Hamburger Gesundheitswegweiser mit regionalen Tipps und Angeboten ist online

Hamburg (pressrelations) –

Hamburger Gesundheitswegweiser mit regionalen Tipps und Angeboten ist online

Hamburg – „Mit der richtigen Information kann das Leben auf vielfache Weise gesünder werden“, so Gesundheitssenator Dietrich Wersich. Der „Hamburger Gesundheitswegweiser“ der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) liefert diese Informationen ab sofort in einem leicht bedienbaren Internetangebot. Unter http://www.hamburg.de gibt es übersichtlich sortierte Hinweise auf regionale Angebote, die zu einem gesunden Lebensstil wie auch zur Erhaltung, Stärkung oder Wiedererlangung der persönlichen Gesundheit beitragen.

Welche Informationen gibt es zu gesundheitlichen Fragen in meiner Lebenslage? Welche Hilfsangebote gibt es überhaupt und wo finde ich diese in Hamburg? Was kann ich selbst für meine Gesundheit tun? Mit wenigen Klicks informiert der Hamburger Gesundheitswegweiser zielgenau zu diesen Fragen und weiteren Themen rund um Bewegung, gesunde Ernährung, Vorsorgeuntersuchungen, Leben mit einer Erkrankung oder Gesundheit im Alter. Die Recherche nach Zielgruppen (z.B. Kinder, Migrantinnen oder Migranten, etc.) ist dank der Online-Datenbank dabei ebenso möglich wie nach Lebenswelten (z.B. Schule, Freizeit) oder Wohnortnähe. Der Schwerpunkt liegt auf regionalen Angeboten. Überregionale Informationen kommen hinzu um Themen abzurunden oder möglichst umfassend darzustellen.

Von Familienhebammen über Vorsorgeuntersuchungen bis hin zu Veranstaltungen der Behörden und Bezirke zu Gesundheitsfragen – der Gesundheitswegweiser bietet persönlich Interessierten wie auch Fachkräften in Beratungseinrichtungen online den Überblick. Die Datenbank wird durch die Gesundheitsbehörde stetig aktualisiert.

Kontakt
Für Rückfragen der Medien:
Pressestelle der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz
Rico Schmidt
Tel.: 42863-3478, Fax: 42863-38 49
Hamburger Straße 47
22083 Hamburg
E-Mail: pressestelle@bsg.hamburg.de
http://www.hamburg.de/bsg

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Anerkennungsgesetz fuer auslaendische Abschluesse vorlegen

Berlin (pressrelations) –

Anerkennungsgesetz fuer auslaendische Abschluesse vorlegen

Anlaesslich der Einbringung des Antrages „Durch Vorrang fuer Anerkennung Integration staerken – Anerkennungsgesetz fuer auslaendische Abschluesse vorlegen“ erklaeren die stellvertretende arbeits- und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Katja Mast und der stellvertretende bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Swen
Schulz:

Ein Anerkennungsgesetz fuer im Ausland erworbene Berufs- und Hochschulabschluesse ist ueberfaellig. Viele qualifizierte Menschen leben in Deutschland, doch aufgrund fehlender Anerkennung koennen sie ihre beruflichen Faehigkeiten nicht einsetzen. Die SPD-Bundestagsfraktion hat darum einen Antrag in den Deutschen Bundestag eingebracht, in dem wir ein Anerkennungsgesetz fordern. In diesem Gesetz soll ein allgemeiner Rechtsanspruch auf die Durchfuehrung eines Anerkennungsverfahrens fuer alle auslaendischen Aus- und Fortbildungsberufe sowie akademische Abschluesse geschaffen werden, der bundesweit Gueltigkeit hat.

Deutschland braucht gut qualifizierte Fachkraefte. Die Anerkennung und Potentiale aller Migrantinnen und Migranten ist ein notwendiger Schritt fuer gelungene Integration.

© 2009 SPD-Bundestagsfraktion
Internet: http://www.spdfraktion.de

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Anlegerschutz: Keine Gesetzesinitiative aus dem Hause Aigner

Berlin (pressrelations) –

Anlegerschutz: Keine Gesetzesinitiative aus dem Hause Aigner

Zu der heutigen Anlegerschutzdebatte im Verbraucherausschuss des Deutschen Bundestages erklaert die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Elvira Drobinski-Weiss:

Ministerin Ilse Aigner laesst die Verbraucher weiterhin alleine im Regen stehen. Zuegige gesetzliche Massnahmen zur Verbesserung des Anlegerschutzes bleibt Schwarz-Gelb schuldig. Und dass, obwohl Verbraucher 20 bis 30 Milliarden Euro durch Fehlberatungen pro Jahr verlieren.

Zwar hatte die Sueddeutsche Zeitung am letzten Samstag berichtet, das Verbraucherministerium wolle der Finanzbranche jetzt mit Gesetzen Druck machen. Eine eigene Gesetzesinitiative aus dem Verbraucherministerium wird es jedoch nicht geben.
Ministerin Aigner hat bis jetzt lediglich „Musterchecklisten“, „Muster-Kurzinformationsblaetter“, Studien und Thesenpapiere zu bieten. Das macht in der Presse erstmal einen guten Eindruck, hilft den Verbrauchern aber wenig. Mehr als eine „gute Presse“
zu produzieren, haben Aigner und ihre neue Staatssekretaerin Julia Kloeckner bisher nicht geschafft. Aber das war in der vergangenen Legislatur ja auch nicht anders. Ankuendigung statt Taten. Aus dem „Modell Kuenast“ scheint ein „Modell Aigner“
geworden zu sein.

Die SPD hat vor mehr als einem Jahr erste Vorschlaege zur Verbesserung des Anlegerschutzes vorgelegt, Bundestagsanhoerungen zum Marktwaechter Finanzen und zur Regulierung des Grauen Kapitalmarktes folgten. Aigner’s daraufhin erst im Maerz gestartete „Qualitaetsoffensive Verbaucherfinanzen“ duempelt inzwischen vor sich hin, nachdem die CDU/CSU einer verpflichtenden Dokumentation des Beratungsgespraechs in der vergangenen Legislatur erst in letzter Minute zugestimmt hatte.

Statt die Zeit der seit einem Jahr laufenden Debatte zu nutzen, machen Ministerin Aigner und ihre Staatssekretaerin Kloeckner weiterhin lieber Pressearbeit. Wir warten auf konkrete Taten.

© 2009 SPD-Bundestagsfraktion
Internet: http://www.spdfraktion.de

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WTO steckt Kopf in den Sand: Krisenursachen kein Thema

Frankfurt/M (pressrelations) –

WTO steckt Kopf in den Sand: Krisenursachen kein Thema

* Doha-Runde ist tot / Attac trägt Protest nach Kopenhagen

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac hat die heute zu Ende gehende Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation WTO in Genf als gescheitert bezeichnet. „Das Treffen hat deutlich gemacht, dass die WTO nicht in der Lage ist, angemessen auf die veränderte weltwirtschaftliche Lage zu reagieren. Das System WTO ist am Ende“, sagte Johannes Lauterbach, einer der Attac-Vertreter vor Ort.
Ziel der Konferenz sei es gewesen, die Rolle der WTO in der globalen Krise zu analysieren und ihre zukünftigen Aufgaben zu diskutieren.
„Stattdessen haben die Regierungen der Mitgliedstaaten den Kopf in den Sand gesteckt und eine reale Bewertung der Rolle der WTO in der Welt vermieden.“

So beharrte die deutsche Regierungsdelegation in Genf in einem Gespräch mit NGO-Vertretern darauf, die wichtigste Aufgabe der WTO in der Krise bestehe darin, Protektionismus zu bekämpfen und Marktöffnungen für umweltfreundliche Güter voranzutreiben. Johannes
Lauterbach: „“Weder hat die Delegation eine Spur von Einsicht in die verheerende Rolle des Freihandelsregimes für die Hungerkrise gezeigt, noch Lehren aus dem Zusammenhang zwischen der Deregulierung der Kapitalmärkte und der Finanzkrise gezogen. Auch dass für Umweltgüter laut neuesten Studien gar keine realen Handelshemmnisse existieren, interessiert die Bundesregierung offenbar nicht.“

+ Doha-Runde ist tot +

Auch das Festhalten an dem Ziel, die so genannte Doha-Runde abzuschließen, zeigt nach Ansicht von Attac die Unfähigkeit der WTO, grundsätzliche Fragen zur Lösung der globalen Wirtschaftskrise und die dringend erforderliche Änderung des Welthandelssystems zu diskutieren.
Stattdessen hätten die Industrieländer den Regierungen vieler Entwicklungsländer folgenlose Lippenbekenntnisse für einen schnellen Abschluss der Doha-Runde abgepresst. „Doha ist tot und muss tot bleiben“, betonte Johannes Lauterbach. „Ein Abschluss wäre fatal für die Entwicklung in den Ländern des Südens.“

+ Alternativen der Zivilgesellschaft +

Wie es anders gehen kann, zeige eine Initiative aus den USA:
Unterstützt von mehr als 100 Abgeordneten hat ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis am 30. November, zehn Jahre nach Scheitern der WTO in Seattle, einen gemeinsam erarbeiteten Gesetzentwurf für eine neue US-Handelspolitik in den Kongress eingebracht, den „US Trade Act“. Der Entwurf stellt die Interessen der Menschen wie Arbeitnehmerrechte und den Schutz der Umwelt an erste Stelle, schafft die berüchtigten, in der Nordamerikanischen Freihandelszone NAFTA eingeführten Klagerechte von Konzernen gegenüber Mitgliedstaaten ab und fordert eine Neuverhandlung der wichtigsten internationalen Handelsverträge etwa der WTO.

+ Protest von Genf nach Kopenhagen tragen +

Europäische Attac-Gruppen schließen sich morgen der Karawane „Handel macht Klima“ von Genf nach Kopenhagen an. Hanni Gramann vom
Attac-Koordinierungskreis: „Echter Klimaschutz geht nur mit einem Weltwirtschaftssystem, das die ökologischen Grenzen berücksichtigt und globale soziale Gerechtigkeit statt Kapitalinteressen in den Mittelpunkt stellt. Dafür streiten wir ?in Genf und Kopenhagen.“

Im Internet:

* Fotos zur freien Verwendung (bei Quellenangabe www.attac.de):
http://www.attac-netzwerk.de/index.php?id=6583

* Attac-Blog aus Genf:
www.attac.org(mehrsprachig)
http://www.attac-netzwerk.de/index.php?id=6583(nur Deutsch)

* Website der Schweizer Organisationen in Genf http://www.anti-omc2009.org/?lang=de

* Globales Netzwerk für gerechte Handelspolitik „Our World Is Not For Sale“:
www.ourworldisnotforsale.org

Medienanprechpartner von Attac Deutschland in Genf:

* Hanni Gramann, Attac-Koordinierungskreis,
Tel. +49(0)160-482 6798

* Johannes Lauterbach, Attac-AG Welthandel und WTO,
Tel. +49(0)157-7183 2424

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DHL wird ‚e-freight‘-Partner der IATA

Bonn (pressrelations) –

DHL wird „e-freight“-Partner der IATA

– Globale Initiative zur Vereinfachung von Luftfrachtprozessen
– Weiterer Beitrag zur GoGreen-Initiative der Deutschen Post DHL

DHL Global Forwarding, weltweiter Marktführer im Luft- und Seefrachtgeschäft, nimmt durch die Partnerschaft mit der Internationalen Air Transport Association (IATA) bei ihrer globalen e-freight-Kampagne erneut eine Vorreiterrolle ein.

Durch den Einsatz elektronischer Verfahren will DHL den Papierverbrauch reduzieren und die Prozesse bei der administrativen Abwicklung von Luftfrachtsendungen deutlich vereinfachen. Von den insgesamt 30 erforderlichen Dokumenten werden derzeit 16 und bis 2010 weitere vier durch elektronische Unterlagen ersetzt. Das führt auch zu Vereinfachungen bei den Frachtfluggesellschaften.

DHL Global Forwarding wickelt mehr als ein Drittel aller weltweit mittels e-freight bearbeiteten internationalen Frachtsendungen ab und hat dieses Verfahren bereits in 21 Ländern an 108 Flughäfen eingeführt. DHL kommt damit eine wichtige Rolle in dieser bedeutenden Industrie-Initiative zu, die wesentlich zur Beschleunigung der Laufzeiten von Luftfrachtsendungen beiträgt. Papierlos werden die Frachtdaten vom Hersteller via EDI an DHL Global Forwarding übertragen, dort bearbeitet und anschließend weiter an das Luftfrachtunternehmen, den Importeur sowie die zuständigen Zollbehörden am Zielort geleitet. Die Zuordnung der Sendungsinformationen erfolgt innerhalb gesicherter Datennetze vor Ort vor Auslieferung der Ware.

DHL Global Forwarding hat hier in einem derzeit eher schwierigen wirtschaftlichen Umfeld erheblich in Know-how und Personal investiert und entsprechende finanzielle Ressourcen bereitgestellt. „Es handelt sich um ein zukunftsweisendes Projekt“, erklärt Michael Schaecher, Global Head Air Freight bei DHL Global Forwarding. „Das Luftfrachtgeschäft sieht in fünf bis sechs Jahren anders aus als heute. Elektronische Benachrichtigungen werden die Mehrfachbearbeitung von Dokumenten ersetzen. e-freight bietet uns, unseren Service-Partnern, unseren Kunden und nicht zuletzt unserer Umwelt große Vorteile.“

Gesteigerte Effizienz bei geringerer Umweltbelastung

Das umfasst niedrigere Kosten, schnellerer Service mit reduzierten Durchlaufzeiten von durchschnittlich 24 Stunden, größere Zuverlässigkeit und Fehlerfreiheit durch die einmalige Datenerfassung am Ursprungsort. Die Kunden profitieren zudem von einer größeren Transparenz aufgrund der Online-Sendungsverfolgung, die gleichzeitig eine lückenlose elektronische Dokumentation erlaubt. Darüber hinaus wird die Umwelt geschont, indem durch e-freight weltweit jährlich über 7.800 Tonnen an Frachtpapieren eingespart werden – das entspricht der Ladungskapazität von achtzig Boeing 747 Frachtflugzeugen. Daran maßgeblich beteiligt ist DHL Global Forwarding, wodurch der Frachtspezialist auch einen weiteren Beitrag zur Umweltinitiative GoGreen des Konzerns Deutsche Post DHL leistet.

„Die Internationale Air Transport Association begrüßt die Bereitschaft von DHL Global Forwarding als Marktführer, diese bahnbrechende Initiative zu unterstützen und hierdurch nicht unerheblich zu deren Erfolg beizutragen“, sagt Aleks Popovich, Senior Vice President Industry Distribution und Financial Services der IATA. IATA ist der Dachverband der internationalen Luftfahrtindustrie mit Sitz in Montreal, Kanada. Stellvertretend für über 200 Luftfahrtgesellschaften, die 93 Prozent der planmäßigen internationalen Flüge durchführen, ist es ihre Aufgabe, die Belange der Luftfahrtindustrie voranzutreiben, zu vertreten und zu unterstützen.

URL: www.dp-dhl.com

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