Berlin (pressrelations) – SCHUSTER: Haftbefehl gegen FDLR-Führer wichtiger Ermittlungserfolg BERLIN. Zur heutigen Festnahme zweier mutmaßlicher Anführer der „Forces Démocratiques de…
Impfung gegen Schweinegrippe: Selbstbestimmte Entscheidung aller Bürger ermöglichen – Transparenz, Information und stringentes Pandemiekonzept sicherstellen
„Seit April 2009 geht ein neuer Grippe-Virus H1N1 – besser bekannt als die Schweinegrippe – um die Welt, der inzwischen auch Deutschland und Hessen in einem Ausmaß erreicht hat, dass niemand mehr exakt sagen kann, wie viele Menschen an dem Virus erkrankt sind. Wir haben eine steigende Zahl von Todesfällen – und wahrscheinlich werden weitere Menschen sterben. Und es ist die Aufgabe von uns allen dafür zu sorgen, dass verantwortungsvoll und fachlich fundiert alles getan wird, um Menschen vor Erkrankung zu schützen und Todesfälle möglichst zu verhindern“, sagt die gesundheitspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kordula Schulz-Asche.
„Es ist der Preis der Freiheit, dass wir dank unserer Mobilität zunehmenden Gesundheitsgefahren in unserer globalen Welt ausgesetzt sind. Wo Menschen, Tiere und Waren um die Welt reisen, sind auch unerwünschte Begleiter dabei. Wir müssen uns darauf einstellen, dass Pandemien häufiger auftreten werden. Und von daher können wir froh sein, dass der Schweinegrippenvirus H1N1 bisher im Verlauf – auch im Vergleich zur saisonalen Grippe – eher harmlos verläuft. Nicht auszumalen, was passiert wäre, wenn sich ein extrem tödlicher Virus wie der Ebola-Virus in ähnlich rasanter Weise ausgebreitet hätte. Wenn wir uns die Freiheit der weltweiten Mobilität erhalten wollen, müssen wir den Umgang mit Pandemien besser lernen als bisher.“
„Es ist der Preis der Freiheit, dass wir zum Glück keine Impfpflicht und keine Gesundheitspolizei haben, sondern jede und jeder selbst – hoffentlich gut fundierte – Entscheidung „Impfen – ja oder nein?“ fällen muss. Und es ist auch der Preis der Freiheit, dass wir mit einer Vielzahl von Informationen, Gegeninformationen, Theorien und Verschwörungstheorien überschüttet werden.“
„Wir haben es in den letzten Monaten mit einem Kommunikations-Desaster – auch auf der politischen Ebene – zu tun. Wir müssen alle daran arbeiten, dass es in Zukunft nicht mehr so viele verunsicherte Bürgerinnen und Bürger gibt, sondern die selbstbestimmte Entscheidung auf Grundlage guter, objektiver Information erfolgt.“
„Umso wichtiger aber ist es, dass es rechtzeitige klare und transparente Entscheidungen von unabhängigen Institutionen gibt. Wir haben zwei staatliche Institutionen im Geschäftsbereich des Bundesgesundheitsministeriums: das Robert-Koch-Institut (RKI), zuständig für die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung insbesondere von Infektionskrankheiten, und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das u.a. biomedizinische Arzneimittel, wie es Impfstoffe für Mensch und Tier sind, prüft und zulässt. Und wir haben die am Robert-Koch-Institut angesiedelte Ständige Impfkommission, die Empfehlungen für Art und Durchführung von Impfungen gibt.“
„Ich halte es für richtig, dass die Entscheidungen und Empfehlungen dieser Institutionen transparent zu sein haben. Nicht umsonst müssen ja auch die Mitglieder der ständigen Impfkommission mögliche Interessenkollisionen angeben. Und sicher ist es richtig, immer wieder Transparenz von Entscheidungen einzufordern, wie es beispielhaft das kritische arznei-telegramm oder frontal21 in der Sendung in der letzten Woche tun . Mein Vertrauen in RKI und PEI ist allerdings größer als zu jeder Massenemail, twitter-Meldung und sonstigen Experten.“
„Wir sollten aus den bisherigen Erfahrungen lernen. Dazu gehört eine Strategie des Landes Hessen – wie der Pandemieplan -, wie man diese Empfehlungen stringent umsetzt – und zwar auch dann, wenn es wider Erwarten weniger Impfstoff gibt als angenommen. Minister Banzer hat aus meiner Sicht diese Linie auch weitgehend eingehalten. Neben Appellen an die Hausärzte zu impfen und die Bevölkerung sich impfen zu lassen, hat er immer wieder auf die vorrangig zu impfenden Gruppen Gesundheitspersonal, Polizei, Feuerwehr und chronisch Kranke hingewiesen. Um so erstaunlicher jedoch ist der Brief von Kultusministerin Henzler vom 5. November an alle Lehrkräfte und nachgeordneten Behörden, in dem ganz offensichtlich nicht in Absprache mit dem Gesundheitsministerium Lehrern kostenlose Impfungen bei den Gesundheitsämtern angeboten wurden. Diese Aktion von Frau Henzler platzte mitten hinein in die Impfaktionen der Landkreise für die Feuerwehren. Die Gesundheitsämter wussten von nichts. Das Personal in den Kindertagesstäten fragte sich zu Recht, warum die Lehrer und nicht wir. Und ausreichend Impfstoff für solche Massenimpfungen stand zu diesem Zeitpunkt ebenfalls nicht zur Verfügung.“
„Hier hätte der Regierungserklärung eine nachträgliche Erläuterung und Klarstellung sicher gut getan. Wie gesagt, es geht ja vor allem im Moment darum, nicht rumzukritisieren, sondern Fehler in Zukunft zu vermeiden. Und da ist eine vernünftige Abstimmung zwischen den Ressorts natürlich wesentlich.“
„Ansonsten möchte ich mich insbesondere bei den hessischen Gesundheitsämtern bedanken, die – so weit ich das überblicke – sehr besonnen und tatkräftig auf die Epidemie reagiert haben und reagieren. Die Stadt Frankfurt, die in der letzten Woche ihren Pandemieplan aktiviert hat, empfiehlt: In Betrieben sollten direkte Kontakte der Mitarbeiter möglichst reduziert werden. Kranke sollten auf jeden Fall zu Hause bleiben. Und den Bürgerinnen und Bürgern wird empfohlen, sich häufig und gründlich die Hände zu waschen, Abstand zu offensichtlich erkälteten Personen zu halten und sich einen Impftermin beim Hausarzt zu besorgen.“
„Diesen Empfehlungen werde auch ich folgen und mich impfen lassen, wenn alle prioritären Gruppen geimpft sind und ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht.“
Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail: gruene@ltg.hessen.de
Web: http://www.gruene-fraktion-hessen.de
Berlin (pressrelations) – Welternährungsgipfel – Agrarexportsubventionen sind keine Lösung Zum Welternaehrungsgipfel in Rom und der Vereinbarung im Koalitionsvertrag auf Agrarexportsubventionen…
Für Sparer, die mittel- bis langfristig den Bau oder Kauf eines Eigenheims planen, ist ein Riester-Bausparvertrag die erste Wahl. Denn die Top-Tarife eines Tests der Zeitschrift Finanztest sind von ihrer Struktur genau so gut wie ungeförderte Bauspartarife, bringen aber zusätzlich viele tausend Euro an staatlichen Zulagen und Steuervorteile. Klarer Testsieger ist die Alte Leipziger mit dem Tarif „easy finanz Riester“, die bei vier Modellfällen dreimal den Spitzenplatz und einmal Platz zwei belegte.
Ein gutes Testergebnis erzielten auch die Huk Coburg mit ihrem Tarif „Finanzierungsbausparen“ und für Sparer, die hohe Sparraten zahlen können, Wüstenrot mit dem Tarif RB/FX. Erst sparen, dann bauen ? dieses Prinzip gilt auch für die neuen Riester-Bausparverträge. Der Bausparer zahlt erst einmal einige Jahre lang regelmäßig Sparraten. Er spart damit nicht nur Kapital an, sondern erwirbt sich auch das Anrecht auf einen späteren, besonders günstigen Kredit, auch wenn die Zinsen in der Zwischenzeit gestiegen sind. In der Riester-Variante stockt der Staat die Sparbeiträge um eine Grundzulage von 154 Euro im Jahr auf. Dazu kommen 185 Euro für jedes vor 2008 geborene Kind und 300 Euro für jedes später geborene Kind. Für eine Familie mit zwei Kindern, die den Bau oder Kauf eines Eigenheims in zehn Jahren plant, gibt der Staat bis dahin über 5000 Euro zum Riester-Bausparvertrag dazu.
Finanztest rät deshalb Sparern mit Eigenheimplänen, sich die Förderung nicht entgehen zu lassen.
Der ausführliche Test findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/bausparen.
Deutsche Telekom AG und FC Bayern München AG verlängern Partnerschaft bis 2013
Partner bauen Zusammenarbeit deutlich aus
Innovative Angebote für Fußballfans
Business-Partnerschaft mit dem Rekordmeister ausgeweitet
Optimale Synergien zwischen FC Bayern Sponsorship und dem TV-Angebot LIGA total!
Starke Partnerschaft für besondere Fußball-Erlebnisse: Die Deutsche Telekom und der FC Bayern München werden ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzen. Im Rahmen der neuen Vereinbarung, die bis 2013 gilt, realisieren die beiden Partner künftig weitere vielfältige innovative Angebote für Fußballfans und Anhänger des FC Bayern. Hauptsponsor Telekom erhält zusätzliche Werberechte und Leistungen. Ein zentrales Ziel ist es, die Bekanntheit und die Sympathiewerte vor allem der Marke T-Home und des TV-Angebotes LIGA total! weiter zu steigern. Schon jetzt hat die Partnerschaft der Deutschen Telekom mit dem FC Bayern München zu einer nachhaltigen Bekanntheits- und Imagesteigerung dieser Marken geführt. Diese positive Wirkung des Sponsoring-Engagements will Deutschlands führender Telekommunikationskonzern in den kommenden Jahren weiter forcieren.
„Mit dem Ausbau unserer Zusammenarbeit verfolgen wir klare strategische Zielsetzungen“, betont Christian P. Illek, Mitglied des Bereichsvorstands T-Home sowie Geschäftsführer Marketing T-Mobile Deutschland. „Wir steigern die Medienpräsenz unserer Marke T-Home und unseres Bundesliga-Angebotes LIGA total! und erzielen damit überzeugende Mehrwerte. Das Engagement ist ein wichtiger Baustein unserer Aktivitäten zur Entwicklung und Umsetzung zukunftsorientierter multimedialer Dienstleistungen für das vernetzte Leben.“
Auch Henning Stiegenroth, Leiter Sportmarketing der Deutschen Telekom, unterstreicht die Bedeutung der seit 2002 bestehenden Partnerschaft mit dem deutschen Fußball-Rekordmeister. „Wir haben unsere Aktivierungsmaßnahmen erheblich ausgeweitet und stoßen damit bei Fans und Zuschauern auf eine sehr gute Resonanz. Die durch die Partnerschaft erreichten Media- und Imagewerte überzeugen. Zudem ist unsere Zusammenarbeit zunehmend Business orientiert gestaltet. Dies alles unterstreicht, dass unsere Investition in die Partnerschaft mit Deutschlands bekanntestem Fußballclub richtig ist.“
„Wir freuen uns, dass wir die langjährige Kooperation mit der Deutschen Telekom weiter fortsetzen werden“, sagt der Vorstandsvorsitzende der FC Bayern München AG, Karl-Heinz Rummenigge. „Der Anbieter des Bundesliga-Programms LIGA total! ist für uns der ideale Partner und ein bedeutender Motor für die Realisierung völlig neuer Informations- und Unterhaltungsangebote für den Fußball insgesamt.“ Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Uli Hoeneß hebt hervor: „Mit der Deutschen Telekom haben wir einen Partner an unserer Seite, der sich in erheblichem Maße für den Fußball engagiert. Wir teilen mit unserem Partner Telekom die Auffassung, dass eine solche Sponsoringpartnerschaft für beide Seiten klare Vorteile bieten muss ? und daran arbeiten wir gemeinsam mit großem Erfolg.“
Messbarer, kräftiger Imagegewinn
Beim FC Bayern München ist die Deutsche Telekom bereits seit 2002 unter anderem auf Trikots und Banden im Stadion, mit einem eigenen Fanbereich auf der Club-Website, der T-Home Fankurve und der Vermarktung eines FC Bayern Prepaid-Handys präsent. Seit der Saison 2007/08 gibt es zudem einen Fantarif. Für jeden Sieg der Mannschaft erhalten die Kunden zwei Euro Prämie und die Chance auf einen attraktiven Gewinn. Diese und weitere Maßnahmen im Rahmen der Partnerschaft haben sowohl die Wahrnehmung von T-Home und LIGA total! als auch die Sympathiewerte für diese Marken und den Claim „Erleben, was verbindet“ klar gesteigert. Das belegt unter anderem eine repräsentative Befragung von TNS Infratest, Hamburg, im September 2009. Daraus geht hervor, dass bei Kennern der Sponsoring-Partnerschaft das Markenimage von T-Home um bis zu 26 Prozent über den entsprechenden Werten bei den Befragten liegt, denen die Partnerschaft nicht bekannt ist. Anders gesagt: Wer weiß, dass der FC Bayern München und die Deutsche Telekom kooperieren, schätzt T-Home bei den Markenwerten Kompetenz, Innovation, Einfachheit und Service weit überdurchschnittlich hoch ein ? ein eindeutiger Beleg für den Erfolg der Partnerschaft.
Erweiterte Zusammenarbeit
Die neue, langfristig angelegte Vereinbarung mit dem FC Bayern bietet der Deutschen Telekom noch bessere Voraussetzungen, die Markenbekanntheit und Kundenbindung zu steigern sowie vertriebliche Ziele konsequent umzusetzen. So wird das Stadion-TV des FC Bayern im „Look and Feel“ von LIGA total! gestaltet. Features der Entertain-Angebote der Deutschen Telekom wie etwa das digitale Archiv und die Timeshift-Funktion sowie LIGA total! fließen in das redaktionelle Programm des Stadion-TV ein. Im Stadionumlauf sowie in den Business- und Sponsorenbereichen überträgt der FC Bayern München künftig Programme von LIGA total! und bietet damit bei jedem Heimspiel eine hervorragende Präsentationsplattform von bis zu 69 000 potenziellen Neukunden für eines der Entertain-Komplettpakete. Die Deutsche Telekom erhält darüber hinaus zusätzliche Branding-Möglichkeiten wie etwa die Präsenz auf Backdrops und Mikrofonschildern im Pressebereich und in der Mixed Zone. Damit wird die Marke LIGA total! beim FC Bayern auch im Umfeld der Medienberichterstattung direkt sichtbar.
Ferner erhält die Deutsche Telekom Exklusivrechte an Contents rund um den beliebtesten deutschen Fußballverein, darunter Spielanalysen, Interviews, Homestorys und Reportagen. Mit all diesen Inhalten entwickelt der Telekommunikationsanbieter attraktive Bezahlangebote für seine Plattformen Entertain und MobileTV im Zusammenhang mit seinen Übertragungsrechten an der Bundesliga.
Die neue Vereinbarung zwischen der Deutschen Telekom und dem FC Bayern München sieht auch vor, die Anzahl der Präsentationsspiele zu erhöhen. Damit kann der Hauptsponsor jährlich mit der Einbindung der Mannschaft in den T-Home Cup planen. Bereits in diesem Jahr hat die Deutsche Telekom das viel beachtete zweitägige Turnier erfolgreich mit sechs Millionen TV-Zuschauern und 80.000 Stadionbesuchern durchgeführt und damit einen erheblichen Gegenwert insbesondere für das neue Programm LIGA total! geschaffen.
Weitere Informationen zu den Sponsoring-Engagements der Deutschen Telekom unter www.telekom.com/sponsoring.
150 Rundum-Pakete für 159 Euro – ICE, Eintritt und Air Berlin-Rückflug inklusive
(Berlin, 17. November 2009) Bei Auswärtsspielen sind die Fans oft der „12. Mann“. Der Berliner Fußball-Bundesligist HERTHA BSC, die Deutsche Bahn und Air Berlin haben daher für das Spiel beim FC Bayern München am Samstag, 19. Dezember, ein besonderes Angebot aufgelegt: Für 150 Fans gibt es ein Rundum-Paket zum Preis von 159 Euro. Es beinhaltet die Anreise im ICE 2. Klasse inklusive Platzreservierung, die Fahrt mit der U-Bahn zum Stadion, die Eintrittskarte zum Spiel, den Bus Transfer zum Flughafen und den Rückflug mit Air Berlin nach Berlin-Tegel.
Für die Anreise im ICE von Berlin nach München stehen zwei Verbindungen zur Auswahl: 5.48 Uhr ab Berlin Hbf (11.49 Uhr an München Hbf) oder 6.52 Uhr ab Berlin Hbf (12.50 Uhr an München). Die Eintrittskarte im Wert von 44 Euro gilt für den Gästeblock 242 in der Allianz-Arena. Nach dem Spiel fährt ein Sonderbus der DB direkt vom Stadion zum Flughafen. Um 20.30 Uhr startet der Air Berlin-Flug nach Berlin-Tegel ? Ankunft um 21.40 Uhr.
Der Verkauf des Rundum-Paketes startet am Donnerstag, 19. November, um 8 Uhr. Es ist ausschließlich im HERTHA BSC Fanshop im Berliner Hauptbahnhof erhältlich. Der Shop ist täglich von 8 bis 22 Uhr geöffnet. Die Fans werden gebeten, beim Kauf ihren Personalausweis mitzubringen, da für den Rückflug der Name benötigt wird.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
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Stuttgart – 17 Nov 2009: IBM bietet mit der neuen Version 7 von IBM WebSphere Commerce personalisierte und interaktive Shoppingerlebnisse für das Handy. Die neue Software integriert nicht nur Social Media Tools, sondern gibt Händlern auch die Möglichkeit, ihre Kunden mittels personalisierten Promotions, Coupons und anderen Inhalten anzusprechen ? egal wie und womit sie einkaufen.
Weiterentwicklungen bei den Mobilgeräten haben die Art und Weise, wie Kunden mit Marken interagieren über den reinen Informationsaustausch, hin zu richtigem Online-Handel verändert. War der Einzelhandelsumsatz über Webseiten in den USA im Jahr 2007 noch bei 125,1 Milliarden US-Dollar, erwartet das Marktforschungsunternehmen Forrester Research bis 2012 einen Zuwachs auf 211,7 Milliarden US-Dollar.
Die neue Software unterstreicht daher das Engagement der IBM auf dem Mobilsektor. Bereits im Juni hatte IBM eine 5-Jahres-Forschungsinitiative angekündigt, die mobile Services und Leistungen für Unternehmen und Endunden weltweit verbessern soll.
Einkaufserlebnis übers Handy
Die neue IBM Mobile Store Lösung von IBM WebSphere Commerce 7 vereinfacht das Browsen in Onlinestores, ermöglicht Vergleichsansichten, zeigt Filialstandorte, Lagerbestände und den kompletten Kauf. Außerdem können Käufer Bestellungen aufgeben, die sie dann in der nahegelegensten Filiale abholen können. Diese Filiale wird dann automatisch auf einer Karte in ihrem Handy angezeigt. Zudem können Händler zeitlich abgestimmte, personalisierte Markeninformationen und Promotions, basierend auf den letzten Einkäufen, über Textnachrichten oder Email an Kunden versenden.
Mit der neuen Software von IBM können Händler soziale Netzwerke noch effektiver nutzen. Marken- wie auch Produktdiskussionen können auf die eigene Webseite zurückgelenkt und in Transaktionen umgewandelt werden. Produkttests oder Blogposts werden so beispielsweise auf die Webseite des Händlers zurückverlinkt und automatisch an Facebook oder andere Social Networking Seiten geschickt. Onlineverkäufer können dadurch das Markenerlebnis um wertvolle Inhalte wie Bewertungen, Tests oder Diskussionsgruppen mit Foto-Sharing erweitern.
Die neuen Mobil- und Social Commerce-Möglichkeiten werden durch das neue IBM Cross-Channel Precision Marketing Angebot erweitert, das Händler dabei unterstützt, weiterführende Einblicke in das Kaufverhalten der Kunden zu gewinnen und darauf mit zielgerichteten Promotions oder anderen Inhalten zu antworten. Beispiel Sale: Verlässt ein Onlinekäufer den Sale vor dem Checkout, wird ihm sofort ein Coupon oder ein anderes Incentive auf das Handy geschickt, um die Transaktion wiederherzustellen. Käufer, die ihr Mobiltelefon benutzen, während sie sich in einem Laden befinden, können auf ähnliche Art angesprochen werden, genauso wie jemand, der ein Produkt auf der Händler-Webseite testet. Auf diese Weise können Händler eine andauernde, dynamische Beziehung zu ihren Kunden entwickeln und ihre Ansprache auf Veränderungen im Käuferverhalten mit der Zeit anpassen.
„Neue Verkaufsmöglichkeiten und Interaktionspunkte definieren heute die Reise des Kunden durch den Einzelhandel. Unternehmen sind dadurch gezwungen, Vermarktungsweisen zu ändern, Beziehungen zum Kunden zu knüpfen und Markenwert zu liefern“, so Beth Smith, Vice President WebSphere bei IBM. „WebSphere Commerce hilft Händlern weltweit bei Marketingkampagnen und ermöglicht eine ergiebigere Beziehung zum Kunden über Einkaufskanäle und Interaktionsmodelle.“
Weitere Verbesserungen von WebSphere Commerce 7 betreffen die neue Web 2.0-basierte B2B Store-Lösung. Mittels schnellem Produktfinder, Mini-Warenkorb, Drag-und-Drop-Einkaufsmöglichkeiten und der Möglichkeit, mehrere gespeicherte Bestellungen zu verwalten, soll Unternehmen, die andere Unternehmen online bedienen, weitergeholfen werden. Traditionelle B2B-Seiten sind meist schwierig zu nutzen und benötigen zudem oftmals Anrufe beim Kundenservice, um Einkäufe abzuschließen. Da E-Commerce ein immer wichtigerer Verkaufskanal für Unternehmen wird, bietet die IBM B2B Store-Lösung weitreichende, B2C-ähnliche Eigenschaften für Unternehmenskunden wie auch Betreuungsverträge, weiterführende Kaufoptionen und einen modernen Checkout-Prozess.
WebSphere Commerce nutzt die Stärken des IBM WebSphere Application Server und DB2 um hohe Transaktionsvolumen, zuverlässige, hochverfügbare Operationen, die Integration von Back-End-Systemen und Applikationen mit SOA-Interfaces zu ermöglichen. WebSphere Commerce 7 beinhaltet neue Out-of-the-Box Integration für Social Networking Angebote wie IBM Lotus Connections, Bazaarvoice und Pluck SiteLife.
IBM WebSphere Commerce Software bietet Unternehmen jeder Größe eine leistungsstarke Interaktionsplattform für Cross-Channel und Onlinehandel. Out-of-the-Box-Angebote für Marketing, Katalogmanagement und Merchandising unterstützt Unternehmen dabei, Kunden neuartige Kauferlebnisse zu ermöglichen, und zwar über alle Kanäle hinweg. Weitere Informationen zu IBM WebSphere Commerce finden Sie unter www.ibm.com/websphere/commerce.
IBM WebSphere Commerce 7 ist ab sofort erhältlich. Neuigkeiten und Hintergrundinformationen zu IBM WebSphere finden Sie außerdem unter www.wedowebsphere.deund auf Twitter unter http://twitter.com/wedowebsphere.
Weitere Informationen für die Presse:
Christine Paulus
IBM Deutschland
Media Relation Software Group
Tel: +49 89 4504 1396
Mobile: +49 151 14 270446
E-Mail: christine.paulus@de.ibm.com
Berlin (pressrelations) – Lafontaine unterzieht sich chirurgischem Eingriff Um weiteren Spekulationen vorzubeugen, teilt Oskar Lafontaine mit: „Ich werde mich am…
„911 Turbo Stories“ im Porsche-MuseumFür kurze Zeit zu besichtigen: der neue Top-Elfer aus Zuffenhausen
Stuttgart. Zeitgleich mit dem Verkaufsstart in Deutschland präsentiert auch das Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, den neuesten Hochleistungssportwagen aus Zuffenhausen: Vom 21. bis 29. November 2009 können Interessierte den neuen 911 Turbo samt seiner Vorgängermodelle in der Ausstellung besichtigen. Dabei erhält der Besucher einen Einblick in die Entwicklung der siebten Turbo-Generation. So wird exklusiv ein Prototyp des neuen 500 PS-starken Elfers gezeigt, mit dem die Porsche-Ingenieure Erprobungsfahrten durchgeführt haben.
Zeitgleich mit der Markteinführung veröffentlicht das Museum das Buch „Porsche Turbo Stories“. Der vierte Band aus dem Eigenverlag „Edition Porsche-Museum“ präsentiert auf 224 Seiten die über 30-jährige Geschichte des Spitzenmodells der 911-Sportwagenserie – vom ersten 911 Turbo 3.0 aus dem Jahr 1974 bis zum aktuellsten Modell. Bisher unveröffentlichte Bilder aus dem Unternehmensarchiv sowie eine Auswahl der schönsten Anzeigenmotive geben dem Leser neue Einblicke in das Porsche-Spitzenmodell. Das Buch ist in den Sprachen Deutsch und Englisch für 14,90 Euro im Shop des Porsche-Museums erhältlich.
Das Porsche-Museum hat dienstags bis sonntags jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen stehen Interessierten im Internet unter www.porsche.de/museumzur Verfügung.
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