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– Kopenhagener Kommuniqué zum Umweltschutz unterschrieben
– Mitinitiator der VDMA-Richtlinie zur Messung der Energieaufnahme
– Grüne Druckproduktion hilft, Ressourcen zu schonen und Kosten zu senken
Der Klimaschutz genießt weltweit eine hohe Aufmerksamkeit. Auf dem vom 7. bis 18. Dezember 2009 in Kopenhagen stattfindenden Klimagipfel soll ein neues globales Klimaschutz-Abkommen verabschiedet werden, und zwar als Nachfolge zum Kyoto-Protokoll, das 2012 ausläuft. Im Vorfeld dazu hat die University of Cambridge ein Kommuniqué zum Klimaschutz verfasst. Dieses fordert, umgehend konkrete Klimaschutzmaßnahmen weltweit verbindlich zu vereinbaren und zu unterstützen. Der Anstieg der Erderwärmung soll um maximal zwei Grad Celsius auf Basis der Durchschnittstemperatur zu Beginn der Industrialisierung beschränkt werden. Dieser Appell der Wirtschaft an die Politik ist bisher von mehr als 900 Unternehmen per Unterschrift unterstützt worden.
Auch die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) hat dieses Kommuniqué unterschrieben. „Wir möchten damit zeigen, dass Heidelberg hinter den genannten Klimaschutzzielen wie Energieeffizienz, Low-Carbon-Produkte und -Dienstleistungen voll und ganz steht und diese auch mit eigenen Maßnahmen unterstützt“, betont Stephan Plenz, Vorstand Technik bei Heidelberg.
Mitinitiator der VDMA-Richtlinie zur Messung der Energieaufnahme
Heidelberg ist Mitinitiator der VDMA-Richtlinie zur Messung der Energieaufnahme an Bogenoffsetdruckmaschinen (VDMA: Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.). Die Richtlinie wird als VDMA-Einheitsblatt Anfang 2010 veröffentlicht und schafft eine wichtige Grundlage, um Druckmaschinen hinsichtlich Energieaufnahme und Energieeffizienz objektiv zu bewerten. Auch Klimabilanzen für Druckprodukte (CO2-Fußabdruck) und Betriebskostenabschätzungen benötigen eine branchenweit einheitliche Messung. Damit Druckereien Fördergelder für neue Druckmaschinen erhalten, muss nachgewiesen werden, dass durch die Investition die Energiebilanz verbessert wird. „Wir begrüßen es, dass nun bei der Bewertung des Energieverbrauchs einheitliche Vergleichskriterien und genaue Methoden der Quantifizierung vorliegen“, erklärt Stephan Plenz.
Grüne Druckproduktion hilft, Ressourcen zu schonen und Kosten zu senken
„Aus unserer Sicht ist Umweltschutz kein vorübergehendes Modethema, sondern eine Entwicklung, die uns aufgrund der Knappheit der Ressourcen und der steigenden Energiepreise schon lange beschäftigt und in Zukunft noch mehr begleiten wird“, beschreibt Stephan Plenz.
„Heidelberg ist hier in dreifacher Hinsicht gefordert: an unseren Standorten, in der Entwicklung und Produktion unserer Produkte und vor allem bei der Unterstützung unserer Kunden“, so Plenz weiter. Seit über zehn Jahren betreibt Heidelberg einen aktiven Umweltschutz (z. B. EMAS / ISO 14001 seit 1996), der sich durch die gesamte Wertschöpfungskette zieht. Gleichzeitig unterstützt Heidelberg seine Kunden in allen Aspekten des „Green Printing“ und arbeitet intensiv an den Einflussfaktoren. Das Ziel ist, Ressourcenverbrauch, Emissionen und Abfälle zu verringern oder sogar ganz zu vermeiden. Ein intensiver Dialog mit den Anwendern, den Druckereien, ist ein wichtiger Bestandteil dieser Strategie. Die Reduzierung der Makulatur ist dabei der größte Hebel zur Verbesserung und steht im Zentrum der Entwicklung und Beratung.
Heidelberg hatte zur drupa 2008 erstmalig den Heidelberg ECO Printing Award ausgeschrieben, um der grafischen Industrie eine breite Plattform für das Thema Umwelt und Druck zu geben. Der Heidelberg ECO Printing Award soll alle zwei Jahre vergeben werden und zeichnet zwei Kategorien aus: nachhaltiges Gesamtkonzept einer Druckerei und eine spezifische Einzellösung.
Um den Know-how-Austausch der ökologisch aktiven Druckereien untereinander zu fördern und so bereits erfolgreich umgesetzte Ideen auch anderen zugänglich zu machen, initiierte Heidelberg im Frühjahr dieses Jahres auch einen „Umweltdialog“. Darüber hinaus ist Heidelberg offizieller Kooperationspartner für den CO2-Rechner des Bundesverbands Druck und Medien (bvdm).
Vor kurzem veröffentlichte Heidelberg seinen aktuellen Nachhaltigkeitsbericht. Dort sind erfolgreiche Kundenbeispiele und Tipps für die grüne Druckerei beschrieben. Gezeigt wird, dass Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg nicht in Widerspruch stehen und sogar neue Kunden bringen. Ebenfalls erläutert werden die zwölf Schritte auf dem Weg zur „grünen Druckerei“.
Der Nachhaltigkeitsbericht und alles rund um das Thema Nachhaltigkeit des Unternehmens stehen im Internet unter www.heidelberg.com/eco bereit.
„Im Kontext der Haushaltsdiskussion möchte ich die Gelegenheit nutzen, auf den persönlichen Länderfinanzausgleich hinzuweisen, den sich der Justizminister leistet. Bei der teilprivatisierten Justizvollzugsanstalt Hünfeld zahlt der Justizminister lieber in die Haushalte des Bundes und der anderen Länder, als das Geld für Kaufkraft in Hessen zu verwenden“, erklärt in der heutigen Landtagsdebatte der rechtspolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion, Andreas Jürgens.
„Fast 800.000 Euro Umsatzsteuer pro Jahr fällt durch die Privatisierung an, die im Falle einer staatlichen Aufgabenwahrnehmung nicht entstehen würde. Davon erhält der Bund fast 57 Prozent, die anderen Bundesländer etwa 40 Prozent und nur 3,2 Prozent kommen nach Hessen zurück. Finanziert wird dies durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Strafvollzug. Das Personal im teilprivatisierten Bereich erhält rund eine Million Euro im Jahr weniger, als staatliche Bedienstete erhalten würden. Eine Million Euro könnte die Kaufkraft in der Region Osthessen höher liegen, wenn sie nicht aus ideologischen Gründen an der Privatisierung festhalten würden“, so Andreas Jürgens.
„Wir schlagen vor, das Oberziel des Ministeriums und das Fachziel Strafvollzug so zu ändern, wie es nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts richtig wäre: ‚Durch einen effizienten, auf die Resozialisierung ausgerichteten Strafvollzug wird die Sicherheit der Allgemeinheit gewährleistet‘. Resozialisierung und Sicherheit sind kein Gegensatz, wie Sie immer suggerieren. Denn nur in dem Maße, wie das Ziel der Resozialisierung erreicht wird, kann die Sicherheit der Allgemeinheit gewährleistet werden. Die Resozialisierung zurückzuschrauben im Namen vermeintlicher Sicherheit – wie Sie es tun -, erhöht die Sicherheit im Ergebnis nicht, sondern verringert sie.“
„Noch ein wichtiger Aspekt: Die in der Operation düstere Zukunft gestrichene Hilfen für straffällig gewordene Jugendliche werden auch von Ihnen immer noch nicht wieder eingerichtet. Sie setzten damit weiterhin auf Repression statt auf Prävention. Das ist und bleibt falsch. Auf straffällige Jugendliche müssen wir besser einwirken, als nur mit dem Jugendstrafvollzug. Wir wollen deshalb ein neues Programm ‚Gewalt ist keine Lösung‘ auflegen, für Anti-Gewalt-Trainings, soziale Trainingskurse, pädagogisch begleitete Arbeitsleistung usw. Das Geld ist vorhanden, wenn wir auf überflüssige weitere Plätze im Jugendarrest verzichten. Wir sollten in Menschen investieren, statt in Beton“.
Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail: gruene@ltg.hessen.de
Web: http://www.gruene-fraktion-hessen.de
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