Scharf und nachhaltig: Kyocera präsentiert seine hochwertigen Messer in neuer Verpackung

Zur Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt präsentiert der japanische Keramikspezialist Kyocera die neue Shin White Serie und zeigt eindrucksvoll die Vorteile von Küchenprodukten aus Keramik.

Kyoto/Neuss, 17. Januar 2019. Der Technologiekonzern Kyocera ist seit mehr als 30 Jahren für seine qualitativ hochwertigen Keramikmesser bekannt. Von der Klingenschärfe und Schnitthaltigkeit, insbesondere der Shin Serie, können sich Messebesucher auf der Ambiente überzeugen. Im Japanischen steht Shin für das Wahre – diesem Anspruch werden die Messer durch das zeitlose Design und die extrem scharfe Klinge gerecht.

Hightech-Material und hochwertiges Design
Dank des ergonomisch geformten Soft-Touch-Griffes liegen die Messer der Shin Serie gut in der Hand und machen das Schneiden noch einfacher und sicherer. Für eine unkomplizierte Verwendung in jeder Profi- und Hobbyküche sorgt zudem die Klinge aus besonders hochwertiger Zirkoniakeramik. Dieses ultra-leichte Hightech-Material ist extrem hart und korrosionsfrei. Die dichte und glatte Klingenoberfläche ermöglicht präzise und hauchdünne Schnitte und transportiert keine Metallionen. Dadurch ist sie absolut geruchs- und geschmacksneutral. Die Serie ist in zeitlos elegantem Weiß und Schwarz erhältlich, die Shin Black Serie wurde außerdem um ein Messer mit 7,5 cm Klingenlänge erweitert. Somit bestehen beide Farbvarianten nun aus sieben verschiedenen Größen von 7 cm bis 18 cm, der Preis liegt zwischen 39,00 Euro und 99,00 Euro. Die beliebte Soft-Touch Serie wird durch einen verstellbaren Hobel sowie einen ergonomischen Schäler erweitert – diese und weitere spannende Neuheiten gibt es erstmals exklusiv auf der diesjährigen Ambiente zu sehen.

Umweltfreundlicher Schutz für Kyocera Messer
Neben den genannten Innovationen präsentiert Kyocera zur Ambiente erstmals seine neue Verpackung auf dem europäischen Markt. Dank des neuen Designs sind nicht nur die Features der Messer klar ersichtlich, sondern der japanische Keramikspezialist leistet auch einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz: Die neue Verpackung ist wesentlich nachhaltiger, der Plastikanteil konnte um über 60 Prozent reduziert werden.[1]

[1] Der Wert wurde am Produkt FK-110 WH BK ermittelt.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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