„SIP Academy“ punktet mit erfolgsorientierten Schulungskonzepten für Salamander Fensterfachbetriebe

Das erfolgsorientierte Schulungsprogramm der Salamander Gruppe ist passgenau auf den Bedarf der nationalen und internationalen Salamander Fensterfachbetriebe ausgerichtet. Dies bewies die durchweg gelungene Trainingswoche der SIP Academy, die eine ausnahmslos positive Resonanz der Teilnehmer hervorrief. Die eigentümergeführte Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.salamander-group.info), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von hochenergiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff, informierte in der Unternehmenszentrale Türkheim mit einem Team interner und externer Schulungsexperten eine Woche lang rund um aktuelle und marktbezogene Trendthemen.

Eröffnet wurde das Trainingsprogramm der diesjährigen SIP Academy von den Salamander Technik-Experten, die den Salamander Fensterbauern mit dem Seminar „Statik & Tools“ theoretische Grundlagen für die statische Vordimensionierung vermittelten. Anschließende Berechnungsbeispiele anhand des eigens entwickelten SIP Statikrechners vertieften die Inhalte praxisorientiert. Die Vorstellung weiterer hilfreicher Salamander Tools, die unter anderem Energiesparrechner, Download-Bereich und Planungstool umfassen, begeisterten die Teilnehmer, da diese den Arbeitsalltag der Fachbetriebe wesentlich erleichtern.

Unter dem Begriff „Ein bunter Strauß an Schäden“ konnten sich die Salamander Partnerbetriebe mit dem vereidigten Sachverständigen Jürgen Sieber austauschen und interessante Lösungsansätze erfahren. Im Fokus lagen dabei insbesondere die Themen Verfärbung von Kunststofffenstern und Dekorfolien, Bauanschlüsse, Schwellenhöhen, bei dem schwerpunktmäßig das Trendthema Null-Millimeterschwelle behandelt wurde, sowie Asbest im Fensterkitt und in der Laibung.

Der praxisbezogene Workshop im Bereich der Folienreparatur wurde in Zusammenarbeit mit Salamander Geschäftspartner RENOLIT realisiert, bei dem im ersten Step die Ursachen von Folienschäden analysiert wurden. Angeknüpft an dieses Wissen bearbeiteten die Teilnehmer vor Ort unter Leitung des RENOLIT Folienservice Schadensbilder, bei dem die Vorarbeit am kaschierten Profil als auch das Kaschieren am eingebauten Objekt geschult wurde.
Im Seminar „Instandsetzung von PVC-Oberflächen“ erlernten die Kunden vom Fachmann wie ein professionelles Facelift an beschädigten Profiloberflächen vorgenommen wird. Nicht zuletzt legten die Teilnehmer selbst Hand an und festigten die erlernten Methoden zur Oberflächeninstandsetzung an Praxisbeispielen unter Anleitung der Firma Heinrich & König Co. KG.

„Salamander ist es besonders wichtig, den Unternehmenserfolg seiner national und international zertifizierten Fensterfachbetriebe zu sichern und diese fachlich und persönlich voranzubringen. Denn auf dem neuesten Stand zu bleiben bedeutet auch, sich mit einer gezielten und prozessorientierten Arbeitsweise, einer kompetenten Beratungsleistung und zukunftsfähigen Qualitätssystemen wettbewerbsfähig aufzustellen.“, sind sich die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Götz Schmiedeknecht und Wolfgang Sandhaus einig.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.salamander-group.info), eigentümergeführtes Unternehmen mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.400 Mitarbeiter, davon 59 Auszubildende gruppenweit und vertreibt seine Profilsysteme in über 70 Ländern der Welt.

Kontakt
Salamander Industrie-Produkte GmbH
Anna Rauch
Jakob-Sigle-Straße 58
86842 Türkheim
+49 8245 52 372
arauch@sip.de
http://www.salamander-group.info

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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