1% mehr Gästeübernachtungen im September 2009
BSOZD.com-News Wiesbaden. (pressrelations) –1% mehr Gästeübernachtungen im September 2009 Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im September 2009…
WeiterlesenBSOZD.com-News Wiesbaden. (pressrelations) –1% mehr Gästeübernachtungen im September 2009 Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im September 2009…
WeiterlesenBei Skihelmen übernehmen die Kinder die Vorbildfunktion
Zürich/Innsbruck, den 11.11.2009 – Der Skiunfall des damaligen thüringischen Ministerpräsidenten Dieter Althaus, bei dem eine unbehelmt fahrende Skifahrerin getötet würde, hat in Österreich eine heftige Diskussion um eine Helmpflicht zur Vermeidung vom schweren Schädel- und Hirnverletzungen bei Skifahrern ausgelöst. Bisher konnte sich jedoch nur das Bundesland Niederösterreich zu einer Helmpflicht für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 15. Lebensjahr durchringen. „In den Bundesländern Tirol und Vorarlberg, welche eine sehr hohe Zahl von Wintersportlern aufweisen, wird der Helmpflicht generell eine Absage erteilt und auf die Eigenverantwortung der einzelnen Skifahrer gemäß den FIS-Regeln gesetzt“, erläutert Dr. Hubert Tramposch von der Anwaltskanzlei Tramposch Partner in Innsbruck.
Auch in Niederösterreich müssen Skifahrer bei einem Verstoß gegen die Pflicht keine Sanktionen fürchten. Tramposch: „Das Gesetz orientiert sich an den von den Gerichten seit längerem angewendeten Regeln des Internationalen Skiverbandes, des FIS, und sieht deshalb keine Sanktion bei Nichtbefolgung der Helmpflicht vor.“ In anderen Bundesländern wird derzeit noch geprüft, ob eine gesetzliche Skihelmpflicht eingeführt werden soll. Gemäß der österreichischen Bundesverfassung liegt die Zuständigkeit für rechtliche Regelungen in diesem Bereich bei den Bundesländern.
Auf eine Helmpflicht auf der Piste setzen dagegen Italien, Slowenien und Kroatien. Kinder unter 14 Jahren müssen einen Skihelm tragen. Tramposch, dessen Kanzlei Mitglied im internationalen Beratungsnetzwerk Geneva Group International (GGI) ist, warnt: „In Italien müssen Eltern sogar 150 Euro Strafe zahlen, wenn die Kinder ohne Helm auf der Piste erwischt werden. „
Dabei fahren die Kinder heute schon weitgehend gegen den Trend. „In Tirol und Vorarlberg liegt die Helmquote der Kinder bei fast 100 Prozent“, lobt Tramposch, der als Anwalt auf gesundheitliche und haftungsrechtliche Folgen von Skiunfällen spezialisiert ist. Eine Quote, die Erwachsene längst nicht erreichen, obwohl auch sie den immer leistungsfähigeren Ausrüstungen und durch Beschneiungsanlagen jederzeit perfekt präparierten Pisten nicht immer gewachsen sind. Alleine für Österreich rechnen Experten mit 60.000 Verletzten. Zwar dominiert weiterhin der Beinbruch das medizinische Geschehen, doch führt die Mischung aus wendigen Skiern, schnellen Pisten und Selbstüberschätzung immer häufiger zu schweren Kopfverletzungen.
Hinweis für die Redaktion:
Die Geneva Group International (GGI) ist eines der führenden internationalen Netzwerke unabhängiger Anwaltskanzleien, Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Unternehmensberatungen. Rund 260 Mitgliedsfirmen mit gut 410 Büros und über 14.000 Mitarbeitern weltweit beraten über 138.000 Kunden. Im Jahr 2008 haben sie einen kumulierten Umsatz von 3,707 Mrd. USD generiert. Durch eine hervorragende Vernetzung bieten GGI-Mitglieder eine umfassende, multidisziplinäre Beratung zu allen grenzüberschreitenden Wirtschafts-, Steuer- und Rechtsfragen.
Das GGI-Mitglied Tramposch Partner mit Standorten in Innsbruck, Wien und Eisenstadt ist auf Schadensersatzfragen und die damit verbundenen Regresse spezialisiert. Schwerpunkte sind Sport- und Freizeitunfälle, insbesondere bei allen Wintersportarten, sowie Verkehrsunfälle.
Fachfragen beantwortet gerne:
Dr. Hubert Tramposch
Tramposch Partner
Franz-Fischer-Straße 17a
A-6020 Innsbruck
Telefon: +43 (0) 512 | 57 17 57
Telefax: +43 (0) 512 | 58 71 59
E-Mail: office-innsbruck@tramposch-partner.com
Internet: www.tramposch-partner.com
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Rieder Media
Uwe Rieder
Zum Schickerhof 81
D-47877 Willich
T: +49 (0) 21 54 | 60 64 820
F: +49 (0) 21 54 | 60 64 826
u.rieder@riedermedia.de
www.riedermedia.de
BSOZD.com-News München. (pressrelations) – Neu: ADAC Pisten-Check: Geprüft und für gut befunden Sicherung und Markierung aber noch nicht optimal Erstmals…
WeiterlesenBerlin (pressrelations) – Über Nacht zu den schönsten Pisten der Alpen City Night Line läutet die Wintersaison ein (Dortmund, 10….
WeiterlesenHamburg (pressrelations) – ÖGER-Ägypten-Sommerprogramm 2010: Neue Hotels am Roten Meer Neu: Erweitertes Hotelprogramm ? Preise fallen um 5 Prozent –…
WeiterlesenHamburg (pressrelations) – ÖGER Sommer 2010: Türkeireisen werden deutlich günstiger Frühbucher: bis zu 15 Prozent Ersparnis ? Reisen an die…
WeiterlesenHamburg (pressrelations) – ÖGER-Türkei-Sommerprogramm 2010: Aktiv in den Sommer Reisen an die Türkische Riviera 10 Prozent günstiger – Neue Hotelnavigation…
WeiterlesenParlamentarischer Staatssekretär Burgbacher: Reisen baut die Mauer in den Köpfen ab
Aus Anlass des 20. Jahrestags des Falls der Mauer appelliert der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Ernst Burgbacher, an die Deutschen, noch stärker das eigene Land kennen zu lernen.
Nach Angaben der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) liegt der Anteil der Inlandsreisen der Westdeutschen mit dem Ziel Ostdeutschland bei 17 Prozent. Bei den Ostdeutschen liegt der Anteil der Reisen nach Westdeutschland bei 48 Prozent.
Staatssekretär Burgbacher: „Bei den Inlandsreisen zwischen West- und Ostdeutschland besteht noch ein erhebliches Potential, dass es zu erschließen gilt. Für die Westdeutschen gibt es bei der touristischen Vielfalt der neuen Länder noch viel Neues zu entdecken. Vor allem kann gerade durch vermehrte Reisen in die neuen Bundesländer noch mehr für das gegenseitige Verständnis der Deutschen getan werden. Reisen trägt dazu bei, die Mauer in den Köpfen abzubauen.“
Die neuen Länder haben in den vergangenen Jahren in der Entwicklung ihrer touristischen Infrastruktur bereits einen großen Sprung nach vorne getan. Dies zeigt sich auch an den steigenden Tourismuszahlen. Jetzt gilt es, noch mehr Westdeutsche für die Reiseziele in den neuen Ländern zu gewinnen. Aber auch die Zahl der Ostdeutschen, die in den Westen reisen, ist weiter steigerungsfähig.
Staatssekretär Burgbacher wird in den kommenden Monaten mit der deutschen Tourismuswirtschaft ausloten, mit welchen Initiativen der Tourismus innerhalb Deutschlands noch stärker voran getrieben werden kann.
Pressestelle des BMWi
Telefon: 03018-615-6121 oder -6131
E-Mail: buero-L2@bmwi.bund.de
Köln (pressrelations) – Verwöhn-Momente am Möhnesee Möhnesee Wenn die Blicke über den herbstlichen Möhnesee streifen, ist das eigentlich schon Entspannung…
WeiterlesenKöln (pressrelations) – Bergischer Advent im Freilichtmuseum Lindlar Zum „Advent im Museum“ lädt das LVR-Freilichtmuseum Lindlar am 13. Dezember 2009…
Weiterlesen