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MaxParallel von DataCore Software beschleunigt Datenbanken

Logo des neuen Software-Produkts von DataCore Software namens MaxParallel

Unterföhring, 28. September 2017 DataCore Software stellt das erste Produkt einer neuen Software-Linie, MaxParallel™ für Microsoft® SQL Server zur Optimierung von Datenbanken vor. Die Software erhöht die Transaktionsraten von Multi-Core-Servern drastisch und verkürzt damit Antwortzeiten von SQL-Datenbanken, was zum Beispiel die Erstellung von Reports und Echtzeit-Analysen um ein Vielfaches beschleunigt. MaxParallel für SQL Server ist ab sofort weltweit über autorisierte DataCore-Vertriebspartner sowie über den Azure Marketplace verfügbar. Die Plug-and-Play-Software unterstützt als intuitiv zu handhabendes Produkt on-premise und in der Cloud SQL Server 2016, 2014, 2012 und 2008.

Anwendungen wie E-Commerce, ERP, hoch frequentierte Handelsplattformen, Inventory-Optimierung und Fehler-/Gefahr-Erkennung ebenso wie IoT-Workloads profitieren von MaxParallel. Diese Datenbank-intensiven Applikationen werden in ihrem Verhalten häufig träge, wenn sie von Live-Nutzern und Echtzeit-Prozessen mit simultanen Anfragen bombardiert werden. MaxParallel für SQL Server beseitigt die Konkurrenz um Ressourcen in Multi-Core Servern, macht Online-Transaktionsprozesse (OLTP) und Online-Analyseprozesse (OLAP) bedeutend produktiver und liefert auch in Belastungsspitzen schnelle Antwortzeiten. Dabei wird keinerlei Zusatzhardware benötigt, Veränderungen an der Programmierung sind nicht notwendig.

MaxParallel optimiert Response-Zeiten, Transaktionsraten und Echtzeit-Analysen

„MaxParallel ist ein Game Changer“, sagt George Teixeira, CEO und President bei DataCore Software. „Zeit ist Geld, und parallele Transaktionen reduzieren nicht nur Kosten, sondern bieten einen unschätzbaren Mehrwert durch drastisch verkürzte Transaktionsraten, Reporterstellungen und Echtzeitanalysen, um Unternehmen schnellere Reaktionen und damit einen Wettbewerbsvorteil zu ermöglichen.“

Ergebnisse von Feldtests

In ersten Erfahrungsberichten sprechen Anwender von mindestens 20 bis 300 Prozent schnelleren Antwortzeiten, 20 bis 60 Prozent höherer Transaktionsrate sowie 50 bis 200 Prozent schnellerer Erstellung von Reports.

Das deutsche Unternehmen Tyre World, ein Online-Anbieter für Fahrzeugreifen, testete die Software seit Juni 2017. „Echtzeit-Berichte über den Lagerbestand, Vorratsaufstellungen und Preisveränderungen beanspruchen mit MaxParallel für SQL Server lediglich einen Bruchteil der bisherigen Zeiten und ermöglichen uns, wettbewerbsgerechte Angebote zu offerieren“, sagt Manuel Hanke, IT-Manager bei der Tyreworld GmbH. „Die Plug-and-Play-Software macht unsere Datenbank unfassbar schnell. Sie hat das Potenzial, unsere Geschäfte über Nacht zu verändern.“

Auch Microsoft SQL Server-Vertriebspartner hatten die Gelegenheit, MaxParallel vorab zu testen. Joachim Dreher, CTO der Desk Software und Consulting GmbH und Platinum-Partner von Sage, berichtet: „Wir haben MaxParallel für SQL Server 2016 getestet und nicht viel erwartet, da sie bereits die am besten optimierte Datenbank überhaupt ist. Dann waren wir überrascht, dass die DataCore-Software die Produktivität um über 30 Prozent steigerte.“

Eigenentwicklung aus DataCores fortschrittlichen Storage-Services

Das Herzstück von MaxParallel stammt aus DataCores Speichertechnologie. Roni Putra, CTO von DataCore, erklärt: „Die MaxParallel-Software entstand auf der Grundlage unserer R&D-Aktivitäten für Applikationen mit sehr hohen Datenraten. Wir gingen das Problem zunächst speicherseitig an, entdeckten aber, dass die Hindernisse vielmehr auf der Host-Seite existieren. Schnell wurde uns klar, dass unsere Parallel-I/O-Technologie die Probleme der seriellen Datenbankzugriffe lösen kann.“

MaxParallel baut nicht auf den existierenden Storage-Produkten von DataCore auf. Es ist ein vollkommen unabhängiges Produkt. Jedoch bieten SANsymphony™ und DataCore™ Hyper-Converged Virtual SAN zentrale Storage-Dienste, die die Performance von Datenbanken und anderer Workloads zusätzlich verbessern.

Preis und Verfügbarkeit

Der Preis für Standard- und Enterprise-Editionen von MaxParallel für SQL Server liegt bei 15 Prozent der Kosten, die für entsprechende Microsoft SQL-Lizenzen anfallen. Die Software kann (auf Stundenbasis) gemietet oder gemäß der Anzahl an Cores auf dem SQL Server-Host gekauft werden. Die Raten für die stundengenaue Abrechnung können im Azure Marketplace eingesehen werden. Dort stehen auch eine 30 Tage-Testversion und interaktive Testlaufwerke bereit.

Über DataCore Software

DataCore Software unterstützt Organisationen dabei, von IT-Fortschritten zu profitieren, ohne getätigte Investitionen in bestehende Infrastrukturen zu opfern. DataCore hat vor nahezu zwei Jahrzehnten die Software-basierte Speichervirtualisierung als Pionier vorangetrieben und sorgt für Flexibilität und Agilität bei der Verwaltung heterogener Speicherkapazitäten, die zudem mit Rekord-Performance aufgewertet werden. Das Flaggschiffprodukt SANsymphony™ vereint unterschiedlichste Speicherressourcen in einem Pool mit zentralem Management. Das DataCore Hyper-converged Virtual SAN bietet ähnliche Storage-Services aus internen oder DAS-Ressourcen in einem Cluster. Die DataCore Parallel-I/O-Technologie nutzt die Leistungsfähigkeit von Multi-Core-Servern, um das drängendste Problem in der IT, den I/O-Engpass, zu überwinden. Die MaxParallel™-Produktfamilie löst applikationsspezifische Probleme durch den Einsatz der innovativen Parallel-I/O-Technologie. Das erste Produkt dieser Linie ist MaxParallel for SQL Server. Das Unternehmen befindet sich seit 1998 in Privatbesitz. Über 10.000 Kunden weltweit vertrauen auf DataCore-Produkte, die auch mit schlüsselfertigen Appliances, beispielsweise von Lenovo, vertrieben werden.

Unternehmenskontakte:
DataCore Software GmbH, Bahnhofstr. 18, 85774 Unterföhring, Tel: 089- 4613570-0, E-Mail: infoGermany@datacore.com, www.datacore.de

Pressekontakt:
KONZEPT PR GmbH, Michael Baumann, Tel: +49-(0)821-3430016, E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de

DataCore, das DataCore-Logo und SANsymphony sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Andere hier aufgeführte DataCore-Produkt- oder Servicenamen oder Markenzeichen sind Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Weitere Produkte, Leistungen und Firmennamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer.

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Curvature ernennt IT-Experte Peter Weber zum CEO

SANTA BARBARA (Kalif.)/CHARLOTTE, N.C. – 28. September 2017 – Curvature,  weltweit größter Anbieter von Third-Party Maintenance-, Multivendor-Netzwerk- und Rechenzentrums-IT-Lifecycle-Services, hat die Ernennung der langerfahrenen IT-Führungspersönlichkeit Peter Weber zum neuen CEO bekannt gegeben. Weber übernimmt damit die globale Leitung des Unternehmens, nachdem er Anfang dieses Jahres als Executive Chairman in das Curvature Board of Directors berufen worden war.

<IT-Veteran Peter Weber ist zum CEO von Curvature ernannt worden>
IT-Veteran Peter Weber ist zum CEO von Curvature ernannt worden

Als erfahrene Führungskraft in der IT-Industrie und gleichzeitig IT- und Cloud-Service-Visionär kann Weber auf eine lange Erfolgsgeschichte zurückblicken: Seine Fähigkeit, aufstrebende Technologiedienstleister zu breit aufgestellten und hoch differenzierten Marktführern zu entwickeln, konnte er schon mehrfach unter Beweis stellen. Vor seinem Wechsel zu Curvature war Weber in leitender Position bei Carpathia, einem führenden Anbieter von Rechenzentren, für den Bereich Cloud-Services für kommerzielle und öffentliche Unternehmen zuständig. Im Jahr 2015 wurde das Unternehmen von QTS Realty Trust erworben. Zuvor war Weber Mitbegründer und CEO von SevenSpace, einem Innovator für Application Managed Services, der von Sun Microsystems übernommen wurde. Sun Microsystems übertrug ihm die Führung ihrer 5 Milliarden Dollar schweren Global Services Business Unit.

Weltweit größter Anbieter von Third-Party Maintenance verstärkt sein Führungsteam für künftiges Wachstum

„Ich freue mich sehr, Curvature auf ihrem steilen Erfolgsweg führen zu dürfen, besonders da im Markt der Bedarf an Drittanbieter-Instandhaltung, Hardware aus Vorbesitz und alternativen Service-Strategien sprunghaft ansteigt“, sagte Weber. „Mehr als je zuvor benötigen globale Unternehmen Unterstützung, um den Lebenszyklus ihrer IT-Infrastruktur zu verlängern und gleichzeitig bestehende Netzwerke und Rechenzentren zu optimieren und dabei möglichst viele Kosten und Risiken zu senken. Die unabhängigen Support- und Hardware-Lösungen von Curvature bieten den Kunden eine unvergleichliche IT-Freiheit und Flexibilität.“

Um die Firmenziele und die Mitarbeiterentwicklung der 2.200 Angestellten weiter zu stärken, hat Curvature darüber hinaus Scott A. Thomas zum Chief Human Resources Officer ernannt. Thomas ist ein HR-Manager mit fast 20 Jahren Erfahrung, der alle praktischen Fähigkeiten zum Aufbau breit aufgestellter globaler Teams mitbringt. Um dem wachsenden Bedarf an IT-Know-how in Sachen kostengünstiger und flexibler Wartung und Optimierung der gesamten IT-Infrastruktur zu begegnen, sollen vorhandene Firmenressourcen maximal genutzt und teamorientierte Arbeitsumgebungen geschaffen werden. Eine effiziente Kommunikation mit IT-Administratoren sowie ein Verständnis sowohl der technischen wie auch der ökonomischen Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen bis hin zu Global Playern soll durch entsprechende Teambildungen und -schulungen erzielt werden. Zuletzt betreute Thomas die erfolgreiche Integration komplexer HR-Systeme, Richtlinien und Praktiken für mehr als 90.000 Mitarbeiter im Zusammenschluss von Charter Communications und Time Warner. Davor war er in leitenden Positionen bei Wachovia Bank, Wells Fargo und Saks tätig.

„Weber als CEO und Thomas als Human Resources Executive werden Curvature weiter als Weltmarktführer im aufstrebenden Markt voranbringen“, sagte Joel Schwartz, Partner und Leiter Eigenkapital bei Partners Group, globaler Private-Market-Investment-Manager und Mehrheitseigentümer von Curvature. „Geleitet von Webers Erfahrung und Fachwissen, ist Curvature für ein beschleunigtes Wachstum und einen raschen Support von Netzwerk-, Server- und Speicher-Lösungen gerüstet.“

Über Curvature

Als weltweit führender Anbieter von unabhängigem IT-Support, -Produkten und Services verändert Curvature die Art, wie Unternehmen IT-Equipment und Support für heterogene, multinationale Netzwerke und Rechenzentren managen, warten und erneuern. In einer Zeit konkurrierender IT-Prioritäten und digitaler Transformationen müssen Unternehmen bei der Investition in IT und die Innovation von Geschäftsprozessen schnell, effizient und intelligent handeln. Als strategischer Partner von weltweit über 15.000 Organisationen spezialisiert sich Curvature auf die Bereitstellung von globalem technischem Support rund um die Uhr (24×7), fortschrittlichem Hardware-Austausch und auf ein umfassendes Lifecycle-Management für Netzwerk- und Rechenzentrumsausrüstung unter einem weltweiten Vertrag von Standorten in Amerika, Europa und Asien aus. Weitere Informationen unter https://www.curvature.com/de.

Unternehmenskontakt:
Curvature LLC, Singaporestraat 66, 1175 RA Lijnden
Andrea Arnold, EMEA Marketing Manager,
T: +31 (0) 20 449 6910, AArnold@curvature.com

Pressekontakt:
KONZEPT PR GmbH, Michael Baumann
Tel: +49-(0)821-34300-16, E-Mail: m.baumann(at)konzept-pr.de

 

Gesundheit/Medizin Internationales

Saudi-Arabien lässt Oncothermie zur Krebsbehandlung zu

„Oncothermie in Kombination mit Bestrahlungstherapie oder Chemotherapie überaus wirksam“

Die Saudi Food and Drug Authority hat jetzt die Oncothermie als „neueste Technologie in der Krebsbehandlung“ (SFDA) für Saudi-Arabien zugelassen. Die saudische Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde ist u.a. zuständig für Lizenzierung und Import von Medikamenten. Sie überwacht deren Qualität, Wirksamkeit, Sicherheit und Nebenwirkungen.

„Oncothermie beruht im Prinzip auf der herkömmlichen onkologischen Hyperthermie-Methode, einer der ältesten Methoden zur Bekämpfung von Krankheiten“, Hani Mohammed Saeed Yamani, General Manager von HYE, Alleinvertreter von Oncothermie-Geräten im Golf-Kooperationsrat (Gulf Cooperation Council, GCC). Die Behandlung verleihe Krebspatienten eine erhöhte Lebensqualität, bessere Überlebensraten sowie gewisse Annehmlichkeit im Verlauf der verschiedenen Behandlungsstadien und fördere außerdem ihr körperliches und psychisches Wohlbefinden (Quelle: Business Wire, wallstreet-online.de)

Yamani: „Die bewegliche Elektrode wird im Einklang mit der zu behandelnden Körperregion positioniert, während eine zweite, stationäre Elektrode in einer festgelegten Position unter dem Patienten verbleibt.“ Im Gegensatz zur konventionellen Hyperthermie ist die Oncothermie nur auf den Tumorbereich ausgerichtet, wobei das umgebende Gewebe unberührt bleibt. Die Leitfähigkeit sei in malignen Zellen höher als in normalen Zellen, was bedeute, dass das angewandte elektrische Feld maligne Zellen erreiche und deren Temperatur erhöhe. Yamani verweist darauf, dass die Behandlung „sicher und ungiftig“ sei, da sie niedrige Energielevel und Frequenzfelder verwendet. Sie biete verschiedene Behandlungsoptionen für fortgeschrittene unheilbare Tumoren, unabhängig davon, ob diese operativ entfernt werden können oder nicht, sowie rezidive und metastasierende Krebserkrankungen und Prostatakrebs. Studien hätten gezeigt, dass die Anwendung von Oncothermie in Kombination mit Bestrahlungstherapie oder Chemotherapie überaus wirksam sein und die Wirksamkeit anderer Therapien maßgeblich fördern kann.

„Hyperthermische Therapie-Systeme unterstützen natürliche Heilprozesse des Körpers. Er soll sich selbst gegen Krebs wehren, ohne Schäden am gesunden Gewebe“, beschreibt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, die spezielle Form der Wärmetherapie (Hyperthermie), die einer interdisziplinären Komplementärmedizin co-medikativ einsetzbar ist. So könne eine  Hyperthermie-Behandlung bei wiederauftretendem Brustkrebs strahlensensibilisierend wirken. Im Nahen und Mittleren Osten steigt laut WHO sowohl die Zahl der Neuerkrankungen an Brustkrebs als auch die Zahl der Todesfälle stark an. Brustkrebs wird zur Todesursache Nummer eins bei Frauen in Ägypten, Iran, Marokko, Saudi-Arabien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten.

 

Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. András Szász an der Eötvös Science University, Budapest. Die Elektrohyperthermie-Methode wurde zum Markenbegriff „Oncothermie“ und zu einer der führenden Hyperthermie-Behandlungsverfahren mit weltweit mehr als 200.000 Behandlungen in 32 Ländern und 400 Kliniken pro Jahr. https://www.youtube.com/watch?v=oGq28wgvZfg. Kontakt: Oncotherm GmbH, Dr. Janina Leckler, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf

Internationales

ZCorum Appoints Carlos Bustamante as Vice President of Strategic Technologies

ZCorum, a leading provider of managed broadband services and diagnostics, announced today the addition of Carlos Bustamante as Vice President of Strategic Technologies. With extensive experience in the cable industry, Bustamante brings valuable leadership to ZCorum as it continues its rapid growth. One of Bustamante’s top priorities will be to lead new product initiatives for the company, including research, interviews and collaboration with service providers from a broad cross-section of the industry.

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“We are delighted to have Carlos join the ZCorum team,” commented Julie Compan, President and CEO of ZCorum. “ZCorum is at the forefront of new technologies driving advanced broadband services for providers and Carlos brings a wealth of experience and leadership as we accelerate our global growth, expand our customer base and find innovative new solutions for our industry.”

Prior to joining ZCorum, Bustamante has held various roles over his twenty years in the cable industry, starting his career as an engineer for The Weather Channel where he managed the Deployment and Customer Support Team for the Latin American region. He has been building his experience in DOCSIS hardware and software solutions since 2000, working for ARRIS, Intraway, and Integrated Broadband Services (IBBS). Bustamante held senior executive leadership positions focused solely on the cable industry and translating Software Platform Analytics into actionable insights so they are more useful to the operator.

“I am honored to join such a successful company,” said Bustamante. “With a proven product portfolio backed by a global customer base, ZCorum is extremely well-positioned to deliver unique value to service providers as they transform their networks and improve their customers’ experience. I look forward to collaborating closely with our customers to deliver the next generation of services and applications.“

Carlos attended the Georgia Institute of Technology where he graduated with a Bachelor of Electrical Engineering and later earned an MBA in Management of Technology.

About ZCorum

ZCorum provides broadband diagnostics and managed services to cable and telephone companies, utilities, and municipalities. For more than two decades ZCorum has been helping operators increase operational efficiency and reduce costs with solutions for DOCSIS, DSL and Fiber networks. Managed services include data and VoIP provisioning, residential and commercial VoIP service, branded email and Web hosting, along with 24×7 support for end-users. ZCorum is headquartered in Alpharetta, GA. For more information, please visit http://www.ZCorum.com

MEDIA CONTACT:
Rick Yuzzi
Company: ZCorum
Phone: 678-507-5000
Address: 4501 North Point Parkway, Suite 125, Alpharetta, GA 30022
Email: ryuzzi@zcorum.com

Aktuelle Nachrichten Familie/Kinder Internationales Mode/Lifestyle Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events

POLOLO: Deutsche Kinderschuhmarke auf dem Sprung nach China

Chinesischer Kooperationspartner mit Delegation am POLOLO-Messestand auf der „KIND + JUGEND“ in Köln und Messeauftritt auf der „China International Exhibition of baby products“ in Shanghai

POLOLO folgt dem Ruf nach Nachhaltigkeit aus Fernost und intensiviert seine Geschäftsbeziehungen zum „Reich der Mitte“.

[Berlin, 1. September 2017] China wurde 2016 Deutschlands wichtigster Handelspartner. Die wachsende chinesische Mittelschicht tritt immer selbstbewusster als Nachfrager hochqualitativer Güter – insbesondere für Kinder – aus aller Welt auf. Das Interesse an den ökologischen und schadstofffreien Kinderschuhen aus der deutschen POLOLO-Manufaktur ist in den letzten Jahren aus dem asiatischen Raum immer größer geworden. So folgt die Berliner Firma nun dem Ruf nach Nachhaltigkeit aus Fernost und intensiviert read more »

Computer/Internet/IT Internationales Pressemitteilungen

Infotecs mit FSM Group auf größter Security-Messe Nordeuropas

Berlin/Helsinki, 29. August 2017 – Infotecs, der internationale Cyber Security und Threat Intelligence Anbieter, ist Aussteller auf der FinnSec, der wichtigsten Safety und Security Messe in den nordischen Ländern. Die Security-Experten präsentieren ihre Verschlüsselungslösungen am Stand 6e50 des Partnerunternehmens FSM Group, einem führenden Distributor für Sicherheitstechnik in Finnland.

Vom 26. bis 27. September 2017 präsentiert Infotecs seine Security-Lösungen bei der internationalen Messe FinnSec in Helsinki, Finnland. Die FinnSec ist die größte Messe zu Sicherheit und Gefahrenabwehr in den nordischen Ländern und vereint Aussteller aus allen Safety und Security Marktsegmenten – von Brandschutz- und Sicherungstechnik über Überwachungskamerasysteme, Diebstahlschutz bis hin zu Cyber-Security und Datensicherheit.

Infotecs stellt seine Lösungen und Produkte erneut am Gemeinschaftsstand des Partnerunternehmens FSM Group vor. Der Value Added Distributor FSM Group gilt in Finnland als führender Großhändler für Sicherheitstechnik mit der Spezialisierung auf Videoüberwachungssysteme. Das Produktportfolio umfasst Alarmanlagen, Überwachungskameras, technische Sicherheitssysteme und Brandschutzprodukte. Mit einem Marktanteil von 45 % ist die FSM Group Marktführer im Bereich der IP‑Videokamerasysteme in Finnland. Seit Januar 2015 kooperiert das finnische Unternehmen mit dem IT-Sicherheitsanbieter Infotecs.

Für die IP-Videokamerasysteme der FSM Group wird die ViPNet Technologie von Infotecs zur Verschlüsselung der übertragenen Daten eingesetzt. Dabei kann ViPNet ausgehend von der Überwachungszentrale einen sicheren Kanal zu den einzelnen IP-Kameras aufbauen. Cyber-Kriminelle können über das Netz nicht auf die IP-Adressen der Kameras zugreifen und erhalten weder Einsicht in die mit der Kamera überwachten Bereiche noch können die Angreifer die Videosignale manipulieren. Externe Angriffe wie Man-in-the-Middle werden mithilfe von ViPNet gänzlich ausgeschlossen. Kunden und Vertriebspartner der FSM Group, wie beispielsweise Errichter und Systemintegratoren, profitieren von einer sicheren Verschlüsselung ihrer Daten und können damit den hohen Sicherheitsanforderungen ihrer Branche gerecht werden.

„Der nordische Markt ist für Infotecs zu einem wichtigen Bestandteil geworden, da hier sehr frühzeitig innovative Lösungen implementiert werden“, erklärt Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH. „Wir freuen uns, die Partnerschaft mit dem Value Added Distributor FSM Group weiter festigen zu können und dadurch neue internationale Kundenkontakte in Nordeuropa aufzubauen.“

 

Über die FSM Group

Die FSM Group ist führender Anbieter von Sicherheitstechnik in Finnland mit einem landesweiten Vertriebspartnernetzwerk. Als Value Added Distributor bietet die FSM Group ein breites Service-Angebot, die besten Marken und ein fundiertes Know-how. Das Unternehmen blickt auf mehr als 25 Jahre Erfahrung im Bereich Security zurück und ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Mehr Informationen unter http://www.fsm.fi/ (Website in Finnisch).

 

Über Infotecs

Als ein führender internationaler IT-Sicherheitsanbieter sowie erfahrener Spezialist software-basierter VPN-Lösungen entwickelt Infotecs seit 1991 die Peer-to-Peer ViPNet Technologie, um mehr Sicherheit, Flexibilität und Effizienz als andere marktübliche Security-Produkte bieten zu können. Die ViPNet Security und Threat Intelligence Platform bietet komplette Sicherheit für alle Unternehmensebenen in einer einzigen kosteneffizienten Lösung. ViPNet unterstützt als einzige Technologie echte Punkt-zu-Punkt Security und gilt daher als hochsicher. Die Verschlüsselungslösung ist skalierbar, flexibel und kann einfach implementiert sowie verwaltet werden. Weiterhin kann ViPNet nahtlos in bestehende Netzwerkinfrastrukturen integriert werden, dies ermöglicht Kunden die richtige Balance zwischen hoher Sicherheit und geringer Komplexität sowie niedrigem Risiko zu finden. Mehr als 1.000.000 Endgeräte, Firmenstandorte und Server konnten bisher mithilfe von ViPNet sicher miteinander verbunden werden – unterstützt durch erfahrene Krypto-Spezialisten unseres IT-Entwicklungs- und Support-Teams sowie ein starkes Partnernetzwerk. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.infotecs.de.

 

 

Kontakt

Infotecs GmbH

Anja Müller

Marketing & Kommunikation

Oberwallstr. 24 D-10117 Berlin

Tel.: +49 30 206 43 66-52 Fax: +49 30 206 43 66-66 anja.mueller@infotecs.de

 

Twitter: twitter.com/InfotecsDeutsch

Facebook: www.facebook.com/InfotecsGmbH

Xing: www.xing.com/companies/infotecsinternetsecuritysoftwaregmbh

Google+: plus.google.com/+InfotecsDe/

LinkedIn: www.linkedin.com/company/infotecs-internet-security-software-gmbh

Aktuelle Nachrichten Internationales Pressemitteilungen Wissenschaft/Forschung

Ultrasound sensors make forage harvesters more reliable

Harvesting machinery must function without failures during the entire harvest season, for any interruption in operation will result in considerable economic losses for farmers and contractors. To increase reliability and thus, the concomitant maximum efficiency and productivity, engineers and scientists from the Fraunhofer IZFP in Saarbrücken have developed a quality assurance system for forage harvesters: The semi-automatic “LinScanDuo 2.0“ ultrasound testing system is already successfully operating at the John Deere factory in Zweibrücken.

Reliability and chopping quality are significant factors for forage harvester economy. For economical operation to be possible, the harvesting machines must guarantee, in addition to maximum availability in peak operation, high throughput. For ensuring trouble-free operation, the researchers from the Fraunhofer Institute for Nondestructive Testing IZFP have developed the “LinScanDuo 2.0“, a high-performance testing technology for testing weld seams on blade holders of forage harvesters. “LinScanDuo 2.0“ is used to improve the quality assurance process in production, increasing the productivity and safety of the entire System.

Custom system design for inspecting weld seams
At 1,200 rpms and more than 300 tonnes of harvested crop per hour, the cutting cylinders or cutterheads with their weld-on blade holders are exposed to enormous mechanical loads. The “LinScanDuo 2.0“ ultrasound sensor system developed by the Fraunhofer IZFP can reliably inspect weld seams, ensuring that they meet all requirements. “Our customized semi-automatic testing system is based on an electronically scanned phased array. Together with the inspection system software, which was custom-designed in-house, the quality of 100 percent of the weld seams on each cutterhead can be automatically inspected, analyzed, and documented comprehensively in digital format,“ explained Stefan Caspary, the engineer responsible for this project at the Fraunhofer IZFP.

High testing rate and seamless testing
Among the advantages of phased array technology are, for one, a very high testing rate with simultaneous, complete capture of the test volume, and secondly, the flexible adaptation of the testing system to the blade holders without time-consuming adjustments. The scanning process of both weld seams is cycled electronically, eliminating the need for the sensor / test head or the test object to move.

Years of experience in production quality assurance

The weld seams are inspected during the production process, allowing John Deere, the US-based world market leader in agricultural technology, to produce reliable and quality-tested components for forage harvesters at its Zweibrücken factory. “Inspecting the weld seam quality, a process that used to take about 4 hours per cutterhead, now lasts not quite 20 minutes – considerable time and costs savings for the agricultural machinery manufacturer,“ added Caspary. John Deere and the Fraunhofer IZFP have been successfully cooperating for many years in this area of component inspection. The new and optimized “LinScanDuo 2.0“ system guarantees fast and comprehensive quality assurance during the production process.

https://www.izfp.fraunhofer.de/en/Presse/Pressemitteilungen/JohnDeere.html

Weld seam testing on blade holder using “LinScanDuo 2.0“

 

 

 

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Ultraschallsensoren sorgen für betriebssichere Feldhäcksler

Erntemaschinen müssen während der gesamten Erntesaison eine störungsfreie Arbeit leisten, denn jeder Betriebsstillstand führt für die Landwirte und Lohnunternehmer zu beträchtlichen wirtschaftlichen Einbußen. Zur Steigerung der Zuverlässigkeit und damit einhergehender maximaler Effizienz und Produktivität haben Ingenieure und Wissenschaftler des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken ein Qualitätssicherungssystem für Feldhäcksler entwickelt: Das halbautomatische Ultraschall-Prüfsystem »LinScanDuo 2.0« ist im John Deere-Werk in Zweibrücken bereits erfolgreich im Einsatz.

Zuverlässigkeit und Häckselqualität sind als Faktoren für Wirtschaftlichkeit bei einem Feldhäcksler von essentieller Bedeutung. Die Erntemaschinen müssen für den wirtsc

haftlichen Betrieb neben einer maximalen Verfügbarkeit in den Spitzenzeiten ihres Einsatzes auch eine hohe Durchsatzleistung sicherstellen. Zur Gewährleistung einer störungsfreien Arbeit haben Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP die High-Performance-Prüftechnologie »LinScanDuo 2.0« für die Schweißnahtprüfung von Messerhaltern bei Feldhäckslern entwickelt. »LinScanDuo 2.0« dient zur Verbesserung des Qualitätssicherungsprozesses in der Produktion und steigert dadurch die Produktivität und Sicherheit des Gesamtsystems.

Maßgeschneidertes Systemdesign zur Kontrolle von Schweißnähten
Mit 1200 Umdrehungen pro Minute und über 300 Tonnen Erntegut pro Stunde sind die Messer- bzw. Häckslertrommeln mit ihren angeschweißten Messerhaltern enormen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Das vom Fraunhofer IZFP entwickelte Ultraschall-Sensorsystem »LinScanDuo 2.0« ist imstande, die Schweißnahtqualität zuverlässig zu überprüfen und somit sicherzustellen, dass diese allen Anforderungen entspricht. »Unser maßgeschneidertes, halbautomatisches Prüfsystem basiert auf einer elektronisch scannenden Phased Array-Elektronik. Zusammen mit der für das Inspektionssystem konzipierten eigenentwickelten Software kann eine hundertprozentige, automatisierte Befundbewertung mit umfassender digitaler Dokumentation der Schweißnahtqualität für jede einzelne Messertrommel erfolgen», erläutert Stefan Caspary, projektverantwortlicher Ingenieur am Fraunhofer IZFP.

Hohe Prüfgeschwindigkeit und lückenlose Prüfung
Die Vorteile der Phased Array-Technologie liegen zum einen in einer sehr hohen Prüfgeschwindigkeit bei gleichzeitiger Erfassung des vollständigen Prüfvolumens und zum anderen in der flexiblen Anpassung des Prüfsystems an die Messerhalter ohne zeitaufwendige Justierungen. Das Scannen beider Schweißnähte eines Messerhalters erfolgt elektronisch getaktet, so dass Bewegungen des Sensor- bzw. Prüfkopfes oder des Prüfobjektes nicht notwendig sind.

Langjährige Qualitätssicherung in der Produktion
Die Überprüfung der Schweißnähte erfolgt noch während der Herstellung, so dass John Deere, amerikanischer Weltmarktführer im Bereich der Landtechnik, betriebssichere und qualitätsgesicherte Komponenten für Feldhäcksler im Werk in Zweibrücken produzieren kann. »Die Inspektion der Schweißnahtqualität, welche bisher ca. 4 Stunden pro Messertrommel in Anspruch genommen hat, dauert nunmehr nur noch knapp 20 Minuten – eine erhebliche Zeit- und Kosteneinsparung für den Hersteller der Landmaschinen«, so Caspary abschließend. John Deere und das Fraunhofer IZFP kooperieren schon seit vielen Jahren erfolgreich in diesem Bereich der Komponenteninspektion. Das neue und optimierte System »LinScanDuo 2.0« ist ein Garant für eine schnelle und umfassende Qualitätssicherung im Produktionsprozess.

Schweißnahtprüfung der Messerhalter mit »LinScanDuo 2.0«
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POLEN – Investitionen in die Modernisierung und den Ausbau der Wasserstraßen

Chancen für deutsche Unternehmen

Im März 2017 ratifizierte Polen die AGN-Konvention – das Europäische Übereinkommen über Hauptbinnenwasserstraßen mit internationaler Bedeutung. Das AGN-Übereinkommen verfolgt das Ziel, einheitliche technische und betriebliche Merkmale für Bau, Modernisierung, Umbau und Betrieb von für den internationalen Wassertransport bestimmten Wasserstraßen festzulegen. Dieses Übereinkommen legt die Leitlinien für Kennzahlen hinsichtlich der Schiffbarkeit von Binnenwasserstraßen, auf denen internationaler Verkehr stattfindet, fest. Dadurch sollen polnische Wasserstraßen in das Europäische System des Wassertransports aufgenommen werden. Die momentane Nutzung der Wasserstraßen für den Warenverkehr beträgt in Polen lediglich 0,4 %.

Durch Polen verlaufen im Rahmen des europäischen Wasserstraßensystems mit internationaler Bedeutung 3 der wichtigsten Wasserstraßen:

  • Die Wasserstraße E-30 (die Oder entlang), verbindet die Ostsee (Swinemünde) mit der Donau in Bratislava; Hier soll vor allem die internationale Klasse (IV) der Schiffbarkeit erlangt werden und die Anbindung an das Netz der europäischen Wasserstraßen stattfinden;
  • die Wasserstraße E-40 von der Ostsee (Danzig) bis Odessa am Schwarzen Meer;
  • die Wasserstraße E-70, die die Oder mit dem Frischen Haff verbindet, soll auch Westeuropa (Rotterdam) mit den Baltischen Staaten (Hafen in Klaipeda) verbinden.

Neben den o.g. Wasserstraßen zeigt die AGN-Konvention gleichzeitig 12 Binnenhäfen mit internationaler Bedeutung auf, die sich in 10 polnischen Städten befinden: Świnoujście (Swinemünde), Szczecin (Stettin), Kostrzyń (Küstrin), Wrocław (Breslau), Koźle (Cosel), Gliwice (Gleiwitz), Gdańsk (Danzig), Bydgoszcz (Bromberg), Warszawa und Elbląg (Elbing).

Die oben genannten Wasserstraßen erfüllen mit Ausnahme von kurzen Abschnitten im Unteren Oder- bzw. Weichseltal nicht die internationalen Mindestanforderungen an die Schiffbarkeit. Das bedeutet, dass Polen mit der Ratifizierung der AGN-Übereinkunft verpflichtet ist, die entsprechenden Bedingungen zu schaffen. Mit der Schaffung der in der AGN-Konvention festgelegten Bedingungen können Wasserstraßen in Polen (mit Ausnahme der Verbindung Weichsel-Bug) ans Netz TEN-T (Trans-European Transport Networks) angeschlossen werden.

Die Zeit drängt, denn vor der nächsten Überprüfung des TEN-T-Netzes in 2023 muß Polen fertige und gebilligte Programme zum Umbau der Wasserstraßen vorlegen. Es ist daher nicht verwunderlich, daß der Ausbau und die Modernisierung der Wasserstraßen aktuell zu den wichtigsten Maßnahmen der polnischen Verwaltung gehören. Die Strategie umfasst auch den Bau von Kanälen als Verbindung Oder-Weichsel und Oder-Elbe-Donau. Insbesondere für die Woiwodschaft Lubuskie ist die wirtschaftliche Nutzung der Flüsse eine der Prioritäten für die strategische Entwicklung von Westpolen.

Die Realisierung aller Ziele ist mit Blick auf die aktuelle finanzielle Situation des Staates wenig realistisch. Die geschätzten Kosten der geplanten Investitionen belaufen sich auf insgesamt 70 – 80 Mrd. PLN (ca. 16-19 Mrd. EUR). Davon entfallen

  • 30,7 Mrd. PLN auf die Modernisierung der E-30 (Oder-Wasserstraße) inklusive dem Bau der polnischen Strecke der Verbindung Donau-Oder-Elbe und des sog. Schlesischen Kanals,
  • 31,5 Mrd. PLN auf die sog. „Kaskadierung“ der Weichsel im unteren Tal,
  • zwischen 8,1 Mrd. PLN bis 25,5 Mrd. PLN auf den Bau der Verbindung Warschau-Brest.

Wie soll das Ganze finanziert werden?

Polen hofft auf Fördertöpfe der EU. Hier insbesondere auf solche Programme wie CEF (Connecting Europe Facility), den Fonds für regionale Entwicklung oder den Kohäsionsfonds. Aber auch die Wirtschaft soll eingebunden werden, hier insbesondere Unternehmen aus dem Energiesektor, für die das Energiepotential der Flüsse vom Interesse ist, Hafenbesitzer / Betreiber, Logistikunternehmen u.a. Ferner Partnerschaften im Rahmen von PPP-Projekten, Gelder von territorialen Selbstverwaltungen, des Staates und Zweckfonds.

Experten schätzen, dass die Modernisierung und der Ausbau der Wasserstraßen langfristig ca. 300 Mrd. PLN einbringen werden. Neben dem finanziellen Aspekt spielen auch anderen Vorteile eine Rolle: Die Seehäfen werden konkurrenzfähiger, die Bereiche Sport und Erholung ausgebaut, der Hochwasserschutz wird verbessert, die Kosten für die Löschung von Waldbränden gesenkt, der Wasserrückhalt für die Bevölkerung, die Landwirtschaft und die Industrie verbessert, der Straßentransport entlastet werden – momentan entfallen 86 % des Transports auf die Beförderung per Straße und nur 0,4 % (Stand 2016) per Wasser. Dies spielt dahingehend eine wichtige Rolle, denn auf Grund des Weißbuches zum Verkehr der Europäischen Kommission aus 2011 30 % des Straßengüterverkehrs auf andere Verkehrsträger wie Eisenbahn- oder Schiffsverkehr verlagert werden sollen. Die Binnenschifffahrt wird im Vergleich zum Luft- und Straßenverkehr als umweltfreundlicher und energieeffizienter angesehen und kann daher zur nachhaltigen sozioökonomischen Entwicklung der Regionen beitragen. Zudem wächst das Umschlagpotential der polnischen (See)Häfen um ca. 40 % jährlich – mit dem Ausbau der Binnenhäfen werden auch diese von der Entwicklung partizipieren. Und last but not least – es geht auch um den Anschluss und den Ausbau der Seidenstraße.

Die Maßnahmen zur Modernisierung und dem Ausbau der Wasserstraßen werden in naher Zukunft ausgeschrieben. Bewährt bei solchen Vorhaben haben sich vor allem Konsortien unter Beteiligung ausländischer und polnischer Firmen. Die Firmen DAMA Projektmanagement Mittel- und Osteuropa (www.dama-moe.de) sowie cooperation-east (www.c-east.de) informieren Sie gerne über Ausschreibungen in diesem Bereich und bringen Sie als Umsetzer von Unternehmensstrategien mit entsprechenden Partnern in Polen zusammen sowie begleiten Sie sprachlich und koordinierend bei Ihrem Vorhaben vor Ort.

Weitere Informationen:

telefonisch:          05603/917044 (Frau Daria Mak-Walther)

04331/336 270 (Frau Bozena Rainczuk)

per E-Mail:           info@dama-moe.de

info@c-east.de

 

 

 

© DAMA Projektmanagement MOE (dama-moe.de)

Internationales

Fish Finders Buying Guide

Technology has made fishing easier. Think about how in the previous days they had to utilize the trial and error method to find fish and know depth. Fish finders are tools which utilize sonar to look for the fish under the water to enhance the chances of catching fish. There are many fish finders out there, so regardless of what kind of fish you are planning to catch, fish finders help a lot.

When searching to purchase fish finders there are 2 differences in screens. The first kind of screen is the CRT or Cathode Ray Tube and the LCD or Liquid Crystal Display. CRTs have become less popular since the development of LCD. This is because this kind of screen is able to show high resolutions.

For the average fishermen, LCD screen is the perfect choice. It is cheaper and gives good clarity and could be read well in direct sunlight. Another essential thing to consider is the price range. The best thing to do is to look for the unit which are in the possible budget range and worry no more about the rest. When searching for colored screen, one will going to end up giving out lots of money than he will on a plain black and white screen. Those who fish on a daily basis are tend to spend a lot on fish finder than those who just fish on occasions.

When it comes to frequency, KHz is a representation of frequency. That is what is utilized in the water to find where the fish are, therefore one know where the best place to catch fish. The screen will not be capable of showing specific kids of fish, however where groups of fish are situated, so depth is essential. The best Khz will be between 80 and 125 kHz. The higher the frequency the narrower the signal range cone as well as greater detail. Another essential thing to consider is the global positioning system. With GPS user can easy record any position and able to find it again without issues.

Having a fish finder will be a good addition to other fishing equipment. This allows users to catch many fishes. On the other hand, just ensure to get the best fish finder in order to get the best out of it.

Visit http://www.fishfinderadvisor.com or contact luiza@fishfinderadvisor.com to get to know more about the best and most reliable fish finders available at this point in time.

Contact Person: Luiza Riberio
Company: Fish Finder Advisor
Contact Address: 3291 Parker Drive, Cleveland, OH 44115
Email Address: luiza@fishfinderadvisor.com
Website: http://www.fishfinderadvisor.com