Das Landeslabor reagiert auf die veränderte Influenza-Situation

Berlin (pressrelations) –

Das Landeslabor reagiert auf die veränderte Influenza-Situation

Berlin; Frankfurt(Oder)
Eine spürbar erhöhte Sensibilisierung in großen Teilen der Bevölkerung, verbunden mit einem weiteren Anstieg bei Neuinfektionen mit dem Influenza A/H1N1-Virus machen es erforderlich, dass das Landeslabor seine diagnostischen Kapazitäten dieser Situation kurzfristig anpasst. Waren bisher täglich 20 bis 70 Proben die Regel, müssen jetzt zwischen 250 bis 400 Proben am Tag untersucht und beurteilt werden. Seit dem erstmaligen Auftreten der Neuen Influenza wurden im LLBB etwa 5 500 Proben untersucht, wovon bei ca. 900 Proben ein positiver Nachweis des Virus zu verzeichnen war.

Neben dem Laborbereich am Standort in Berlin ist bereits seit einiger Zeit auch das diagnostische Labor am Standort Frankfurt(Oder) in die Untersuchungen einbezogen um an sieben Tagen in der Woche alle Untersuchungsanforderungen aus Krankenhäusern und Arztpraxen schnell, sicher und zeitnah bearbeiten zu können. Bei konsequenter Nutzung der verfügbaren Möglichkeiten können auf diese Weise im Landeslabor täglich bis zu 500 Verdachtsproben mit der PCR-Technik bearbeitet werden.

Je nach Anzahl der gleichzeitig eingesandten Proben sind dabei Untersuchungszeiten, einschließlich der für die qualitätsgerechte Bearbeitung notwendigen Vorgänge wie Registrierung, laborinterne Weitergabe und Befundübermittlung, zwischen 8 und 24 Stunden gesichert.

Untersuchungsmaterial von „Risikopatienten“ wird ? rechtzeitiger Eingang im Labor am Vormittag und eine eindeutige Anamnese vorausgesetzt ? vorrangig bearbeitet. Hier kann die Übermittlung der Diagnose an den Einsender in aller Regel noch am gleichen Tag erfolgen.

Mit der spürbaren Zunahme der Neuinfektionen ist auch ein größerer Anteil im Labor positiv getesteter Untersuchungsproben zu verzeichnen. In den vergangenen zwei Wochen erhöhte sich dieser Anteil auf etwa das Doppelte und schwankt derzeit zwischen 20 und 30 % der zur Untersuchung eingesandten Proben.

Das Landeslabor stellt sich dieser aktuellen Herausforderung und nutzt alle fachlichen und logistischen Möglichkeiten eines akkreditierten Laboratoriums zur Unterstützung von Behörden, medizinischen Einrichtungen und Ärzten in Berlin und Brandenburg.

Kontakt
Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz
PressAss
Brückenstr. 6 in 10179 Berlin
Fon (030) 9025 2143
Fax (030) 9025 2501
Mail Kerstin.Rummel@senguv.berlin.de
http://www.berlin.de/sen/guv/

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Abschaffung der Meldepflicht für die Schweinegrippe ist falsch

(pressrelations) –

Abschaffung der Meldepflicht für die Schweinegrippe ist falsch

Zur Entscheidung des Bundesgesundheitsministeriums, die Meldepflicht für Verdachtsfälle und Erkrankungsfälle an der Neuen Influenza („Schweinegrippe“) abzuschaffen, erklärt die Dresdner Gesundheitspolitikerin Dr. Marlies Volkmer, MdB:

Berlin
Die Entscheidung zur Abschaffung der Meldepflicht ist falsch. Wenn Ärzte nur noch Todesfälle und positive Testergebnisse von Patienten melden müssen, Tests aber nur noch in Ausnahmefällen durchgeführt werden, wie soll dann eine wirksame Kontrolle über die Ausbreitung des Virus‘ erfolgen?

Insbesondere stellt sich die Frage, wie geklärt werden soll,

– ob es Veränderungen in der Altersstruktur der Erkrankten gibt, z.B. in welchem Maße ältere Menschen über 60 Jahren erkranken,
– ob sich der Schweregrad der Erkrankung ändert, der sich z.B. in der Zahl der Krankenhauseinweisungen äußert,
– ob die Impfstrategie geändert werden muss und
– ob die Bevorratung mit antiviralen Arzneimitteln (z.Z. vorwiegend Tamiflu) angepasst werden muss.

Es ist richtig: Noch sind die Krankheitsverläufe der Neuen Grippe vergleichsweise harmlos. Beispiele aus anderen Ländern zeigen die Gefahren jedoch deutlich: Die H1N1-Sterblichkeit in den USA ist mindestens 30mal höher als in Deutschland. Die Zahl der Infizierten ist auch hierzulande zu Beginn der Grippesaison deutlich höher als üblich. Es gibt daher keinen Anlass, die Gefahr durch das Virus als gering einzustufen.

Kontakt
Dr. Marlies Volkmer
Mitglied des Bundestages

Mitglied des Ausschusses für Gesundheit
Mitglied des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Postanschrift: 11011 Berlin
Besucheranschrift: Paul-Löbe-Haus, Konrad-Adenauer-Str. 1, 10557 Berlin
Tel. 030/22 77 11 66
Fax: 030/22 77 62 22
E-Mail: marlies.volkmer@bundestag.de
http://www.marlies-volkmer.de

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S-Bahn-Südring: Kostenstudie nicht nachvollziehbar / Auftrag zur Überprüfung verfehlt

München (pressrelations) –

S-Bahn-Südring: Kostenstudie nicht nachvollziehbar / Auftrag zur Überprüfung verfehlt

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Fahrgastverband PRO BAHN kritisiert, dass in der heute vorgestellten Studie die Studie von Vieregg-Rößler nicht als Untersuchungsbasis berücksichtigt wurde.
„Der politische Auftrag war, diesen Vorschlag auf Machbarkeit und Kosten zu überprüfen“ betont Andreas Barth, Sprecher des Fahrgastverbandes PRO BAHN, „dieser Auftrag wurde damit schon verfehlt“.

Die heute dargestellten Kosten müssen laut PRO BAHN einer kritischen Überprüfung unterzogen werden. „Wieso beispielsweise zu den sechs vorhandenen Gleisen am Bahnhof Laim noch ein siebtes gebaut werden muß, oder wieso der Güterverkehr zwei eigene Gleise zwischen Heimeranplatz und Südbahnhof braucht anstelle wie östlich davon die Gleise des Regionalverkehrs mitnutzen zu können, muß hinterfragt werden“ so Andreas Barth, Sprecher des Fahrgastverbandes PRO BAHN.

Etliche der Kostensteigerungen wurden zudem durch die nicht hinterfragte Aussage der Deutschen Bahn ausgelöst, dass keinerlei Änderungen an den heute nur noch schwach genutzten Güterverkehrsanlagen möglich seien.
„Damit wurde ein Vorwand für Kostensteigerungen gefunden“ kritisiert der Sprecher des Fahrgastverbandes PRO BAHN. Ebenso sei der DB-interne Grundstückskauf fragwürdig. „Da läßt die Deutsche Bahn sich das Eigentum der Allgemenheit ein zweites Mal bezahlen“ so Andreas Barth.

Zudem sind laut Ausführungen der Gutachter die ohnehin anfallenden Kosten für Bau des Schallschutzes, die Sanierung des Südrings und der Brückenbauwerke auch in den Baukosten für den Südring enthalten.

Laut Gutachter wurden bisher auch die Baukosten noch nicht so stark optimiert wie dies beim zweiten S-Bahn-Tunnel erfolgt ist.

Während die Kosten unnötig erhöht wurden, wurde der Nutzen beispielsweise des Regionalbahnhofes Poccistraße nicht berücksichtigt und damit der Nutzen gesenkt. Ebenso wurde der Nutzen dadurch gesenkt, indem an den neuen S-Bahnhöfen kein städtebauliches Wachstum angenommen wurde.
Auch wurde keine Optimierung des städtischen Verkehrsnetzes vorgenommen.

Die Studie soll Ende November komplett veröffentlicht werden, erst nach Veröffentlichung und Prüfung können die politischen Schlußfolgerungen gezogen werden.
„Nur weil man auch eine sehr teure, weniger sinnvolle Möglichkeit zum Ausbau des Südrings konstruieren konnte, ist damit die Strecke nicht aus dem Rennen“
so Andreas Barth, „bis dahin bleibt der Südring weiterhin in der Diskussion“.
Aus Sicht des Verbandes sind mit der heutigen Vorstellung des Gutachtens mehr Fragen aufgeworfen worden als beantwortet worden.

Heftig ins Gericht geht der Verband mit der Drohung, den Bürgern am Südring den Lärmschutz vorzuenthalten. „Das Konzept von Zuckerbrot und Peitsche paßt zu den vom Oberbürgermeister Ude angedrohten „>Sonderpädagogischen Maßnahmen“<, ist aber nicht hilfreich für eine sachliche Diskussion" so Andreas Barth.

Verantwortlich und für Rückfragen der Redaktion:
PRO BAHN Regionalverband Oberbayern e.V.,
Andreas Barth,
Andreas.Barth@muenchen.pro-bahn.de

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Neue Windows phones bei T-Mobile

Bonn (pressrelations) –

Neue Windows phones bei T-Mobile

– HTC Touch2 und HTC HD2 mit Windows Mobile 6.5 Professional
– Kompakte Windows phones mit HSPA, WLAN und GPS
– Neuer Internet Explorer Mobile 6 für ein Top-Interneterlebnis
– Intuitiver Zugriff per Touchscreen auf alle Anwendungen, auf Apps vom Windows Marketplace, auf Bilder und Videos
– Mobile Navigator von Navigon bei beiden Modellen als 30 Tage Testversion auf SD-Karte vorinstalliert
– Kostenloses Upgrade auf Windows Mobile 6.5 für MDA Vario V und Compact V
– Gemeinsame Internetseite von T-Mobile und Microsoft zum neuen Betriebssystem

Die Deutsche Telekom setzt weiter Akzente für das vernetzte Leben und Arbeiten unterwegs. Neu im Angebot sind das HTC Touch2 und das HTC HD2, die beiden ersten Windows phones bei T-Mobile. Markenzeichen ist das Betriebssystem Microsoft Windows Mobile 6.5 Professional. Mit den beiden Smartphones können Kunden sehr komfortabel zum Beispiel im Internet surfen, E-Mails versenden, mit Freunden kommunizieren, Fotos und Videos genießen oder sich von Navigon lotsen lassen. Windows Mobile 6.5 Professional bietet dafür viele neue Features wie die komplett aufgefrischte, intuitiv bedienbare Oberfläche für Touchscreen-Displays, die auf Antippen, Ziehen und Drücken die gewünschten Funktionen bietet. Dank des integrierten Windows Marketplace for Mobile können Nutzer viele spannende und nützliche Applikationen aufs Gerät herunterladen. Für diese und alle weiteren Anwendungen sind die beiden Geräte von HTC optimal ausgestattet.

Windows Mobile 6.5 Professional
Neben intuitiver Bedienbarkeit und Windows Marketplace for Mobile mit seinem schnell wachsenden Apps-Angebot hat Windows Mobile 6.5 Professional noch einiges mehr zu bieten. So steht die neueste Version des Internet Explorer Mobile zur Verfügung ? sie macht mobiles Internetsurfen so komfortabel wie den Web-Zugriff via Festnetz. Weitere Features von Windows Mobile 6.5 Professional: Das System signalisiert auch dann zum Beispiel den Eingang von SMS-Nachrichten, wenn Nutzer gerade telefonieren oder das Handy mit einem Kennwort gesperrt ist. Neue E-Mail- und Textnachrichten und entgangene Anrufe werden zusammen mit Datum und Uhrzeit sowie dem nächsten Termin übersichtlich im Kalender angezeigt. Über den neuen und individuell gestaltbaren „Heute“-Homescreen greifen Anwender per Fingertipp auf neue E-Mails, SMS-Nachrichten und ihre Lieblings-Website oder -Anwendungen wie MobileTV oder Mobile Navigator zu.

Für alle, die mehr über Windows Mobile 6.5 und Windows Mobile 6.5 Professional wissen wollen, haben Microsoft und T-Mobile gemeinsam eine spezielle Website eingerichtet: Unter www.entdecke-windows.de gibt es jede Menge Informationen, Tipps und Tricks. Als besonderen Service können hier Nutzer des MDA Vario V und des MDA Compact V Windows Mobile 6.5 kostenlos herunterladen und damit das Betriebssystem ihres Geräts auf den neuesten Stand bringen. Die Software ist auch auf der Internetseite www.t-mobile.de unter „Hilfe Service“ verfügbar.

Erste Windows phones bei T-Mobile: HTC Touch2 und HTC HD2
Für rasante Zugriffe aufs World Wide Web verfügen das HTC Touch2 und das HTC HD2 über modernste Mobilfunktechnik. HSDPA beschleunigt den Downstream auf bis zu 7,2 Mbit/s, mobil hochladen lassen sich Dateien dank HSUPA mit bis zu 2 Mbit/s. Neben HSPA unterstützen die Geräte auch UMTS, EDGE und WLAN. Das HTC Touch2 ist mit den Abmessungen 104 x 55 x 13 Millimeter und einem Gewicht von nur 110 Gramm ein besonders kompaktes Windows phone im attraktiven Design. Zur Ausstattung zählen ein 65 000 Farben-Display mit 320 x 240 Pixel, eine 3,2-Megapixel-Kamera für Fotos und Videos, ein Radio und eine 3,5- mm-Headset-Buchse. Mit an Bord sind außerdem zahlreiche Organizerfunktionen und Mobile Office-Anwendungen zum Lesen und Bearbeiten von Dateien. Drei Besonderheiten des HTC HD2 sind das 11-Zentimeter-Display mit 480 x 800 Pixel, der kapazitive Multi-Touchscreen, der sich mit mehreren Fingern gleichzeitig bedienen lässt, und der 1-GHz-Prozessor für rasante Abläufe. Weiteres Plus ist die Strom sparende, sehr sichere Bluetooth 2.1-Technik.

Mobile Navigator ? einen Monat lang kostenlos testen
Dank des eingebauten GPS-Empfängers lassen sich die beiden Windows Smartphones von HTC auch flexibel als Navigationsgeräte einsetzen. Die neue Navigationssoftware von Navigon liefert T-Mobile auf einer Speicherkarte gleich mit. Käufer der Geräte können die wegweisende Anwendung mit Europakarte 30 Tage lang kostenlos und unverbindlich testen: Der Mobile Navigator ist leicht zu bedienen und gibt Auskünfte zu Weglänge, Ankunftszeit, Raststätten, Tankstellen, zulässigen Höchstgeschwindigkeiten und Grenzübertritten. Außerdem sind die Standortdaten von mehr als 400 000 Sehenswürdigkeiten, interessanten Orten und Anlaufstellen integriert, wie Theater, Hotels, Tankstellen und Einkaufszentren.

Das HTC Touch2 und das HTC HD2 sind ab sofort verfügbar. Das HTC Touch2 kostet inklusive Mobilfunkvertrag mit einer Laufzeit von 24 Monaten ab nur 4,95 Euro. Das HTC HD2 ist mit T-Mobile Vertrag ab 139,95 Euro erhältlich.

Deutsche Telekom AG
Friedrich-Ebert-Allee 140
53113 Bonn
E-Mail: info@telekom.de
Telefon: 0228/ 181-0

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