Privathaftpflichtversicherung – Marktsituation
Zu den wichtigsten Versicherungen gehört die Privathaftfplichtversicherung. Es lässt sich leicht sehr lange darüber diskutieren, welche Versicherung für Privatkunden die…
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WeiterlesenProfessionelle Präsentation für Vertreter der Foto- und Filmbranche
Das Internet-Portal Worldwide-photoscene.de als kostenlose Online-Plattform für Fotografen, Models und andere Vertreter der Fotografie- und Filmbranche
„Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern sie macht sichtbar“, sagt Paul Klee. Das unterscheidet Künstler von Amateuren ? eben diese Nuance über dem Alltäglichen liegend ? das „Ding hinter den Dingen“ sehen. Fotografieren kann jeder ? die Frage ist nur wie. Auf dem Internetportal http://www.Worldwide-photoscene.de können sich professionelle Fotografen, Models, Visagisten sowie Assistenten aus der Film- und Schauspielbranche kostenlos mit ihren Werken präsentieren und ihre Kunst einem interessierten Fachpublikum zeigen. Hier geht es um neue Standpunkte, Blickwinkel, Vermittlung und um professionelle Präsentation. Die Künstlerprofile informieren über persönliche Schwerpunkte, die Stilrichtung, den Werdegang sowie über die aktuellen Angebote. Darüber hinaus können Mietstudios und Agenturen angeboten und gefunden werden.
In einer virtuellen Galerie, die dem jeweiligen Profil untergeordnet ist, können die Fotografen ihre Werke sowie Models ihre Einsatzbereiche anschaulich vorstellen ? inklusive Stunden? und Tagessätze. Ein Terminkalender als zusätzlicher Service informiert über aktuelle Ausstellungen und relevante Fachmessen all around Fotografie. Interessierte Kunden können gebührenfrei die Profile und Sedcards durchsehen und mit den Künstlern bei Bedarf direkten Kontakt aufnehmen ? schnell und unproblematisch, bei Bedarf auch auf die Region begrenzt. Zurzeit sind die Städte Berlin, Hamburg, Köln und Würzburg vertreten. Austausch und neue Informationen über verschiedene fachliche Themen bietet das Userforum allen Websitebesuchern. Auch Werbekunden werden fündig ? sie können auf dem Portal viele Möglichkeiten nutzen ? vom Werbebanner bis zum Newsletter. Auch ein Blog zu den genannten Themen ist verfügbar, er findet sich unter: http://www.dasandereblog.de
Kontakt:
Frank Dziamski
Quaglistrasse 18
97239 Aub
Tel.: 09335 / 997166
Fax: 09335 / 997167
E-Mail: info@pit-business.de
Internet: www.pit-business.de
Stiftung Datenschutz: Heilsbringer für alle Datenschutzprobleme?
Die UIMC hat Bedenken, dass eine Stiftung Datenschutz mit Erwartungen zur Lösung der Probleme des Datenschutzes in unserer Gesellschaft überfrachtet wird.
Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag festgelegt, dass eine Stiftung Datenschutz errichtet werden soll die – analog zur Stiftung Warentest – die Zielsetzung haben soll, Produkte und Dienstleistungen auf Datenschutzfreundlichkeit zu prüfen, die Bildung im Bereich des Datenschutzes zu stärken, Aufklärung zu betreiben und ein Datenschutzaudit zu entwickeln.
Es sollte von Anfang an vermieden werden, eine vom Grundsatz her gute Idee mit Erwartungen zu überfrachten, die eine derartige Institution nicht erfüllen kann: Produkte und Dienstleistungen auf dem IT-Sektor sind etwas grundsätzlich anderes als normale Produkte, die einer eindeutigen technischen Prüfung im Hinblick auf Funktionsfähigkeit und Qualität unterzogen werden können. So sind Produkte häufig Programme oder Programmsysteme, bei denen die Datenschutzfreundlichkeit im Sinne der Einhaltung der Anforderungen der Datenschutzgesetzgebung in der Grundkonzeption und -konstruktion programmtechnisch eingebaut werden muss.
Diese Selbstverständlichkeit ist jedoch nicht grundsätzlich gegeben und im Zweifelsfall nur durch aufwändige Prüfungen insgesamt sowie in Einzelpunkten festzustellen. Wesentlich ist darüber hinaus, dass insbesondere bei Programmsystemen durch die so genannte Einsatzumgebung, unterstützt durch Maßnahmen auf dem Organisations- und Regelungssektor eine Datenschutzkonformität erreicht wird oder werden kann. So sind PETs (Privacy Enhancing Technologies, datenschutzerhöhende Technologien) zwar konstitutive Bestandteile ordnungsgemäßer Systeme, reichen jedoch zur Durchführung eines ordnungsgemäßen Betriebs von datenschutzrelevanten Programmsystemen nicht aus. Außerdem belegen die ‚Datenschutzskandale‘ der letzten Zeit eindrucksvoll, in welchem Umfang der menschliche Faktor und insbesondere menschliches Fehlverhalten bis hin zum bewussten Gesetzesbruch zur Nichteinhaltung von Datenschutzvorgaben führen können. Dies ist durch Prüfungen im Sinne einer Produkt- und Dienstleistungsprüfung nicht hinreichend regelbar, selbst wenn die betreffenden Produkte und Dienstleistungen das Gütesiegel einer Prüfinstitution erhalten haben.
Außerdem werden viele Programme, die datenschutzrelevante Daten verarbeiten, völlig außerhalb von Bereichen eingesetzt, die einer Prüfung unterzogen werden könnten.
Die UIMC meint: So ist das Problem nicht zu lösen, Lösungswege müssten anders aussehen.
Nähere Informationen zur UIMC und zum Datenschutz unter www.uimc.de
UIMC Dr. Voßbein GmbH Co KG
Prof. Dr. Reinhard Voßbein
Nützenberger Straße 119
42115 Wuppertal
Tel.: 0202 / 265 74 ? 0
Fax: 0202 / 265 74 ? 19
E-Mail: consultants@uimc.de
Internet: www.UIMC.de
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WeiterlesenBerliner Friedensuhr: Avi Primor hält Laudatio auf Hans-Dietrich Genscher – Günter Nooke spricht für die Bundesregierung
Avi Primor, ehemaliger Botschafter Israels in der Bundesrepublik, hält die Laudatio auf Hans-Dietrich Genscher, dem am 10. Dezember 2009 vom Berliner Komitee für UNESCO-Arbeit die Berliner Friedensuhr 2009 verliehen wird. Im 20. Jubiläumsjahr des Berliner Mauerfalls und der Berliner Friedensuhr soll damit das langjährige wie erfolgreiche Wirken Genschers als Außenminister der Bundesrepublik Deutschland gewürdigt werden. Insbesondere will das Komitee den Beitrag des liberalen Politikers zur Verwirklichung der deutschen Einheit, sein Plädoyer für die Stärkung der Vereinten Nationen sowie das Engagement für die weltweite Achtung und Verwirklichung der Menschenrechte hervorheben. Die Preisverleihung findet am 10. Dezember 2009, dem „Tag der Menschenrechte“, im Atrium der Deutschen Bank in Berlin statt. Für die Bundesregierung wird deren Beauftragter für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe, Günter Nooke, sprechen.
Die Berliner Friedensuhr wird seit 2003 als Preis vom Berliner Komitee für UNESCO-Arbeit an Persönlichkeiten bzw. Institutionen verliehen, die auf Grundlage der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ der Vereinten Nationen zur Überwindung von Mauern zwischen Rassen, Klassen, Völkern, Nationen, Kulturen, Ideologien, Konfessionen, Parteien und Menschen exemplarisch beigetragen haben.
Die bisherigen durch das Berliner Komitee für UNESCO-Arbeit ausgezeichneten Preisträger sind der ehemalige israelische Botschafter in Deutschland, Avi Primor (2003), die Internationale Atomenergiebehörde – vertreten durch ihren Präsidenten Mohamed El Baradei (2004), Prinz El Hassan bin Talal von Jordanien (2006) und der US-amerikanische Ökonom Dennis Meadows (2007). Davor haben von Initiator Jens Lorenz die Berliner Friedensuhr erhalten: Michail Gorbatschow, Ronald Reagan und Helmut Kohl (1992), Mutter Teresa (1993), Papst Johannes Paul II. (1996) und Georg Bush sen. (1999).
Entstanden ist die Berliner Friedensuhr am 9. November 1989. An diesem Tag präsentierte der Juwelier Jens Lorenz eine von ihm entworfene Uhr, die mit ihrem Uhrwerk aus einem westfälischen Benediktiner-Kloster fast drei Meter hoch und 2,5 Tonnen schwer ist. Die Uhr trägt die Inschrift „Zeit sprengt alle Mauern“ und sollte ursprünglich ein Zeichen der Hoffnung auf die Überwindung der Teilung der Welt in ‚Ost‘ und ‚West‘ sein. Mitten in die Präsentation der Uhr platzte die Nachricht vom Fall der Berliner Mauer und machte damit die Uhr zur Zeitzeugin ihres eigenen Anliegens.
Neben Juwelier LorenZ und der Deutsche Bank AG unterstützen Alde Gott Winzer eG, Catlin, Mineralquellen Bad Liebenwerda, Optimahl Catering, Seiko Ananta, Schmidt-Römhild, Taxi Berlin, TIME:CODE:MEDIA und Werder Frucht die diesjährige Preisverleihung.
Kontakt:
Berliner Friedensuhr
Büro
c/o Butterfly Communications, Drakestraße 46 A, 12205 Berlin
Telefon: 030.84312127
Telefax: 030.84312128
E-Mail: info@berliner-friedensuhr.de
Web: www.berliner-friedensuhr.de
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