Deutsche Bahn bei Auswahlverfahren in Großbritannien erfolgreich
DB Regio UK „bevorzugter Bieter“ für den Betrieb der Tyne and Wear Metro von Newcastle ? Vertrag über sieben Jahre
(Newcastle/Berlin, 4. Dezember 2009) Die Deutsche Bahn hat zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit ein Auswahlverfahren für die Vergabe von Schienennahverkehren im europäischen Ausland gewonnen. Die Nahverkehrstochter DB Regio UK ist als „bevorzugter Bieter“ für den Betrieb der Tyne and Wear Metro in Newcastle in Großbritannien als Sieger aus dem Verfahren hervorgegangen. Bis voraussichtlich Mitte Januar wird jetzt der konkrete Verkehrsvertrag mit dem Aufgabenträger Nexus Tyne and Wear Passenger Transport Executive endverhandelt.
„Wir sind hocherfreut, dass wir uns innerhalb von nur zwei Wochen bereits ein zweites Mal bei einem internationalen Auswahlverfahren durchsetzen konnten. Wir haben bei der Tyne and Wear Metro acht Konkurrenten hinter uns gelassen, darunter große europäische Verkehrskonzerne. Dies unterstreicht nochmals unsere Stellung als führendes europäisches Nahverkehrsunternehmen“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn.
Bei der Tyne and Wear Metro geht es um den Betrieb von jährlich 5,8 Millionen Zugkilometern ab April 2010. Die Laufzeit beträgt sieben Jahre, mit einer Verlängerungsoption um weitere zwei Jahre. Die Verkehrsleistung entspricht etwa der der S-Bahn RheinNeckar in Deutschland.
Der Vertragsumfang beinhaltet den Betrieb der Schienenverkehre, die Instandhaltung sowie die Modernisierung aller 90 Metro-Fahrzeuge, die der Aufgabenträger Nexus stellt. Das Verkehrsgebiet im Nordosten Englands mit den Städten Newcastle und Sunderland sowie den umgebenden Gebieten umfasst rund 400 Quadratkilometer (entspricht etwa der Fläche von Köln) und hat etwa 900.000 Einwohner. Die Tyne and Wear Metro hat ein 74 Kilometer langes Netz mit 60 Stationen und zählt rund 40 Millionen Fahrgäste im Jahr.
DB Regio ist mit der britischen Tochtergesellschaft Chiltern Railways bereits seit 2008 auch in Großbritannien aktiv. Neben Pendlerverkehren zwischen London und Birmingham betreibt die Deutsche Bahn auch S-Bahn-ähnliche Verkehre im äußeren Londoner Stadtgebiet und eine durchgehende Verbindung zwischen London, dem walisischen Zentrum Wrexham und der Grafschaft Shropshire. Ende November hat die DB eine Ausschreibung in der schwedischen Provinz Östergötland mit den wichtigsten Städten Linköping und Norrköping gewonnen und wird dort ab Dezember 2010 S-Bahn-Verkehre im Umfang von jährlich 3,8 Millionen Zugkilometern betreiben.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Neuaufträge in Australien im Wert von zirka 283 Mio. Euro
Ausbau des Breitband-Netzes mit Glasfaserkabel ? King George Central Tower in Brisbane vor Baubeginn verkauft
Die HOCHTIEF-Tochtergesellschaft Leighton und ihre Beteiligungen melden zwei Erfolge aus Down Under im Wert von 283 Mio. Euro (460 Mio. AUD): Die Leighton-Tochter Nextgen baut für die australische Regierung das Breitband-Netzwerk des Kontinents aus. Der Auftrag hat ein Volumen von knapp 154 Mio. Euro (250 Mio. AUD). Erst kürzlich hatte Leighton Properties die Projektentwicklung King George Central Tower im Geschäftsviertel von Brisbane vor Baubeginn verkauft. Die Leighton-Tochter erzielte für die Immobilie einen Preis von mehr als 129 Mio. Euro (210 Mio. AUD).
Nextgen verlegt für das Breitband-Projekt Glasfaserkabel und schafft damit für
14 Regionen beziehungsweise 395 000 Menschen einen schnelleren und preiswerteren Zugang zum Internet. Die Arbeiten sollen innerhalb von 18 Monaten beendet werden. Die Bauarbeiten am King George Central Tower beginnen umgehend und werden bis 2012 abgeschlossen. Mehr als 65 Prozent des 27-stöckigen Hochhauses mit 28 000 Quadratmeter Fläche sind bereits vermietet. Das Projekt wird nach nachhaltigen Kriterien gestaltet.
HOCHTIEF ist einer der führenden internationalen Baudienstleister. Mit mehr als 64 000 Mitarbeitern und Umsatzerlösen von 18,70 Mrd. Euro im Geschäftsjahr 2008 ist das Unternehmen auf allen wichtigen Märkten der Welt präsent. Der Konzern deckt mit Leistungen in den Bereichen Entwicklung, Bau, Dienstleistungen, Konzessionen und Betrieb den kompletten Lebenszyklus von Infrastrukturprojekten, Immobilien und Anlagen ab. In den USA ? dem größten Baumarkt der Welt ? ist HOCHTIEF über die Tochtergesellschaft Turner die Nummer 1 im gewerblichen Hochbau und zählt mit Flatiron zu den wichtigsten Anbietern im Verkehrswegebau. In Australien ist der Konzern mit der Tochter Leighton (HOCHTIEF-Anteil zirka 55 Prozent) Marktführer. HOCHTIEF ist wegen seines Engagements um Nachhaltigkeit seit 2006 in den Dow Jones Sustainability Indizes vertreten. Weitere Informationen unter www.hochtief.de/presse.
Leighton Holdings Limited ist die Muttergesellschaft der größten australischen Unternehmensgruppe im Bereich Baudienstleistung und Projektentwicklung und umfasst die Tochtergesellschaften Thiess, John Holland, Leighton Contractors, Leighton International, Leighton Asia und Leighton Properties. Die Leighton-Gruppe deckt ein breites Spektrum von Bau, Bergbau, Dienstleistungen und Wartungsservice in den Marktsegmenten Infrastruktur, Immobilien und Rohstoffe ab und ist oft auch als Konzessionär tätig. Mehr als 40 000 Mitarbeiter realisieren Projekte im gesamten asiatischpazifischen Raum, neben Australien auch in Neuseeland, Hongkong, Macao, Indonesien, Malaysia, Singapur, den Philippinen, Thailand, Vietnam, China, Taiwan, Sri Lanka, Indien und am Persischen Golf. Weitere Informationen unter www.leighton.com.au.
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Desigo V4 bringt eine optimierte Steuer- und Regelstrategie für thermoaktive Bauteile
Thermoaktive Bauteilsysteme (TABS) ermöglichen die energieeffiziente Kühlung und Heizung von Gebäuden und sorgen gleichzeitig für ein angenehmes Raumklima. Zur Regelung und Steuerung solcher Systeme bietet die neue Version 4 des Gebäudeautomationssystems Desigo der Siemens-Division Building Technologies eine innovative und einzigartige Applikation mit separaten Heiz- und Kühlkurven.
Eine bewährte Technik zur thermischen Klimatisierung von Räumen sind die thermoaktiven Bauteilsysteme. Bei fachgerechter Planung schneiden diese hinsichtlich Komfort und Energieeffizienz gut ab. Allerdings ist die regeltechnische Beherrschung von TABS aufgrund der Systemdynamik anspruchsvoll, und herkömmliche Steuer- und Regelstrategien für diese Systeme erfüllen die Komfort- und Effizienzziele wenn überhaupt nur mangelhaft.
Die Siemens-Division Building Technologies begegnet diesem Umstand mit innovativen Regelstrategien, die in Zusammenarbeit mit der eidgenössischen Materialprüfungsanstalt EMPA und der Hochschule Luzern mittels umfangreicher Simulationen und Labortests erforscht und entwickelt wurden. Umgesetzt wurden die neuen Strategien in einer Applikation für witterungsgeführte Heiz- und Kühlgruppen für träge Wärmeabgabe- und Aufnahmesysteme, die in der Version 4 des Gebäudeautomationssystems Desigo enthalten ist. Um die geforderten Komfortbedingungen und Effizienzziele zu erfüllen, kommen bei dieser Applikation separate Heiz- und Kühlkurven zum Einsatz. Die Heiz- und Kühlgrenzen können nach Bedarf einzeln eingestellt werden.
Ein besonderer Vorteil dieser Applikation ist das Pumpenmodul, mit dem ein energieeffizienter Taktbetrieb von Zonenpumpen erreicht werden kann. Ein solcher Betrieb senkt die Pumpenlaufzeiten massiv, und es können bei der Transportenergie Einsparungen von über 50 Prozent erzielt werden. Wird zusätzlich eine Raumtemperaturregelung gewünscht, so ist diese dank dem transparenten und modularen Applikationsaufbau schnell konfiguriert. Wie bei allen geprüften Desigo-Applikationen steht dem Benutzer außerdem das passende visualisierte Desigo-Insight-Anlagenbild zur Verfügung.
Der Kunde profitiert bei den neuen TABS-Regelstrategien in Desigo V4 von einer großen Behaglichkeit im Raum bei geringem Energiebedarf. Die Applikation ermöglicht einen ganzjährig vollautomatischen Betrieb, lässt sich einfach konfigurieren und komfortabel bedienen.
Desigo ist Teil des Siemens-Umweltportfolios, mit dem das Unternehmen im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von rund 23 Mrd. EUR erwirtschaftete. Das macht Siemens zum weltweit größten Anbieter von umweltfreundlicher Technologie. Unsere Kunden haben mit unseren Produkten und Lösungen im selben Zeitraum 210 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart.
Hintergrund-Information: Thermoaktive Bauteilsysteme (TABS)
Als TABS werden großflächige, bauteilintegrierte Wärme- und Kälteabgabesysteme bezeichnet. Diese Systeme nutzen den Betonkern ? meist Geschoßdecken ? zur thermischen Klimatisierung von Gebäuden. Aufgrund der vergleichsweise großen Übertragungsflächen können die Systemtemperaturdifferenzen gering bleiben. Das bedeutet, dass das Medium im Heizfall nicht so stark erwärmt und im Kühlfall nur moderat gekühlt werden muss. Da der aktivierte thermische Speicher solcher Systeme sehr groß ist, lassen sich zudem die Heiz- und Kühlaktionen zeitlich relativ stark verschieben. Diese Vorteile ermöglichen bei sorgfältiger integraler Planung energieeffiziente und nachhaltige Systeme von der Energieerzeugung über die Verteilung bis hin zur Nutzung durch die Verbraucher.
Handbuch zur Steuerung und Regelung von thermoaktiven Bauteilsystemen
Aus der Zusammenarbeit der EMPA und der Siemens-Division Building Technologies ist das Handbuch „TABS Control. Steuerung und Regelung von thermoaktiven Bauteilsystemen“ entstanden. Nach einer grundlegenden Einführung in TABS und deren Besonderheiten stellt das Buch ein geeignetes Planungsverfahren sowie unterschiedliche Gebäude- und Anlagenkonfigurationen vor. Detailliert werden darauf verschiedene Regelstrategien dargestellt. Außerdem wird gezeigt, wie die TABS-Regelung im laufenden Betrieb korrigiert wird. Der umfangreiche Anhang führt unter anderem in die notwendigen Berechnungen für Planung und Betrieb ein. Das Handbuch „Tabs Control“ wird vom Faktor-Verlag, Zürich, herausgegeben. 192 Seiten. ISBN 978-3-905711-05-9
Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter von Produktions-, Transport-, Gebäude- und Lichttechnik. Mit durchgängigen Automatisierungstechnologien und umfassenden Branchenlösungen steigert Siemens die Produktivität, Effizienz und Flexibilität seiner Kunden aus Industrie und Infrastruktur. Der Sektor besteht aus den sechs Divisionen Building Technologies, Drive Technologies, Industry Automation, Industry Solutions, Mobility und Osram. Mit weltweit rund 222 000 Mitarbeitern erzielte Siemens Industry im Geschäftjahr 2008 (30. September) ein Ergebnis von 3,86 Mrd. EUR bei einem Umsatz von 38 Mrd. EUR. www.siemens.com/industry
Die Siemens-Division Building Technologies (Zug, Schweiz) ist weltweit führend auf dem Markt für elektrische Gebäudetechnik. Als Dienstleister, Systemintegrator und Produktlieferant verfügt Building Technologies über Angebote für Gebäudeautomation, Brandschutz, elektronische Sicherheit und elektrische Installationstechnik. Die Kombination dieser Aktivitäten macht Building Technologies zum führenden Unternehmen für energieeffiziente und umweltfreundliche Gebäudelösungen (?Green Buildings?). Mit weltweit rund 39 000 Mitarbeitern erwirtschaftete Building Technologies im Geschäftjahr 2008 (30. September) einen Umsatz von rund 6 Mrd. EUR. www.siemens.com/buildingtechnologies
Ansprechpartner
Herr Marc von Ah
Building Technologies Division
Siemens AG
Gubelstrasse 22
CH-6300 Zug
Schweiz
Tel: +41 (41) 724-5617 marc.vonah@siemens.com
Start der nächsten Windturbinen-Generation: Siemens errichtet Prototyp einer getriebelosen 3-MW-Windenergieanlage
Siemens Energy hat den ersten Prototyp einer neu entwickelten getriebelosen Windenergieanlage errichtet. Die neue SWT-3.0-101 DD mit einer Leistung von drei Megawatt (MW) und einem Rotordurchmesser von 101 Metern wurde in der Nähe der dänischen Stadt Brande aufgestellt. Dort befindet sich auch die Zentrale des Windgeschäftes von Siemens. Windturbinen mit getriebeloser Antriebstechnik zeichnen sich durch ein intelligentes, aber dennoch unkompliziertes Design aus. Nach umfassenden Tests der Leistungsmerkmale soll die Maschine ab 2010 zum Verkauf freigegeben werden.
„Im Vergleich zu einer Standard-Windturbine mit Getriebe konnten wir die Anzahl der Komponenten bei der neuen SWT-3.0-101 DD um die Hälfte reduzieren“, sagte Henrik Stiesdal, CTO der Business Unit Siemens Wind Power. „Eine geringere Anzahl an rotierenden Teilen könnte den Wartungsaufwand getriebeloser Windturbinen reduzieren und so zu einer noch höheren Verfügbarkeit führen.“ Die neue Anlage soll vor allem an Onshore-Standorten zum Einsatz kommen.
Kernkomponente der neuen SWT-3.0-101 DD ist ein neuartiger, kompakter Synchrongenerator, der mit Permanentmagneten erregt wird. Der Generator ist von der Business Unit Large Drives des Siemens-Sektors Industry gefertigt worden. Ein wesentlicher Vorteil des Synchrongenerators mit Permanentmagneten ist die einfache und zugleich robuste Bauweise, die weder elektrische Leistung für die Erregung, noch die dazugehörige Regeltechnik und auch keine Schleifringe benötigt. Dies führt sogar bei schwacher Last zu einer hohen Effizienz.
„Nach einer anderthalbjährigen Testphase von zwei getriebelosen Antriebskonzepten sind wir davon überzeugt, dass diese Technologie eine solide Grundlage für künftige Produktentwicklungen darstellt“, sagte Stiesdal. Seit Juli 2008 testet Siemens zwei getriebelose Windenergieanlagen mit einer Leistung von jeweils 3,6 MW. Ziel war es, die Wettbewerbsfähigkeit getriebeloser Anlagen im Vergleich zu Maschinen, die mit Getriebe ausgestattet sind, zu überprüfen. Stiesdal weiter: „Die Leistungsmerkmale beider Konzepte waren hervorragend. Daher sind wir nun soweit, erste Schritte in Richtung Kommerzialisierung der getriebelosen Antriebstechnologie zu gehen.?
„Wir werden aber auch in Zukunft neue Windturbinen entwickeln, die auf unserem bewährten Getriebedesign basieren. Diese Anlagen haben gezeigt, wie robust und verlässlich sie sind“, sagte Henrik Stiesdal. „Wie bereits in der Vergangenheit werden wir auch bei der neuen getriebelosen Windturbine eine vorsichtige Produkteinführungsstrategie verfolgen. Und das heißt, dass wir nicht mit unausgereifter Technologie in den Markt gehen.?
Siemens hatte 2009 zwei neue Windenergieanlagen mit bewährtem Getriebedesign in den Markt eingeführt. Beide Maschinen sind kommerziell sehr erfolgreich. Die SWT-2.3-101 mit einer Leistung von 2,3 MW und einem Rotordurchmesser von 101 Metern könnte zum Verkaufsschlager der Siemens-Windturbinenfamilie im Jahr 2010 werden. Darüber hinaus hat Siemens Aufträge für fast 500 Windturbinen der neuen SWT-3.6-120 mit einem noch größeren Rotordurchmesser von 120 Metern und einer Leistung von 3,6 MW erhalten. Der Großteil der 3.6-120-Maschinen ist für Offshore-Windparks in Nordeuropa bestimmt.
Windenergieanlagen sind Teil des Siemens-Umweltportfolios, mit dem das Unternehmen im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von rund 23 Mrd. EUR erwirtschaftete. Das macht Siemens zum weltweit größten Anbieter von umweltfreundlicher Technologie. Unsere Kunden haben mit unseren Produkten und Lösungen im selben Zeitraum 210 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart.
Der Siemens-Sektor Energy ist der weltweit führende Anbieter des kompletten Spektrums an Produkten, Dienstleistungen und Lösungen für die Energieerzeugung, -übertragung und -verteilung sowie für die Gewinnung, die Umwandlung und den Transport von Öl und Gas. Im Geschäftsjahr 2009 (30. September) erwirtschaftete der Sektor Energy einen Umsatz von rund 25,8 Mrd. EUR und erhielt Aufträge in einem Umfang von rund 30 Mrd. EUR. Das Ergebnis betrug 3,3 Mrd. EUR. Im Sektor Energy arbeiteten zum 30. September 2009 über 85.100 Mitarbeiter.Weitere Informationen unter: www.siemens.de/energy.
Ansprechpartner
Frau Eva-Maria Baumann
Energy Sector
Siemens AG
Freyeslebenstr. 1
91058 Erlangen
Tel: +49 (9131) 18-3700 eva-maria.baumann@siemens.com
„In schwierigstem Umfeld hat Siemens im Vergleich zu den wichtigsten Wettbewerbern 2009 sehr gut abgeschnitten. Getragen von Energy und Healthcare können wir mit Stolz auf eine stabile Umsatzentwicklung und operative Ergebnisstärke blicken. Mit neuer Energie sind wir in das Geschäftsjahr 2010 gestartet und haben unser Portfolio mit Solel verstärkt. In der Umwelttechnik sehen wir weltweit weiter erhebliches Potenzial. Um die Geschäfte nachhaltig zu sichern, die von der Krise besonders betroffen sind, führen wir notwendige Maßnahmen konsequent fort. Insgesamt bleibt das Marktumfeld 2010 herausfordernd.“ Peter Löscher, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG.
Finanzielle Highlights:
Der Auftragseingang lag im vierten Quartal bei 18,747 Mrd. EUR und damit 16 % unter dem Wert des Vorjahreszeitraums. Das Verhältnis von Auftragseingang zu Umsatz (Book-to-Bill-Verhältnis) betrug 0,95. Der Auftragsbestand der Sektoren belief sich auf 81,2 Mrd. EUR.
Trotz stabiler Erlöse in den Sektoren Energy und Healthcare sank der Umsatz von Siemens im Vergleich zum Vorjahresquartal um 9 % auf 19,714 Mrd. EUR.
Das Ergebnis der Sektoren kletterte im Vergleich zum Vorjahreswert um 25 % auf 1,923 Mrd. EUR.
Der Free Cash Flow aus den fortgeführten Aktivitäten betrug 3,158 Mrd. EUR und lag damit 13 % über dem starken Vorjahresquartal.
Das Ergebnis nach Steuern belief sich auf minus 1,063 Mrd. EUR. Dies lag vor allem an einem nicht zahlungswirksamen Verlust von 1,962 Mrd. EUR im Zusammenhang mit NSN. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie betrug minus 1,31 EUR.
Im Geschäftsjahr 2009 war der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert. Das Ergebnis der Sektoren stieg auf 7,466 Mrd. EUR und das Ergebnis aus den fortgeführten Aktivitäten auf 2,457 Mrd. EUR. Siemens schlägt eine Dividende von 1,60 EUR je Aktie vor. Für das Geschäftsjahr 2008 hatte Siemens eine Dividende von 1,60 EUR gezahlt.
Den kompletten Earnings Release lesen Sie im angehängten PDF: Earnings Release
Alle Zahlen sind nicht testiert. Dieser Earnings Release sollte in Verbindung mit den heute von Siemens veröffentlichten Informationen zu rechtlichen Untersuchungen (Legal Proceedings) gelesen werden. Detailliertere Informationen zu rechtlichen Themen sind im ebenfalls heute veröffentlichten Geschäftsbericht enthalten.
Die Finanzpublikationen können sie im Internet unter www.siemens.com/ir-> Publications Events herunterladen.
Auftragseingang, Auftragsbestand, um Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte bereinigte Angaben zu Umsatz und Auftragseingang, Book-to-Bill-Verhältnis, Return on Equity (ROE), Return on Capital Employed (ROCE), Free Cash Flow, Cash Conversion Rate (CCR), EBITDA (angepasst), EBIT (angepasst), Effekte aus der Kaufpreisallokation (PPA-Effekte) sowie Integrationskosten, Nettoverschuldung und angepasste industrielle Nettoverschuldung sind oder können sogenannte Non-GAAP- Kennzahlen sein. Für die Beurteilung der Finanz- und Ertragslage von Siemens beziehungsweise für die Beurteilung von Zahlungsströmen sollten diese zusätzlichen Finanzkennzahlen nicht ausschließlich als Alternative zu den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit IFRS ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Eine Definition dieser zusätzlichen Finanzkennzahlen, eine Überleitung zu vergleichbaren IFRS-Kennzahlen sowie Informationen zum Nutzen und zu den Grenzen in der Verwendung solcher ergänzenden Finanzkennzahlen finden Sie auf der Investor Relations Website von Siemens unter www.siemens.com/nonGAAP.
Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen ? also Aussagen über Vorgänge, die in der Zukunft, nicht in der Vergangenheit, liegen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind erkennbar durch Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ oder ähnliche Begriffe. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf den heutigen Erwartungen des Siemens Vorstands und bestimmten Annahmen. Sie bergen daher eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siemens liegen, beeinflusst die Geschäftsaktivitäten, den Erfolg, die Geschäftsstrategie und die Ergebnisse von Siemens. Diese Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Erfolge und Leistungen von Siemens wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit enthaltenen Angaben zu Ergebnissen, Erfolgen oder Leistungen abweichen. Für Siemens ergeben sich solche Ungewissheiten insbesondere aufgrund folgender Faktoren: Änderungen der allgemeinen wirtschaftlichen und geschäftlichen Lage (einschließlich Margenentwicklungen in den wichtigsten Geschäftsbereichen sowie Folgen einer Rezession); der Gefahr, dass es auf Kundenseite zu Verzögerungen oder Stornierungen bei Aufträgen kommt oder dass die Preise durch das anhaltend ungünstige Marktumfeld weiter gedrückt werden, als der Siemens Vorstand derzeit erwartet; der Entwicklung der Finanzmärkte, einschließlich Schwankungen bei Zinssätzen und Währungskursen, der Rohstoffpreise, der Fremd- und Eigenkapitalmargen (credit spreads) sowie der Finanzanlagen im Allgemeinen; der zunehmenden Volatilität und des weiteren Verfalls der Kapitalmärkte; der Verschlechterung der Rahmenbedingungen für das Kreditgeschäft und insbesondere der zunehmenden Unsicherheiten, die aus der Hypotheken-, Finanzmarkt- und Liquiditätskrise entstehen, sowie des zukünftigen wirtschaftlichen Erfolgs der Kerngeschäftsfelder, in denen Siemens tätig ist, zu denen, ohne Einschränkungen, der Industry, Energy und Healthcare Sector gehören; Herausforderungen der Integration wichtiger Akquisitionen und der Implementierung von Joint Ventures und anderer wesentlicher Portfoliomaßnahmen; der Einführung konkurrierender Produkte oder Technologien durch andere Unternehmen; der fehlenden Akzeptanz neuer Produkte und Dienstleistungen seitens der Kundenzielgruppen von Siemens; Änderungen in der Geschäftsstrategie; des Ausgangs von offenen Ermittlungen und anhängigen Rechtsstreitigkeiten sowie der Maßnahmen, die sich aus den Ergebnissen dieser Ermittlungen ergeben; der potenziellen Auswirkung dieser Untersuchungen und Verfahren auf das laufende Geschäft von Siemens, einschließlich der Beziehungen zu Regierungen und anderen Kunden; der potenziellen Auswirkungen solcher Angelegenheiten auf die Abschlüsse von Siemens sowie verschiedener anderer Faktoren. Detailliertere Informationen über die Siemens betreffenden Risikofaktoren sind diesem Bericht und den Berichten zu entnehmen, die Siemens bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC eingereicht hat und die auf der Siemens Website unter www.siemens.comund auf der Website der SEC unter www.sec.govabrufbar sind. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse sowohl positiv als auch negativ wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die in der zukunftsgerichteten Aussage als erwartete, antizipierte, beabsichtigte, geplante, geglaubte, angestrebte, projizierte oder geschätzte Ergebnisse genannt worden sind. Siemens übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.
Ansprechpartner
Herr Alexander Becker
Siemens AG
Wittelsbacherplatz 2
80333 München
Deutschland
Tel: +49 (89) 636-36558 becker.alexander@siemens.com
München (pressrelations) – Löschsteuerzentrale von Siemens für Mehrbereichsanwendungen Ein von Siemens neu entwickeltes Erweiterungsmodul ermöglicht jetzt den Einsatz der bewährten…
Siemens rechnet mit höheren Einsparungen durch effizienteres Immobilienmanagement
Jährliche Kostensenkungen ab 2014 von bis zu 400 Mio. EUR
Die Siemens AG rechnet mit deutlich höheren Einsparungen durch ein effizienteres Immobilienmanagement als bislang erwartet. Durch die Bündelung der weltweiten Gesamtverantwortung für alle Immobilienaktivitäten unter dem Dach des konzerninternen Immobilienspezialisten Siemens Real Estate (SRE) sollen die jährlichen Kosten ab 2011 um 250 Mio. EUR und ab 2014 um bis zu 400 Mio. EUR gegenüber dem Niveau 2008 gesenkt werden. „Wir haben mit unserem Programm zur Optimierung der Verwaltungskosten sehr gute Erfolge erzielt und wollen nun unser Immobilienmanagement noch effizienter gestalten. Dieses Ziel werden wir durch eine signifikante Verbesserung der Flächenproduktivität sowie durch die Harmonisierung der Infrastrukturdienstleistungen erreichen“, sagte Siemens-Finanzvorstand Joe Kaeser. Während der Umsetzung des Programms zur Bündelung der Immobilienaktivitäten bedarf es zunächst aufgrund der Reduzierung von Leerständen und der Konsolidierung von Liegenschaften Aufwendungen, die sich bis zum Geschäftsjahr 2013 voraussichtlich auf 300 Mio. EUR belaufen werden.
Das Programm zur Bündelung der Immobilien unter einem Dach hatte Siemens im November 2008 angekündigt und damals mit einem jährlichen Einsparvolumen von 200 Mio. EUR beziffert. Das künftig gebündelte Immobilienportfolio umfasst einen Büro- und Produktionsflächenbestand von insgesamt rund 18 Millionen Quadratmetern weltweit. Davon werden bisher rund zwei Drittel von SRE verwaltet. Durch die Konzentration der Ressourcen bei der SRE soll es unter anderem zu einer effizienteren Flächennutzung, einem Abbau der Leerflächen sowie der Optimierung der Service- und Mietnebenkosten kommen.
Mit der Zusammenführung beträgt die Zahl der Mitarbeiter im Immobilienbereich weltweit etwa 5000. Die Leistungen von SRE umfassen das Immobilienmanagement sowie die Entwicklung und Verwertung von Immobilien. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die SRE einen Umsatz von rund 1,8 Mrd. EUR, das Ergebnis vor Ertragsteuern betrug 341 Mio. EUR.
Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie und Energie sowie im Gesundheitssektor tätig. Siemens steht seit über 160 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Siemens ist außerdem weltweit der größte Anbieter umweltfreundlicher Technologien. Mit rund 23 Milliarden Euro entfällt knapp ein Drittel des Konzernumsatzes auf grüne Produkte und Lösungen. Insgesamt erzielte Siemens im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. September 2009 endete, einen Umsatz von 76,7 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 2,5 Milliarden Euro. Ende September 2009 hatte das Unternehmen weltweit rund 405.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.
Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen ? also Aussagen über Vorgänge, die in der Zukunft, nicht in der Vergangenheit, liegen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind erkennbar durch Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ oder ähnliche Begriffe. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf den heutigen Erwartungen des Siemens Vorstands und bestimmten Annahmen. Sie bergen daher eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siemens liegen, beeinflusst die Geschäftsaktivitäten, den Erfolg, die Geschäftsstrategie und die Ergebnisse von Siemens. Diese Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Erfolge und Leistungen von Siemens wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit enthaltenen Angaben zu Ergebnissen, Erfolgen oder Leistungen abweichen. Für Siemens ergeben sich solche Ungewissheiten insbesondere aufgrund folgender Faktoren: Änderungen der allgemeinen wirtschaftlichen und geschäftlichen Lage (einschließlich Margenentwicklungen in den wichtigsten Geschäftsbereichen sowie Folgen einer Rezession); der Gefahr, dass es auf Kundenseite zu Verzögerungen oder Stornierungen bei Aufträgen kommt oder dass die Preise durch das anhaltend ungünstige Marktumfeld weiter gedrückt werden, als der Siemens Vorstand derzeit erwartet; der Entwicklung der Finanzmärkte, einschließlich Schwankungen bei Zinssätzen und Währungskursen, der Rohstoffpreise, der Fremd- und Eigenkapitalmargen (credit spreads) sowie der Finanzanlagen im Allgemeinen; der zunehmenden Volatilität und des weiteren Verfalls der Kapitalmärkte; der Verschlechterung der Rahmenbedingungen für das Kreditgeschäft und insbesondere der zunehmenden Unsicherheiten, die aus der Hypotheken-, Finanzmarkt- und Liquiditätskrise entstehen, sowie des zukünftigen wirtschaftlichen Erfolgs der Kerngeschäftsfelder, in denen Siemens tätig ist, zu denen, ohne Einschränkungen, der Industry, Energy und Healthcare Sector gehören; Herausforderungen der Integration wichtiger Akquisitionen und der Implementierung von Joint Ventures und anderer wesentlicher Portfoliomaßnahmen; der Einführung konkurrierender Produkte oder Technologien durch andere Unternehmen; der fehlenden Akzeptanz neuer Produkte und Dienstleistungen seitens der Kundenzielgruppen von Siemens; Änderungen in der Geschäftsstrategie; des Ausgangs von offenen Ermittlungen und anhängigen Rechtsstreitigkeiten sowie der Maßnahmen, die sich aus den Ergebnissen dieser Ermittlungen ergeben; der potenziellen Auswirkung dieser Untersuchungen und Verfahren auf das laufende Geschäft von Siemens, einschließlich der Beziehungen zu Regierungen und anderen Kunden; der potenziellen Auswirkungen solcher Angelegenheiten auf die Abschlüsse von Siemens sowie verschiedener anderer Faktoren. Detailliertere Informationen über die Siemens betreffenden Risikofaktoren sind diesem Bericht und den Berichten zu entnehmen, die Siemens bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC eingereicht hat und die auf der Siemens Website unter www.siemens.comund auf der Website der SEC unter www.sec.govabrufbar sind. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse sowohl positiv als auch negativ wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die in der zukunftsgerichteten Aussage als erwartete, antizipierte, beabsichtigte, geplante, geglaubte, angestrebte, projizierte oder geschätzte Ergebnisse genannt worden sind. Siemens übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.
Ansprechpartner
Herr Marc Langendorf
Siemens AG
Wittelsbacherplatz 2
80333 München
Tel: +49 (89) 636-37035 marc.langendorf@siemens.com
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