eis mit lebensgroßem Eisbären mahnt vor den Folgen der globalen Erderwärmung und der Wichtigkeit der Klimakonferenz in Kopenhagen.
Greenpeace fordert, dass die Industrienationen zur Unterstützung von Klimaschutzmaßnahmen in Entwicklungsländern jährlich 110 Milliarden Euro investieren. Angela Merkel muss sieben Milliarden Euro für den Klimaschutz in Entwicklungsländern bereit stellen.
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