Baufinanzierung jetzt vergleichen und noch vor der Erhöhung der Grunderwerbsteuer abschließen, rät Tarifcheck24.de

Steigende Baufinanzierungszinsen und geplante Grunderwerbsteuererhöhungen vieler Bundesländer macht Baufinanzierungsvergleich noch 2011 zum „Muss“ für Häuslebauer

Hamburg / Wentorf, 02. Mai 2011 – Der Traum vom Haus oder der eigenen Wohnung steht bei vielen Verbrauchern ganz weit oben auf der Wunschliste. Für die eigenen vier Wände sprechen viele praktische Gründe: Man ist sein eigener Herr und muss sich nicht mehr mit dem Vermieter auseinandersetzen oder sich über Mieterhöhungen ärgern. Ein Eigenheim ist aber auch eine nicht zu unterschätzende rentable Geldanlage.

Mit einer günstigen Baufinanzierung (kostenloser und unverbindlicher Baukreditvergleich auf http://www.tarifcheck24.com/baufinanzierung.html) sorgen clevere Häuslebauer dafür, dass aus dem Traum auch Realität wird. Doch in vielen Teilen Deutschlands wird es für Familien bald erheblich teurer, sich den Wunsch nach den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Denn in Zeiten knapper öffentlicher Kassen planen viele Bundesländer eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer oder haben eine Erhöhung bereits beschlossen.

„Wer mit dem Gedanken eines Hausbaus, Grundstücks- oder Immobilienerwerbs spielt, sollte jetzt handeln, denn schon ab 2012 wird beispielsweise in Schleswig-Holstein die Grunderwerbsteuer erhöht. Bei 1,5% Steuererhöhung und einem Grundstück im Wert von 200.000 Euro sind dies bereits Mehrkosten von satten 3.000 Euro“, sagt Jan Schust, Geschäftsführer von Tarifcheck24.de, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale (www.tarifcheck24.de) mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr. Hinzu kommen noch die zusätzlichen Baufinanzierungskosten auf die entsprechenden Mehrkosten.

Bauherren im Spannungsfeld von Steuer- und Zinserhöhungen

Aufgrund der langen Laufzeit und der Höhe des Baufinanzierungsdarlehens können schon wenige Zehntel Prozentpunkte bei den Zinsen leicht einige Tausend Euro Mehrkosten bedeuten. „Die Baufinanzierung ist in der Regel die größte Investition, die im Leben getätigt wird. Entsprechend sorgsam, aber durch die aktuelle Situation auch zeitnah, sollte das Thema angegangen werden“, rät Jan Schust. Denn 2011 sind die Baufinanzierungszinsen zwar noch auf einem historisch niedrigen Niveau, doch bereits seit Ende 2010 steigen die Zinsen wieder. Und zwar kräftig: Mit einem gewaltigen Zins-Sprung um ein Prozent läutete der Dezember 2010 die Trendwende ein, weitere Zinserhöhungen folgten und werden nach Expertenmeinung auch stetig folgen. Hinzu kommen nun die geplanten und bereits beschlossenen Grunderwerbsteuererhöhungen.

Die Grunderwerbsteuer ist eine Steuer, die beim Kauf eines Grundstücks, eines Hauses, einer Wohnung oder einer sonstigen Immobilie anfällt. Der Steuersatz beträgt in Deutschland grundsätzlich 3,5% der Bemessungsgrundlage (bis 1997 waren es noch 2%). Dieser kann aber seit dem 1. September 2006 von den Bundesländern abweichend festgelegt werden. Kaum verwunderlich, dass die Länderregierungen von dieser zusätzlichen Einnahmequelle auf Kosten der Bürger regen Gebrauch machen: Während Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt die Steuer bereits um ein Prozent auf 4,5% erhöht haben, haben Brandenburg und Thüringen sogar den Sprung auf fünf Prozent durchgesetzt. Andere Bundesländer werden folgen. Schleswig-Holstein hat bereits eine Erhöhung auf fünf Prozent ab Januar 2012 beschlossen. Keine guten Nachrichten für Eigenheimbesitzer in spe.

Nur wenige Bundesländer planen, den bisherigen Steuersatz beizubehalten. Laut Branchenexperten sei es jedoch nur eine Frage der Zeit, dass auch die übrigen Bundesländer die Steuer anziehen, um Haushaltsengpässen entgegenzuwirken und die Neuverschuldung zu verringern. Deshalb sollten sich Bauwillige und potenzielle Eigenheim-Erwerber noch 2011 ernsthaft die Frage stellen: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Branchenkenner Jan Schust von Tarifcheck24.de rät deshalb: „Immobilieninteressenten und Bauherren bietet sich in den verbliebenen Bundesländern noch eine Planungszeit bis Ende 2011, um sich den bisherigen Steuersatz von 3,5% zu sichern und bares Geld zu sparen. Diese Ersparnis wird nochmals größer, wenn Häuslebauer die geeignete Finanzierungsart sorgsam im Internet recherchieren.“

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Die Tarifcheck24 GmbH gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

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